Leider nicht verboten aber auch echt nicht schön. Die neue Flagge am Vereinsheim im Waller Blockland.
Liebe Grüße von den Kleingärtner*innenn gegen Rechts
Wir wissen, dass das einzige, was stärker ist als der Drang nach Freiheit, der Hass auf die ist, die sie uns nehmen.
Der Bremer Hauptbahnhof wurde mit 52 hochwertigen Kameras und einer großen neuen Bullenwache aufgerüstet. Menschen, die nicht in das saubere Bild von Konsument_innen und Reisenden passen, werden von Bullen und Ordnungsamt schikaniert, kriminalisiert und verdrängt. Auch unter Rot-Grün-Rot nimmt die Bullenpräsenz weiter zu.
Diese Entwicklung ist kein Zufall. Wir sollen uns an die vermeintliche Stärke der staatlichen Ordnungsmacht über das Bild von schwer bewaffneten und gut ausgerüsteten Bullen gewöhnen. Wir sollen die Präsenz von Uniformierten, sei es vom Ordnungsamt, vom Objektschutz, Bullen oder Soldat_innen als etwas Normales empfinden. So normal wie die Werbung für die Mörder_innen und Faschist_innen der Bundeswehr, die uns tagtäglich umgibt. Wir sollen dem Bullen im Kopf viel Platz einräumen für die größtmögliche Kontrolle und Disziplinierung unserer Leben.
Der Wagenplatz Ölhafen wollte in diesem Jahr das erste Mal als ein Veranstaltungsort an diesem Festival teilnehmen und gemeinsam mit den anderen Projekten und Menschen sich offen gegen den Rechtsruck in der Gesellschaft positionieren. Wir wollen gemeinsam kämpfen, gegen menschenfeindlich agierende Institutionen, wie zum Beispiel Frontex, die Polizei oder die AfD. Der Wagenplatz Ölhafen wollte in diesem Jahr das erste Mal als ein Veranstaltungsort an diesem Festival teilnehmen und gemeinsam mit den anderen Projekten und Menschen sich offen gegen den Rechtsruck in der Gesellschaft positionieren. Wir wollen gemeinsam kämpfen, gegen menschenfeindlich agierende Institutionen, wie zum Beispiel Frontex, die Polizei oder die AfD.
Was ist passiert?
Am 4. September 2019 bekamen wir auf dem Ölhafen Besuch von drei Vertreter*innen des Bauamts in Begleitung der Polizei. Sie überbrachten uns einen Brief mit einem Verbot unser Gelände für Veranstaltungen zu nutzen. Wenn wir diesem nicht nachkämen, würde „das Verbot im Rahmen des unmittelbaren Zwangs durch die Polizei Bremen durchgesetzt“. Das bedeutet, dass das Breaking Borders bei uns offiziell nicht stattfinden darf und bei Zuwiderhandlung ein Durchgreifen der Polizei zu erwarten ist. Da unsere Bemühungen um einen Vertrag nach über einem halben Jahr noch immer nicht erfolgreich waren, bieten wir offensichtlich genügend Angriffsfläche, um mit wenigen vorgeschobenen Argumenten ein Veranstaltungsverbot erteilt zu bekommen.
Wir sehen dieses Verbot nicht nur als Angriff auf unser Projekt, sondern auch auf das Breaking Borders Festival und damit auf seine politischen Inhalte. Deswegen möchten wir unsere Veranstaltung und unseren Protest heute auf die Straße bringen. Wir stehen gemeinsam gegen menschenverachtende Politik und Hetze, gegen Repression und gegen die geltende Ordnung, die Privilegien schafft indem sie marginalisiert.
Wir stehen gemeinsam für Solidarität und ein menschenwürdiges selbstbestimmtes Leben für alle und überall!
Fridays I’m in Laden
Freitag 13. September 2019 | 19 Uhr | Infoladen
Fridays for Future ist in aller Munde, jedoch gibt es noch immer wenig Berührungspunkte der verschiedenen linken Kampffelder und Szenen. Am 20.09. wird von unterschiedlichen Akteur*innen zum Global Climate Strike aufgerufen. Ein kleiner Generalstreik – ein Ur-Linkes Thema! Wie können wir teilhaben und intervenieren? Kommt mit uns in den \“Vielfalt-Block(t)\“ am 20.09.! Und am Freitag davor (13.09.) diskutiert mit uns ab 19 Uhr im Infoladen, was linksradikale Anknüpfungspunkte an die Bewegung sein können.
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Das Rote Kollektiv Bremen läd dazu ein, den Deutschen ihren Tag der Einheit madig zu machen:
Am 3. Oktober feiert der deutsche Staat seinen „Tag der Einheit“. Doch jede Feier dieses Tages ist auch eine abfeiern aller Kriege die Deutschland in seinen Interessen führt, wie z.B. in Afghanistan und in Mali. Es ist eine Feier aller rassistischen Morde, die jede Woche in Deutschland passieren und mit der Aufdeckung des „NSU“ nicht aufgehört haben. Continue reading
Tax X: 18:00 Hauptbahnhof Bremen
Nach wie vor droht Erdogan mit einer Invasion in Rojava. Auch wenn es aktuell nicht danach aussieht, dass die USA den Luftraum über Rojava kurzfristig freigeben, besteht die Gefahr eines türkischen Angriffs nach wie vor. Es gibt Berichte über amerikanisch-türkische Treffen, bei denen eine Einigung über eine „Sicherheitszone“ erzielt worden sein soll. Sicher würde Erdogan lieber heute als morgen Rojava angreifen, die Kurd*innen vernichten, die Selbstverwaltung zerschlagen und seinem ersehnten neo-osmanischen Reich ein weiteres okkupiertes Stück Syrien bzw. Kurdistan einverleiben. Continue reading
kopiert aus der taz
„Ohne rechtliche Grundlage“
Auf der Suche nach Straftätern hat die Bremer Polizei 179 Werder-Fans festgehalten und fotografiert. Die „Grün-Weiße Hilfe“ wehrt sich gerichtlich.
Für einige Fans schlug die Freude über den ersten Saisonsieg des SV Werder am Sonntag in Frust um. Das Bundesligaspiel gegen den FC Augsburg war gerade eine Stunde vorbei, als es an der Verdener Straße zu einer groß angelegten polizeilichen Untersuchung kam. Dabei wurden 179 Fans festgehalten, namentlich identifiziert und einzeln fotografiert.
Bremen.In der Bremer Innenstadt hat in der Nacht zum Donnerstag ein Reisebus der Bundeswehr gebrannt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Brandstiftung. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden beträgt rund 15.000 Euro. Der weiße Reisebus sei deutlich als Bus der Bundeswehr zu erkennen gewesen, sagte ein Polizeisprecher. Eine Polizeistreife hatte das brennende Fahrzeug auf dem Parkstreifen einer Straße in der Nähe des Bahnhofs entdeckt und die Flammen gelöscht. Wenige Augenblicke später sei die Feuerwehr eingetroffen und habe restliche Glutnester beseitigt. An den Ermittlungen ist auch die Staatsschutzabteilung beteiligt.
kopiert von haz.de
Freitag, 13. September 2019 | 19 Uhr | G18

Wir wollen bei Pizza, Cocktails und Musik zusammen kommen. Es wird zum aktuellen Stand des Verfahrens informiert. Außerdem wird es die Möglichkeit geben, Briefe an die inhaftierten Anarchits*innen in Hamburg und anderswo zu schreiben.
Mehr Infos unter: parkbanksolidarity.blackblogs.org
Unbekannte beschmierten vermutlich in der Nacht zu Samstag die Eingangstür und den Briefkasten der Geschäftsstelle der Bremer Grünen am Altenwall. Die Polizei sucht Zeugen.
Die bislang noch unbekannten Täter schrieben mit schwarzem Stift „In den Ofen mit oich“, „Deutschland erwache“ und „Habeck verrecke“. Der Staatsschutz der Polizei Bremen hat die Ermittlungen aufgenommen.
Quelle: Bullenpresse