It’s Friday I’m in Laden! V

Im Februar geht’s weiter mit unserer Reihe „It’s Friday I’m in Laden“, welche von unterschiedlichen Gruppen
getragen wird. Jeweils ab 19:00 Uhr wird der Abend unterschiedlich gestaltet. Ob Klönabende mit bestimmten Themen oder Vorträge oder beides in einem: es lohnt sich auf jeden Fall am Freitag Abend einfach mal im Infoladen reinzuschauen!

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„Hochanständige“ Nazis

kopiert aus der taz

Der Historiker Hans Wrobel hat Hinweise gefunden, dass Bremer Sozialdemokraten Informanten der Gestapo waren und daher Kriegsverbrecher entlasteten.


Juden graben im Juli 1941 ihr eigenes Grab in Storow bei Lemberg. Bremens Gestapo-Chef Erwin Schulz war dabei

Der Bremer Gestapo-Chef Erwin Schulz soll ein „hochanständiger“ Mensch gewesen sein, sich „ausgesprochen menschlich“ gegenüber den Gegnern des NS-Regimes verhalten haben. Das hat ihm Bremens ehemaliger Bürgermeister Wilhelm Kaisen 1952 bescheinigt.

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2. Vorbereitungstreffen 1. Mai Demo

Einladung zum 2. Vorbereitungstreffen für eine alternative Internationalistische revolutionäre 1. Mai Demonstration

Mittwoch, 30.01.2019 | 19 Uhr | Paradox

Wir laden alle Gruppen und Einzelpersonen ein, sich an der Vorbereitung für eine Internationalistische revolutionäre 1. Mai Demonstration in Bremen zu beteiligen. Auf dem ersten Treffen waren ca. 35 Personen und es fand ein erster lockerer Austausch über die jeweiligen Vorstellungen zur 1. Mai Demo statt. Beim nächsten Treffen wollen wir diese Diskussionen konkretisieren.

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Antirepressions-Treffen wegen AFD-Kundgebung April 2018

Der EA lädt alle Betroffenen, deren Personalien am Rande der AFD -Veranstaltung am 17.4.2018 aufgenommen wurden, zu einem Info- und Vernetzungstreffen am

Montag, 28. Januar 2019 | 20 Uhr | Sielwallhaus

Einige Leute haben bereits Bußgeldbescheide bekommen, daher möchten wir das weitere Vorgehen abstimmen. Solltet ihr auch ein solches Schreiben erhalten haben, empfehlen wir Einspruch dagegen einzulegen. Dadurch gewinnt ihr auf jeden Fall erstmal Zeit den weiteren Umgang zu planen.
Denkt daran: Der Einspruch muss innerhalb von 14 Tagen nach Eingang (Umschlag behalten!) schriftlich ans Ordnungsamt. Er sollte beinhalten:

  • die Anschrift der Person, die Einspruch einlegt
  • den Empfänger, also das Ordnungsamt
  • Betreff „Einspruch”
  • das Aktenzeichen des Bußgeldbescheids
  • Datum, Ort und Unterschrift.

Solltet ihr nicht zu dem Treffen kommen können und Informationsbedarf haben, könnt ihr in unsere Sprechstunde kommen: montags 19.30 bis 20 Uhr im Sielwallhaus.

Solidarische Grüße vom EA

„AfD schließt Bremer Redakteur aus“

kopiert aus der taz

taz ist zu unbequem

Bremens AfD lässt die taz nicht auf ihre Pressekonferenz. Der Grund: Die Zeitung sei „eine Institution im Kampf gegen rechts“.

Bereits bei einem AfD-Parteitag im Juni 2018 scheute Frank Magnitz die Presse

Die taz ist von einer Pressekonferenz der AfD in Bremen als einziges Medium ausgeschlossen worden. Der Autor dieser Zeilen wurde am Montag noch an der Tür des Parteibüros in Walle abgewiesen. Die AfD wollte darüber informieren, wer außer ihrem Spitzenkandidaten, dem AfD-Landeschef und Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz, noch zur Bürgerschaftswahl im Mai antritt.

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„Magnitz über alles“

kopiert aus der taz

Der Bremer AfD hat ihren Landeschef Frank Magnitz auf Platz 1 der Liste für die Bürgerschaftswahl gewählt.


Greift nach der Macht in der AfD: Frank Magnitz nach dem Angriff gegen ihn

Die AfD in Bremen hat den aktuellen Landeschef Frank Magnitz zum Spitzenkandidaten für die Bremer Bürgerschaftswahl im Mai gekürt. Auf einem Parteitag zur Listenaufstellung für die Wahl setzte sich Magnitz in einer Kampfabstimmung mit 32 zu 19 Stimmen gegen den Bremer Fernsehjournalisten Hinrich Lürssen durch, der danach auf eine weitere Kandidatur verzichtete, wie Radio Bremen berichtete.

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„Jetzt erst recht!“ – Kundgebung in Bremen

„Körperliche und sexuelle Selbstbestimmung sind nicht verhandelbar.“

Samstag, 26. Januar 2019 | 12 Uhr | Bremer Marktplatz

Bereits am 5. Dezember 2017 forderte die Bremische Bürgerschaft mit einer großen Mehrheit die Abschaffung des §219a. Seither setzt sich der Bremer Senat gemeinsam mit anderen Bundesländern für die Abschaffung des §219a ein. Doch weder im Bundesrat, noch in der Bundesregierung gelang es bisher, die notwendigen Mehrheiten zu organisieren.

Am 12. Dezember 2018 legten Katarina Barley (SPD), Franziska Giffey (SPD), Jens Spahn (CDU)und Helge Braun (CDU) ein Eckpunktepapier zur „Verbesserung der Information und Versorgung in Schwangerschaftskonflikten“ vor. Das Papier wurde von vielen Initiativen, Organisationen und Expert*innen aufs Schärfste kritisiert, da die vorgeschlagenen Maßnahmen die Situation von Ärzt*innen, Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen und ungewollt Schwangeren insgesamt nicht verbessern. Die vorgesehenen Maßnahmen tragen im Gegenteil zu einer zusätzlichen Stigmatisierung von Schwangerschaftsabbrüchen und ungewollter Schwangerschaften bei. Continue reading