Mittwoch: Küche für Alle

Mittwoch gibt es wieder Küche für Alle.
Mehr Infos und Speiseplan hier: https://schwarzerub.blackblogs.org/kueche-fuer-alle/

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Tresen der schwarzen Ruhr-Uni im Dezember

„Seien wir realistisch, fordern wir das Unmögliche“
Anarchistische Widerstandsperspektiven gegen den Klimawandel

Viele Menschen, die anfangen mehr über den Klimawandel zu erfahren, wenden sich bald anderen Themen zu. Das liegt zum einen an den angstmachenden Ausmaß der Folgen, zum anderen an der Tiefe der Ursachen für das Problem…

In dem Vortrag wird von der Grundannahme ausgegangen, dass der Klimawandel durch die kapitalistische Wirtschaftsform entstehen konnte, die auf der Ausbeutung von Natur und Mensch beruht. Darauf aufbauend wird die These aufgestellt, dass die Klimaproblematik nicht mit dem Kapitalismus und den von ihm geprägten Gesellschaftsmodellen gelöst werden kann, sondern nur gegen sie.

Mit diesem Grundannahmen startet eine Suche nach anarchistischen Widerstandsperspektiven gegen den Klimawandel. Die Suche schneidet Klassiker*innen, Postanarchist*innen und Theoretiker*innen, die sich gar nicht als Anarchist*innen begreifen. Daraus entstehen Ansätze anarchistischer Perspektiven, die Teilweise an konkreten Beispielen deutlich gemacht werden. Doch, wirken diese nicht viel zu langsam? Schließlich müssen wir in den nächsten Jahren gegen den Klimawandel handeln und anarchistische Ansätze der Veränderung waren und sind eher langfristig angelegt…?
Wer fixe Antworten erwartet dem sei schon jetzt gesagt: Auf solche Fragen kann es keine fertige Antworten geben, aber das Unmögliche kann auch nur denkbar und sichtbar werden, wenn wir anfangen „fragend voran zu schreiten“ (Zapatist*innen).
Der Referent ist in der Gruppe ausgeco2hlt im Klima- und Antibraunkohlewiderstand im Rheinischen Braunkohlerevier aktiv.

Es werden Getränke und günstiges veganes Essen angeboten.

18.12.2014 um 18.00 Uhr in Raum GBCF 04/611¹

¹Wegbeschreibung:
Von Norden: Gebäude GB (Ebene 02) betreten und in das zweite Treppenhaus (Süd),
dann zwei Stockwerke runter und in den linken Korridor gehen.
Von Süden ( Parkplatz) aus in das Treppenhaus von GB (Ebene 05) und
ein Stockwerk hoch und in den linken Korridor gehen.

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Broschüre: Herrschaftinstitution Hochschule


Hallo liebe Menschen, jetzt gibt es unsere neue Broschüre „Herrschaftsinstitution Hochschule“ endlich auch als PDF auf unserer Website. Viel Spaß beim Lesen:

“Universitäten gelten als Orte an denen frei gelernt und geforscht wird.
Meistens wird der Eindruck erweckt, jede*r könne sich frei entfalten und habe die gleichen Chancen zur Selbstverwirklichung.
Dabei sind alle Menschen an der Uni Unterdrückung ausgesetzt und die Hochschule spielt eine wichtige Rolle beim Erhalt von Herrschaft – egal ob durch Prüfungszwang, Zulassungsbeschränkungen oder prekäre Arbeitsbedingungen. Kritisches Denken wird oft nur in dem Maße geduldet, wie es die Herrschaftsinstrumente und Hierarchien im System Uni nicht gefährdet.
Leben, lernen und Arbeit auf dem Campus sind geprägt von Konkurrenz, Wettbewerb und Leistungsdruck. Die Unterdrückungsmechanismen erstrecken sich über alle Fachrichtungen und gehen weit über Lehre und Forschung hinaus.
Wie sehen diese Formen der Unterdrückung also konkret aus? Wie unterscheiden sich die Zwänge die auf Student*innen, „Hilfskräfte“, wissenschaftliche Miarbeiter*innen, Professor*innen oder „nichtwissenschaftliche“ Mitarbeiter*innen einwirken? Und wie können wir gemeinsam gegen die uns betreffenden Herrschaft Widerstand leisten, um die Institution Uni zu überwinden?”

Hier könnt ihr die Broschüre online als PDF anschauen.

Wir danken an dieser Stelle auch noch einmal ganz besonders den libertären Buchladen Kollektiv Black Pigeon. Der Laden ist immer einen Besuch wert.

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Mittwoch: Küche für Alle

Mittwoch gibt es wieder Küche für Alle.
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Kurzbericht vom Initativen-Flohmarkt in Langendreer

Am Sonntag dem 02.11 waren wir mit einem Stand beim Initativen-Flohmarkt im Bahnhof Langendreer.
Der Flohmarkt war gut besucht und auch unser Stand zog einige Besucher*innen an. Es gab auch einige Spenden.
Uns hat es Spaß gemacht und wir hoffen auch nächstes Mal wieder dabei zu sein. Hier noch ein Bild von unserem Stand:

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