Wie der Weser Kurier berichtet, hat Sven Schellenberg (Blumenthaler Beiratsmitglied der AfD) Ende August Strafanzeige gegen AfD Watch gestellt.
AfD Watch unterstellt Schellenberg eine Nähe zur Reichsbürger-Szene. So soll sich der AfDler u.a. am Randgebiet von Farge-Rekum ein Grundstück gekauft haben, das von ihm “Reichsgebiet Neu Schellenberg” genannt würde.
Schellenberg dementiert im Weser Kurier, Reichsbürger zu sein.
Ølhafen – we love to entertain you!
Im Zuge der Ereignisse und Veranstaltungen [1 ] [2] in den vergangenen Wochen hat sich in der Frage um die Fläche am Hagenweg in Walle viel getan.
Infolge unseres Bauwochenendes Mitte August, zum Aufbau der Infrastruktur auf dem Wagenplatz, erhielten wir ein Verbot seitens des Bauamtes, die begonnenen Bauten fortzuführen. Kurz darauf folgte ein Veranstaltungsverbot, dass uns einen Tag vor dem „Breaking Borders Fest“ persönlich überreicht wurde. Ein Fest, dessen Erlös der Seenotrettung und der Hilfe von Geflüchteten zukommt. Als Reaktion auf das Veranstaltungsverbot fand am nächsten Tag eine Spontandemo statt, die von der Polizei auf dem Wartburgplatz in Walle durch grobe Anwendung von Gewalt vorzeitig beendet wurde.
Zur selben Zeit tagte auch der Waller Beirat und wurde von Vertreter*innen des Ølhafens mitverfolgt.
VA: Imperialismus und Anti-Imperialismus in der radikalen Linken
Imperialismus, Anti-Imperialismus und die (radikale) Linke mit Blick auf den Fall Iran
Vortrag und Diskussion mit Nima Sabouri
Mittwoch, 25. September 2019 | 19 Uhr | Paradox
Was ist Imperialismus und was ist sein Verhältnis zum Kapitalismus? In welcher Politik zeigt sich Imperialismus und handelt es sich dabei um das Monopol bestimmter Mächte? Was wird innerhalb der Linken häufig unter Anti-Imperialismus verstanden? Und was ist eine emanzipatorische anti-imperialistische Perspektive?
2.10.: Gedenktag der Psychiatrie-Toten
Aufruf zum bundesweiten Aktionstag der Psychiatrie-Toten am 2.10.2019
Der 2. Oktober wurde vom Bundesverband der Psychiatrie-Erfahrenen zum Gedenktag der Psychiatrie-Toten benannt. Seit dem Jahr 2000 wird vor allem in Bochum, den durch oder infolge psychiatrische(r) Behandlungen verstorbenen Menschen gedacht und gemahnt.
Es gibt wenig sichtbare und umso mehr unsichtbare Tote in und durch Allgemeinpsychiatrien, Forensiken, Heimen etc… Hinter Schweigepflicht, Datenschutz und nicht veröffentlichten Statistiken, in bester Kooperation mit der Justiz, und im Zu- bzw. Wegschauen der Politik, werden Tode durch Psychopharmaka, medizinische Behandlungsfehler, unterlassene Hilfeleistungen, Gewalttaten und Suizide im und durch den institutionellen Rahmen versteckt und vertuscht. Suizide werden perse selten im Zusammenhang mit Psychiatrie und Psychopharmaka verhandelt. Im Gegenteil legitimieren sich Zwangsbehandlung mit der Behauptung, vor „Eigengefährdung“ zu schützen. Continue reading
B75 Stephaniebrücke blockiert
Zwischen 12:16 Uhr und 13:30 wurde die Stephaniebrücke durch den „Vielfalt blockt“ Block blockiert. Der Block ist nach der Bürgermeister Smidt Brücke aus der FFF-Demo ausgeschert und hat vor der Hochstraße eine Bullenkette durchbrochen. Die völlig überforderten Bullen haben Pfefferspray eingesetzt. Die Blockade wurde von den Beamten nach dem Durchbruch als Versammlung eingestuft, dann allerdings mit Geldstrafen bedroht. Aus diesem Grund haben die Teilnehmerinnen entschieden die Brücke (so langsam sie konnten) zu verlassen und eine Demonstration durch die Obernstraße zum Marktplatz durchzuführen. Unterwegs wollte die Polizei die Route noch einmal abändern, die Route durch die Einkaufszohne konnte aber durchgesetzt werden. Alle Teilnehmerinnen haben die Aktion unbeschadet und ohne Abgabe von Personalien verlassen. Informationen zur länge des verursachten Staus sind uns nicht bekannt, sicher ist, dass ausweichende Autos den Verkehrsfluss im gesamten Innenstadtbereich verstopft haben.
Capitalism kills our future

It is never too late to join a movement: We call on all anti-capitalists and anti-authoritarians to participate in the demonstrations, actions and strikes of the 20-27 September. The current climate movement is perhaps one of the best things that could happen to us – against the authoritarian formation everywhere and for a different future for all! Feel free to print and distribute this text, paint a banner with the slogan “Capitalism kills our future” or to reproduce our stickers. You will find the resources under the text.
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VA: „From Democracy to Freedom“
Der Unterschied zwischen Regierung und Selbstbestimmung (CrimethInc.)
Donnerstag, 10. Oktober 2019 | 18 Uhr | Souterrain
Aufruf: Vielfalt blockt – #UngehorsamfürsKlima
Aufruf vom Frauen*Streik-Bündnis-Bremen
Am Freitag, den 20. September wird weltweit zum Klimastreik aufgerufen.
Wir vom Frauen*Streik-Bündnis-Bremen rufen mit zu den Protesten auf und schließen uns dem Vielfalt Block(t) auf der Großdemo in Bremen an. Wenn du an der Aktion teilnehmen möchtest, bring eine Demobegleitung (Bezugsgruppe) mit und komm am Freitag um 9.30 Uhr zum Parkplatz vor dem Cinemaxx! Auch wenn du nicht an der Blockade teilnehmen möchtest, bist du herzlich eingeladen.
No climate justice without gender justice!
„Stretch-SUV on climate strike“
gefunden auf de.indymedia.org
Wir haben uns anlässlich des morgen beginnenden Klimastreiks der Bewegung „Ende Gelände-wagen“ angeschlossen und heute morgen im Bremer Steintor-Viertel die Stretchversion eines Dodge-SUV aus dem Verkehr gezogen. Dazu haben wir ihn (spritsparend) in Brand gesteckt.
Es ist kurz vor Freitag, 20. September, kurz vor dem Startschuss zu einer weltweiten Streikwoche für das Klima. In einem absurden Klima: Alle reden vom dringend notwendigen Klimawandel und fahren immer spritfressendere Fahrzeuge. Noch nie waren in diesem Land so viele Autos zugelassen. Ein Drittel der Neuzulassungen (in diesem Jahr bereits 1 Mio) sind SUV, also Geländeuntaugliche Geländewagen für die Stadt. Tendenz steigen. Continue reading
„Keine Zukunft für Parteien“
kopiert aus der taz
FFF lädt R2G in Bremen aus
Fridays for Future hat Bremens organisierte Politik vom Klimastreik am 20. September ausgeladen. Dabei findet sich die Regierung doch vorbildlich.
Der Klimaprotest bleibt lieber unvereinnahmt Foto: dpaDie „Fridays for Future“-Bewegung (FFF) hat alle Bremer Parteien vom Klimastreik am kommenden Freitag ausgeladen. Die Begründung: „Keine entspricht in ihren Forderungen dem wissenschaftlichen Konsens oder hat einen konkreten Plan, wie das 1,5-Grad-Ziel geschafft werden soll.“ Gemeint ist damit die Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad im Vergleich zum vorindustriellen Niveau – wie es das Pariser Klimaschutzabkommen als Ziel vorsieht. Continue reading

