
Bild einer ähnlichen Aktion in Berlin aus dem letzten Jahr

Bild einer ähnlichen Aktion in Berlin aus dem letzten Jahr
Schöne neue Polizeigesetze: Grundrechte in Gefahr!
Donnerstag, 20. Juni 2019 | 19 Uhr | Kukoon
Wie geht es nach der Wahl in Bremen weiter mit dem Polizeigesetz? Das Bündnis Brementrojaner lädt zur Diskussion! Continue reading
kopiert von afdwatchbremen.com
Bremen nach der Wahl. Seit 1991 gelang es völkischen NationalistInnen im Bundesland Bremen nicht mehr in Fraktionsstärke in die Bürgerschaft einzuziehen. Nun verhalf der AfD ihr Stimmen-Zuwachs in Bremerhaven, zum Fraktionsstatus im Parlament. Zuletzt war es die extrem rechte DVU, unter frappierend ähnlichen Vorzeichen. Continue reading
kopiert von kreiszeitung.de
Nach der Messerattacke auf einen 16-Jährigen in einer Straßenbahn im Bremer Stadtteil Vahr am Freitag konnte die Polizei jetzt den Täter fassen. Er stach dem Jugendlichen mit einem Messer in den Hals und verletzte ihn.
Nach der Messerattacke am vergangenen Freitag auf einen Jugendlichen in einer Bremer Straßenbahn, konnte der Staatsschutz der Polizei Bremen den 27 Jahre alten mutmaßlichen Angreifer ermitteln und festnehmen. Continue reading
kopiert von sueddeutsche.de
Die Lürssen-Werft klagt, weil sie keine Patrouillenboote an Saudi-Arabien liefern darf.
Geschäft in der Schwebe: 15 Boote hat die Lürssen-Werft bereits nach Saudi-Arabien verschifft, für 20 weitere besteht derzeit ein Exportstopp.Im Streit um das Rüstungsexportverbot für Saudi-Arabien zieht die Bremer Lürssen-Werft gegen die Bundesregierung vor Gericht. Nach Informationen von Süddeutscher Zeitung und NDR hat das Unternehmen, das einen Großauftrag über Patrouillenboote für Saudi-Arabien abarbeitet, jetzt Klage vor der 4. Kammer des Berliner Verwaltungsgericht erhoben. Es geht um ein Eil-Verfahren. Am Produktionsstandort in Wolgast liegen mindestens sechs fertige Boote zur Auslieferung bereit. Wegen des Exportstopps kann Lürssen aber seinen Lieferverpflichtungen nicht nachkommen und hat die Serienproduktion gestoppt. Der Auftrag umfasst insgesamt um die 35 Boote, 15 davon hat Saudi-Arabien bereits erhalten. Continue reading
Letzten Sommer wollte Oliver Meier (Anti-Antifa-Fotograf, ehem. Bürger in Wut) in der Schauburg einen Film schauen und wurde durch Intervention von Aktivist*innen daran gehindert. Eine Aktivistin wurde daraufhin von Meier wegen Beleidigung (“Rassist”) angezeigt. Nun war die Verhandlung – das Verfahren wurde gegen Zahlung einer Geldstrafe von 250 Euro eingestellt. Fader Beigeschmack: Oliver Meier darf weiterhin die Schauburg besuchen, die Aktivistin jedoch erhielt Hausverbot…
Die Wahlpartys sind beendet und der Koalitionspoker hat begonnen. Unbemerkt blieb die heimliche Wahlsiegerin: die Gruppe der Religiösen, die – verteilt auf die Listen von CDU, SPD und FDP – in „Fraktionsstärke“ in der Bürgerschaft vertreten sein wird. Ihr Spektrum reicht von Mitgliedern von Kirchenvorständen evangelischer Kirchengemeinden über christliche Evangelikale bis zu islamistischen Moscheegemeinden. Siebzehn von 69 Abgeordneten der Stadtbürgerschaft haben einen stark religiösen Hintergrund, ihr Engagement geht deutlich über die bloße, Beitrag zahlende, Mitgliedschaft hinaus.
Donnerstag, 6. Juni 2019 | 19 Uhr | Lift (Weberstr. 18)
Im Sommer 2006 brach hierzulande eine scheinbar nie dagewesene Euphorie aus, die Hunderttausende erfasste. „Ihr Deutschen seid Schwarz-Rot-Geil“, wie es die Bild-Zeitung formulierte, war eine Deutung, die den ekstatischen Zustand umschrieb. Schnell wurden die Spiele der deutschen Nationalmannschaft zu Massenveranstaltungen, bei denen die deutschen Nationalfarben und „Flagge zeigen“ wieder modern waren. Das „Sommermärchen“, wie es im Nachhinein tituliert wurde, war geboren und implizierte eine gewaltlose, friedliche und vor allem stolze deutsche Nation, die nun ungeniert von ihrer Bevölkerung unterstützt wurde.
kopiert aus der taz
Hausverbot für Securitys
Bewohner der Erstaufnahme für Geflüchtete in Bremen-Vegesack berichten von rassistischem Wachpersonal. Sozialbehörde: „ernstzunehmende Hinweise“.
Fordern Konsequenzen: DemonstrantInnen vor der Bremer SozialbehördeEine einfache Forderung hätten sie, sagt der Redner über einen Lautsprecher. Und zwar: Dass der Vertrag mit der Security-Firma in der Erstaufnahmeeinrichtung Lindenstraße aufgelöst wird. Rund 50 Leute der Initiative „Together we are Bremen“ sind am Dienstag zum Bahnhofsplatz gekommen, um vor dem Sitz der Sozialbehörde zu demonstrieren. Dass die Sicherheitsleute in der Flüchtlingsunterkunft aggressiv aufträten, sagen sie. Und: Dass sie rassistisch seien gegen Menschen mit schwarzer Hautfarbe. Continue reading