„Vonovia“ Kleintransporter brennt komplett aus – Flammen schlagen meterhoch in den Nachthimmel

kopiert von NWM TV

Schon wieder Brandstiftungen in Bremen? – „Vonovia“ Kleintransporter brennt komplett aus – Flammen schlagen meterhoch in den Nachthimmel (on Tape!) – Auslaufender Treibstoff entzündet sich immer wieder – Bereits am frühen Abend brannte ein Opel Meriva

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag brannten in den Bremer Stadtteilen Hemelingen und Walle zwei Fahrzeuge, verletzt wurde niemand. Die Polizei Bremen hat die Ermittlungen zu den Brandursachen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Gegen 21.45 Uhr stand in der Ruppertshainer Straße ein Opel in Flammen und brannte vollständig aus. Es entstand ein Schaden von knapp 8000 Euro. Gegen 1 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei in der Bayernstraße, im Ortsteil Hohweg, ein brennender Transporter einer Immobilienfirma gemeldet. Auch an diesem Wagen entstand ein Totalschaden von etwa 15.000 Euro. Die Polizei prüft Zusammenhänge mit vorangegangen Fahrzeugbränden und fragt: (…)

siehe auch:
weser-kurier – Immobilienfirma betroffen
butenunbinnen – Wieder brennt in Bremen ein Auto einer Immobilienfirma

Auto einer Immobilienfirma steht in Flammen

kopiert aus dem Weser Kurier

In der Nacht zu Dienstag ist in Findorff ein Auto komplett ausgebrannt. In der Vergangenheit kam es immer wieder zu Anschlägen auf Immobilienfirmen.

Ein Fahrzeug einer Immobilienfirma ist in der Nacht zu Dienstag im Stadtteil Findorff komplett ausgebrannt. Anwohner der Hemmstraße bemerkten um kurz nach Mitternacht die Flammen und verständigten die Feuerwehr. Als die Brandbekämpfer ihren Einsatzort erreichten, stand der Kleinwagen bereits in Vollbrand. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Aufgeschreckt durch einen lauten Knall wurden Anwohner auf den brennenden Smart aufmerksam und wählten den Notruf. Das Fahrzeug parkte an der Hemmstraße in Sichtweite der Münchener Straße. Unter schwerem Atemschutz löschten die Einsatzkräfte das Feuer mit reichlich Wasser ab. „In dem Fabrikat sind viele Leichtmetalle verbaut. Diese sind nicht einfach zu löschen, man benötigt viel Wasser. Der Kunststoff ist schnell weggebrannt und war für den starken Qualm verantwortlich“, teilte Manuel Flathmann, Wachabteilungsleiter der Feuerwache 1, auf Nachfrage mit.
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Immobilienbüro entglast II

Sachbeschädigungen an Immobilienbüro

Am Wochenende bewarfen Unbekannte ein Immobilienbüro im Viertel mit Steinen und beschmierten eine Polizeistation in der Neustadt. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Anwohner im Ostertorsteinweg wurden in der Nacht von Sonntag auf Montag gegen kurz nach 1 Uhr von lauten Geräuschen geweckt. Unbekannte warfen mehrere Pflastersteine gegen die Frontscheiben eines Immobiliengeschäftes, beschädigten diese dabei und flüchteten. Zwischen Freitag und Montag wurden Fenster und Fassade der Polizeistation in der Schulstraße mit den Schriftzügen „ACAB“ und „Niemand muss Bulle werden“ beschmiert.

Quelle: Bullenpresse

Bhv: Fahne verschönert & zurückgegeben

kopiert von de.indymedia.org

Nazi Alexander von Malek hat seine Fahne zurück

Letzte Nacht haben wir die Fahne die von Malek [ die Rechte Bremen] bei der peinlichen Demo am 17.10, abgenommen wurde, wieder ausgeliefert. mit Statement drauf hängt die jetzt an der Feldstraße 9. An dem Nazigarten. FCK NZS Continue reading

Gedenken an die Widerstandskämpferin Cato Bontjes van Beek

kopiert von butenunbinnen.de

Geboren wurde sie heute vor 100 Jahren in Bremen. Wir erinnern an eine junge Frau, die sich selbst im Gefängnis den Nazis entgegenstellte – bis zu ihrer Hinrichtung.

Geboren 1920 in Bremen, gestorben 1943 in Berlin – ein kurzes Leben. Und dabei hatte diese junge Frau so viele Pläne und Träume.

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„Für Gott und Vaterland“

kopiert von afdwatchbremen.com

Am Nachmittag marschierten etwa 60 polnische Ultra-NationalistInnen unter Polizeibegleitung durch die Bremer Innenstadt. Angeführt wurden die AkteurInnen von einem ehemaligen Bremer AfD-Politiker.

Mit polnischer Militär-Uniform samt Pistolenholster, stellte sich dieser Akteur auf den Bremer Marktplatz. Laut Versammlungsgesetz gilt auf Demos das Militanz-Verbot, ebenso das Verbot von Uniformierung.

Nach kurzen Redebeiträgen auf dem Marktplatz, zogen die AnhängerInnen zunächst durch die Innenstadt zum Brill, über die Neustadt. Im Anschluss zurück zum Marktplatz. Dort endete der Aufmarsch. Anmelder und einziger Redner auf der Versammlung, war der ehemalige AfD-Stadtteilpolitiker Adam Golkontt. 2015 zog dieser für die AfD im Stadtteil Huchting in den Beirat. Persönliche Differenzen mit dem Landesvorstand der AfD, veranlassten Golkontt im Dezember 2016 dazu, die Partei zu verlassen. Die bereits zu diesem Zeitpunkt verfestigte völkisch-nationalistische Ausrichtung des Bremer Landesverbandes, fand bei Golkontt keine Kritik. Im Sinne des Landesverbandes nahm sich Golkontt in dieser Phase Zeit, antifaschistische Proteste zu kriminalisieren und rassistische motivierte Brandanschläge zu entschuldigen.

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„Sorge vor Ausschreitungen bei Corona-Großdemo“

kopiert aus dem Weser Kurier

Es ist bislang nur ein Aufruf, aber der bereitet der Politik Sorge: Die Bremer „Querdenker“ wollen am 5. Dezember eine Großdemonstration gegen Corona-Maßnahmen veranstalten und haben dazu bundesweit aufgerufen.

In Leipzig kam es bei der Veranstaltung der Initiative Querdenken zu Ausschreitungen. Nun wird zu einer ähnlichen Demonstration in Bremen aufgerufen.

Geht es nach dem Bremer Ableger der „Querdenker“, dann wird der 5. Dezember der Tag, „der diese Stadt endlich wieder in Freiheit bringt“. Auf ihrer Homepage ruft die Initiative, die sich den Kampf gegen Maskenpflicht, Mindestabstand und alle anderen Corona-Maßnahmen auf die Fahne geschrieben hat, für diesen Tag zu einer Großdemonstration in Bremen auf. Eingeladen ist ganz Deutschland und Europa gleich mit. Continue reading

Kein Durchdringen.

Die heutige „#Querdenken 421“-Kundgebung wurde vollständig durch antifaschistischen Protest isoliert. Reichsbürger und AfD-Funktionäre gehörten ebenso zum Versammlungsgeschehen, wie Verharmlosungen des Nationalsozialismus und der Shoa.

checkt afdwatchbremen.com

siehe auch
butenunbinnen: Etwa 70 Menschen protestieren in Bremen gegen Corona-Maßnahmen

[G20/Rondenbarg] Bundesweite Soli-Demo am 5. Dezember in Hamburg

Am Samstag, den 5. Dezember werden wir im Zuge des beginnenden Rondenbarg-Prozesses ergänzend zum Aktionstag am 28. November eine bundesweite Soli-Demo in Hamburg auf die Beine stellen. Es geht um ein klares Zeichen gegen Vereinzelung und Passivität für eine praktische und kollektive Solidarität – das muss heißen nicht nur symbolisch über Stadtgrenzen hinweg zusammenzustehen, sondern vor allem in gemeinsamer Aktion auf der Straße! Es ist höchste Zeit!

Samstag, 5. Dezember 2020 | 16 Uhr | Hauptbahnhof Hamburg

– Für die Demo werden wir eigenständig Maßnahmen zum Gesundheitsschutz organisieren. Die Notwendigkeit einer starken praktischen Antwort auf die staatlichen Angriffe steht für uns ebenso außer Frage, wie ein verantwortlicher Umgang in Bezug auf das Pandemiegeschehen. Konkreteres dazu in kommender Zeit auf unserem Blog. Continue reading

Soko Linx in Sachsen: Übers Ziel hinausgeschossen

kopiert aus der taz

Vor einem Jahr gründete Sachsen die Soko Linx, um linke Straftäter zu fassen. Nun häufen sich Misserfolge. Zwei Festgenommene kommen frei.

Auch ein Fall für die Soko Linx: Ausschreitungen am Samstag in Leipzig-Connewitz

Innenminister Roland Wöller selbst machte die Festnahmen öffentlich: Im September waren zwei junge Männer in Dresden verhaftet worden. Der Vorwurf: zwei linksextreme Brandanschläge 2019 in Sachsen. Der CDU-Minister frohlockte über den Ermittlungserfolg. Nun aber wendet sich das Blatt.

Das Landgericht Dresden bestätigte am Dienstag der taz, dass es die Haftbefehle gegen die beiden Beschuldigten aufgehoben hat: Die Beweislage gebe einen dringenden Tatverdacht nicht mehr her, sagte eine Sprecherin. Einer der Männer wurde am Montag aus der Haft entlassen, der zweite bereits Ende Oktober. Jürgen Kasek, einer der Verteidiger, spricht von einem „Skandal“, dass die Betroffenen überhaupt inhaftiert wurden.

Die 22- und 23-Jährigen sollen im August 2019 einen Brandanschlag auf den Neubau der JVA Zwickau und drei Monate später auf eine beteiligte Baufirma in Rodewisch verübt haben. Mehrere hunderttausend Euro Sachschaden entstand, in Bekennerschreiben wurden die Taten als Beitrag zum Kampf gegen „eine Welt der Unterdrückung und Ausbeutung“ erklärt.

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