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	<title>TATORT Kurdistan Hamburg</title>
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			<item>
				<title>Mar 16, 2020 - Frauen in Afghanistan/RAWA</title>
				<pubDate>Mon, 16 Mar 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description>
					Mar 16, 2020 19:00:00 - Kölibri/St.Pauli&lt;a href=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/863/2020/03/gk-cafe.afghanistan-rawa.flyer_.200316.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/863/2020/03/gk-cafe.afghanistan-rawa.flyer_.200316.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;496&quot; height=&quot;532&quot; class=&quot;aligncenter size-full wp-image-855&quot; /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Diesmal mit einer Vertreterin von RAWA der Revolutionären Vereinigung der Frauen Afghanistans.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;Frieden und Freiheit nur mit Frauenrechten
Über die Situation der Frauen in Afghanistan&lt;/strong&gt;

Zu Gast ist dieses Mal Mehmmoda von RAWA, der Revolutionären Vereinigung der Frauen Afghanistans. RAWA ist eine unabhängige, politisch-soziale Organisation afghanischer Frauen, die für Menschenrechte, Frauenrechte und soziale Gerechtigkeit in Afghanistan kämpft. Gegründet wurde RAWA 1977 in Kabul von einer Gruppe afghanischer Intellektueller um Meena, die 1987 in Quetta, Pakistan ermordet wurde. RAWA möchte afghanische Frauen in soziale und politische Aktivitäten einbeziehen ihr Bewusstsein schärfen und ihnen helfen, sich zu organisieren, um einen Kampf für Freiheit und Unabhängigkeit Afghanistans zu führen, der auch einen Kampf für ihre eigenen Rechte gegen die frauenfeindlichen und kriminellen Fundamentalisten bedeutet.

&lt;strong&gt;Am 16.3.2020 findet das feministische FLINT* Cafe  der Kampagne GEMEINSAM KÄMPFEN im Stadtteilzentrum Kölibri statt.&lt;/strong&gt;

(FLINT*: Das Café ist offen für alle  Frauen*, Lesben, inter, non-binary und trans* Personen )

Hein-Köllisch-Platz 11/12, 20359 Hamburg
ab 18 Uhr mit Essen
Vortrag ab 19 Uhr

&lt;em&gt;In Kooperation mit der Rosa-Luxemburg Stiftung Hamburg.&lt;/em&gt; 
				</description>
				<content:encoded>
					Mar 16, 2020 19:00:00 - Kölibri/St.Pauli&lt;a href=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/863/2020/03/gk-cafe.afghanistan-rawa.flyer_.200316.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/863/2020/03/gk-cafe.afghanistan-rawa.flyer_.200316.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;496&quot; height=&quot;532&quot; class=&quot;aligncenter size-full wp-image-855&quot; /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Diesmal mit einer Vertreterin von RAWA der Revolutionären Vereinigung der Frauen Afghanistans.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;Frieden und Freiheit nur mit Frauenrechten
Über die Situation der Frauen in Afghanistan&lt;/strong&gt;

Zu Gast ist dieses Mal Mehmmoda von RAWA, der Revolutionären Vereinigung der Frauen Afghanistans. RAWA ist eine unabhängige, politisch-soziale Organisation afghanischer Frauen, die für Menschenrechte, Frauenrechte und soziale Gerechtigkeit in Afghanistan kämpft. Gegründet wurde RAWA 1977 in Kabul von einer Gruppe afghanischer Intellektueller um Meena, die 1987 in Quetta, Pakistan ermordet wurde. RAWA möchte afghanische Frauen in soziale und politische Aktivitäten einbeziehen ihr Bewusstsein schärfen und ihnen helfen, sich zu organisieren, um einen Kampf für Freiheit und Unabhängigkeit Afghanistans zu führen, der auch einen Kampf für ihre eigenen Rechte gegen die frauenfeindlichen und kriminellen Fundamentalisten bedeutet.

&lt;strong&gt;Am 16.3.2020 findet das feministische FLINT* Cafe  der Kampagne GEMEINSAM KÄMPFEN im Stadtteilzentrum Kölibri statt.&lt;/strong&gt;

(FLINT*: Das Café ist offen für alle  Frauen*, Lesben, inter, non-binary und trans* Personen )

Hein-Köllisch-Platz 11/12, 20359 Hamburg
ab 18 Uhr mit Essen
Vortrag ab 19 Uhr

&lt;em&gt;In Kooperation mit der Rosa-Luxemburg Stiftung Hamburg.&lt;/em&gt; :
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			</item>
			<item>
				<title>Mar 11, 2020 - Film: I Am The Revolution</title>
				<pubDate>Wed, 11 Mar 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description>
					Mar 11, 2020 19:00:00 - Centro Sociale&lt;a href=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/863/2020/03/tkhh-cafe.film-revolution.flyer_.200311.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/863/2020/03/tkhh-cafe.film-revolution.flyer_.200311.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;496&quot; height=&quot;658&quot; class=&quot;aligncenter size-full wp-image-847&quot; /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;strong&gt;Wir zeigen &lt;em&gt;/I Am The Revolution/&lt;/em&gt;  anlässlich des internationalen Frauen*kampftages&lt;/strong&gt;

Die Dokumentation handelt von drei Frauen, die für Freiheit und Gleichstellung kämpfen – Selay Ghaffar, Rojda Felat und Yanar Mohammed.
Jedes einzelne Land der drei Frauen spiegelt die Strömungen der feministischen Revolutionen: die politische Revolution in Afghanistan, die bewaffnete und gesellschaftliche Revolution in Syrien/Rojava und der Graswurzel-Aktivismus im Irak.

&lt;em&gt;Regie: Benedetta Argentieri, Dokumentarfilm
Afghanistan, Syria, Iraq 2019, 72 min mit dt. UT&lt;/em&gt;
Anschliessend Skype Gespräch mit der Regisseurin

&lt;strong&gt;TATORT-Kurdistan-Café 
am Mittwoch, 11.03.2020&lt;/strong&gt;,
ab 18:30 Essen, Film ab 19:00
im Centro Sociale, Sternstraße 2

				</description>
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					Mar 11, 2020 19:00:00 - Centro Sociale&lt;a href=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/863/2020/03/tkhh-cafe.film-revolution.flyer_.200311.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/863/2020/03/tkhh-cafe.film-revolution.flyer_.200311.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;496&quot; height=&quot;658&quot; class=&quot;aligncenter size-full wp-image-847&quot; /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;strong&gt;Wir zeigen &lt;em&gt;/I Am The Revolution/&lt;/em&gt;  anlässlich des internationalen Frauen*kampftages&lt;/strong&gt;

Die Dokumentation handelt von drei Frauen, die für Freiheit und Gleichstellung kämpfen – Selay Ghaffar, Rojda Felat und Yanar Mohammed.
Jedes einzelne Land der drei Frauen spiegelt die Strömungen der feministischen Revolutionen: die politische Revolution in Afghanistan, die bewaffnete und gesellschaftliche Revolution in Syrien/Rojava und der Graswurzel-Aktivismus im Irak.

&lt;em&gt;Regie: Benedetta Argentieri, Dokumentarfilm
Afghanistan, Syria, Iraq 2019, 72 min mit dt. UT&lt;/em&gt;
Anschliessend Skype Gespräch mit der Regisseurin

&lt;strong&gt;TATORT-Kurdistan-Café 
am Mittwoch, 11.03.2020&lt;/strong&gt;,
ab 18:30 Essen, Film ab 19:00
im Centro Sociale, Sternstraße 2
:
				</content:encoded>
			</item>
			<item>
				<title>Dec 11, 2019 - TKHH-Café: Gesundheit von unten unter Beschuss</title>
				<pubDate>Wed, 11 Dec 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description>
					Dec 11, 2019 19:00 uhr - Centro Sociale&lt;a href=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/863/2019/12/tkhh-cafe.gesundheit.bild_.191211.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/863/2019/12/tkhh-cafe.gesundheit.bild_.191211.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;531&quot; class=&quot;aligncenter size-full wp-image-822&quot; /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;strong&gt;Gesundheit von unten unter Beschuss - Das Gesundheitssystem Rojavas und die medizinische Versorgung in Maxmur/Südkurdistan&lt;/strong&gt;

Über das emanzipatorische Konzept des Gesundheitssystems in Rojava/Nordostsyrien und die Situation inmitten des Krieges in Maxmur/Südkurdistan

&lt;strong&gt;Mittwoch, 11.12.19
19:00 Uhr
Centro Sociale&lt;/strong&gt;
&lt;!--more--&gt;


Der Gesellschaftsvertrag in Rojava garantiert die grundlegenden Menschenrechte, die Gleichberechtigung der Geschlechter, das Recht auf Arbeit und Wohnen, das Recht auf kostenlose Bildung und Gesundheitsversorgung, ein Asylrecht, Pressefreiheit, Religionsfreiheit u.v.m. Mit dem Beginn der Revolution gründeten sich Gesundheitskomitees und die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung wurde mit den Organisationen der Selbstverwaltung (z.B. dem Volksrat) koordiniert. Dieses fortschrittliche inklusive Modell wollen wir dieses Mal im Café genauer beleuchten.

Die bestehenden fünf Krankenhäuser wurden durch Kriegshandlungen und Plünderungen seit Beginn des Bürgerkriegs in Syrien teilweise zerstört und die Wiederinstandsetzung ist bis heute durch Embargos erschwert. Dennoch wurden große Erfolge erzielt und durch Apotheken und Gesundheitszentren, die durch den Kurdische Rote Halbmond oder der Frauenstiftung WJAR unterstützt werden, ist die medizinische Versorgung für alle Teile der Gesellschaft ermöglicht. 

Heute steht Rojava einen Angriffskrieg gegenüber und die medizinische Versorgung steht sich immensen Herausforderungen gegenüber. Die türkische Armee und ihre dschihadistischen Milizen sorgen für eine humanitäre Katastrophe, garantiert durch die Rückendeckung der NATO und Russland. Das Camp Maxmur in Südkurdistan/Nordirak befindet sich ebenfalls seit Monaten unter Beschuss durch türkische Kampfjets, zusätzlich verschärft ein Embargo auch dort die medizinische Versorgung. Dort wurden bereits seit den 1990er Jahren zum Teil die Erfahrungen der Selbstverwaltung gesammelt, auf denen auch viel in Rojava aufbaut.

&lt;strong&gt;Am 11.12. informieren wir über die aktuelle Lage in Rojava und im Camp Maxmur. Ein Arzt aus Hamburg und ein Mitglied einer kürzlichen Delegation in den Nordirak werden vom Aufbau und Umsetzung der Strukturen der medizinischen Versorgung erzählen und über die aktuelle Situation berichten.&lt;/strong&gt;

&lt;em&gt;Monatliches TATORT Kurdistan Café im Centro Sociale, Sternstraße 2,
Beginn 19:00 Uhr, ab 18:30 Uhr Essen&lt;/em&gt;

Blog: &lt;a href=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://tkhh.blackblogs.org/&lt;/a&gt;
Twitter: &lt;a href=&quot;https://twitter.com/TatortKHamburg&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;@TatortKHamburg&lt;/a&gt;

				</description>
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					Dec 11, 2019 19:00 uhr - Centro Sociale&lt;a href=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/863/2019/12/tkhh-cafe.gesundheit.bild_.191211.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/863/2019/12/tkhh-cafe.gesundheit.bild_.191211.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;531&quot; class=&quot;aligncenter size-full wp-image-822&quot; /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;strong&gt;Gesundheit von unten unter Beschuss - Das Gesundheitssystem Rojavas und die medizinische Versorgung in Maxmur/Südkurdistan&lt;/strong&gt;

Über das emanzipatorische Konzept des Gesundheitssystems in Rojava/Nordostsyrien und die Situation inmitten des Krieges in Maxmur/Südkurdistan

&lt;strong&gt;Mittwoch, 11.12.19
19:00 Uhr
Centro Sociale&lt;/strong&gt;
&lt;!--more--&gt;


Der Gesellschaftsvertrag in Rojava garantiert die grundlegenden Menschenrechte, die Gleichberechtigung der Geschlechter, das Recht auf Arbeit und Wohnen, das Recht auf kostenlose Bildung und Gesundheitsversorgung, ein Asylrecht, Pressefreiheit, Religionsfreiheit u.v.m. Mit dem Beginn der Revolution gründeten sich Gesundheitskomitees und die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung wurde mit den Organisationen der Selbstverwaltung (z.B. dem Volksrat) koordiniert. Dieses fortschrittliche inklusive Modell wollen wir dieses Mal im Café genauer beleuchten.

Die bestehenden fünf Krankenhäuser wurden durch Kriegshandlungen und Plünderungen seit Beginn des Bürgerkriegs in Syrien teilweise zerstört und die Wiederinstandsetzung ist bis heute durch Embargos erschwert. Dennoch wurden große Erfolge erzielt und durch Apotheken und Gesundheitszentren, die durch den Kurdische Rote Halbmond oder der Frauenstiftung WJAR unterstützt werden, ist die medizinische Versorgung für alle Teile der Gesellschaft ermöglicht. 

Heute steht Rojava einen Angriffskrieg gegenüber und die medizinische Versorgung steht sich immensen Herausforderungen gegenüber. Die türkische Armee und ihre dschihadistischen Milizen sorgen für eine humanitäre Katastrophe, garantiert durch die Rückendeckung der NATO und Russland. Das Camp Maxmur in Südkurdistan/Nordirak befindet sich ebenfalls seit Monaten unter Beschuss durch türkische Kampfjets, zusätzlich verschärft ein Embargo auch dort die medizinische Versorgung. Dort wurden bereits seit den 1990er Jahren zum Teil die Erfahrungen der Selbstverwaltung gesammelt, auf denen auch viel in Rojava aufbaut.

&lt;strong&gt;Am 11.12. informieren wir über die aktuelle Lage in Rojava und im Camp Maxmur. Ein Arzt aus Hamburg und ein Mitglied einer kürzlichen Delegation in den Nordirak werden vom Aufbau und Umsetzung der Strukturen der medizinischen Versorgung erzählen und über die aktuelle Situation berichten.&lt;/strong&gt;

&lt;em&gt;Monatliches TATORT Kurdistan Café im Centro Sociale, Sternstraße 2,
Beginn 19:00 Uhr, ab 18:30 Uhr Essen&lt;/em&gt;

Blog: &lt;a href=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://tkhh.blackblogs.org/&lt;/a&gt;
Twitter: &lt;a href=&quot;https://twitter.com/TatortKHamburg&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;@TatortKHamburg&lt;/a&gt;
:
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			</item>
			<item>
				<title>Nov 30, 2019 - Demo | Weg mit dem PKK-Verbot!</title>
				<pubDate>Sat, 30 Nov 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description>
					Nov 30, 2019 16:00:00 - Bhf.  Altona&lt;a href=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/863/2019/11/44526.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/863/2019/11/44526-500x500.png&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;500&quot; class=&quot;aligncenter size-medium wp-image-812&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;strong&gt;Demo gegen das Verbot der PKK und die Kriminalisierung der kurdischen Freiheitsbewegung. Nein zum neuen Polizeigesetz!&lt;/strong&gt;


&lt;h1&gt;Weg mit dem Verbot der PKK!&lt;/h1&gt;


Am 26.11.1993 trat das Vereins- und Betätigungsverbot der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) in Deutschland in Kraft. Infolge dessen kam es zu zehntausenden Verfahren gegen kurdische Aktivist*innen, hunderten Verurteilungen, Inhaftierungen, Abschiebungen und Einreiseverboten.&lt;!--more--&gt;



Mit den Paragraphen 129, 129a (Bildung und Mitgliedschaft einer kriminellen bzw. terroristischen Vereinigung) und dem 2002 hinzugefügten Paragraphen 129b (ausländische terroristische Vereinigung) wurden etliche Genoss*innen kriminalisiert und Inhaftiert, bis heute sitzen mehrere Freund*innen in Untersuchungs- und Strafhaft.

Die Repression gegen Anhänger der kurdischen Freiheitsbewegung und Unterstützer*innen der PKK wird bis heute fortgesetzt und durch weitere Verbote von Fahnen und Symbolen (Öcalan-Portraits, z.T. YPG/YPJ-Fahen uvm.) immer mehr ausgeweitet. Gerade in Zeiten in denen der Faschist Erdogan einen Angriffskrieg gegen Rojava führt und mit seinen islamistischen Milizen vor allem die Revolution der Frau angreift gilt es solidarisch mit dem kurdischen Freiheitskampf zu sein.

 

&lt;strong&gt;Die PKK ist eine revolutionäre, feministische Bewegung, keine terroristische Vereinigung.&lt;/strong&gt;

Sie steht für eine solidarische, befreite &amp;amp; ökologische Gesellschaft, Antifaschismus, für Frieden im Nahen Osten und die Freiheit der Frau. Auch die Guerilla in den Bergen sind keine Terroristen, sondern Kämpfer*innen für die Freiheit eines ganzen Volkes und der gesamten Menschheit, weshalb wir sie immer ehren und die Fahne der PKK hochhalten werden!

Trotz des Verbotsverfahren, der Kriminalisierung und Repression sind die Ideen und ideologischen Ansätze der PKK in unserem Denken und Handeln präsent. Sie können uns verhaften, uns bestrafen und einsperren, aber unserer Entschlossenheit, den Kampf für die Freiheit zu führen und unserer Überzeugung das Richtige zu tun, werden sie niemals etwas entgegenzusetzen haben!

&lt;strong&gt;Lasst uns am 30.11. alle gemeinsam gegen das PKK-Verbot demonstrieren und lautstark und entschlossen unsere Solidarität mit der kurdischen Freiheitsbewegung und ihren Kämpfer*innen auf die Straße tragen!

Wir fordern die Freilassung der inhaftierten Freund*innen und die Entkriminalisierung der kurdischen Bewegung und ihrer Symbole in Deutschland sowie die Aufhebung des PKK-Verbots!

Außerdem wollen wir auch gegen das neue Polizeigesetz demonstrieren, welches den Repressionsorganen weitere Befugnisse geben soll und unsere Freiheit und politische Aktivitäten beschneiden wird.&lt;/strong&gt;

 
&lt;h4&gt;Kommt alle zur Demonstration!

30.11.2019

16 Uhr Bahnhof Altona!&lt;/h4&gt;

&lt;a href=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/863/2019/11/44526-1.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/863/2019/11/44526-1-500x500.png&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;500&quot; class=&quot;aligncenter size-medium wp-image-813&quot; /&gt;&lt;/a&gt;

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					Nov 30, 2019 16:00:00 - Bhf.  Altona&lt;a href=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/863/2019/11/44526.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/863/2019/11/44526-500x500.png&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;500&quot; class=&quot;aligncenter size-medium wp-image-812&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;strong&gt;Demo gegen das Verbot der PKK und die Kriminalisierung der kurdischen Freiheitsbewegung. Nein zum neuen Polizeigesetz!&lt;/strong&gt;


&lt;h1&gt;Weg mit dem Verbot der PKK!&lt;/h1&gt;


Am 26.11.1993 trat das Vereins- und Betätigungsverbot der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) in Deutschland in Kraft. Infolge dessen kam es zu zehntausenden Verfahren gegen kurdische Aktivist*innen, hunderten Verurteilungen, Inhaftierungen, Abschiebungen und Einreiseverboten.&lt;!--more--&gt;



Mit den Paragraphen 129, 129a (Bildung und Mitgliedschaft einer kriminellen bzw. terroristischen Vereinigung) und dem 2002 hinzugefügten Paragraphen 129b (ausländische terroristische Vereinigung) wurden etliche Genoss*innen kriminalisiert und Inhaftiert, bis heute sitzen mehrere Freund*innen in Untersuchungs- und Strafhaft.

Die Repression gegen Anhänger der kurdischen Freiheitsbewegung und Unterstützer*innen der PKK wird bis heute fortgesetzt und durch weitere Verbote von Fahnen und Symbolen (Öcalan-Portraits, z.T. YPG/YPJ-Fahen uvm.) immer mehr ausgeweitet. Gerade in Zeiten in denen der Faschist Erdogan einen Angriffskrieg gegen Rojava führt und mit seinen islamistischen Milizen vor allem die Revolution der Frau angreift gilt es solidarisch mit dem kurdischen Freiheitskampf zu sein.

 

&lt;strong&gt;Die PKK ist eine revolutionäre, feministische Bewegung, keine terroristische Vereinigung.&lt;/strong&gt;

Sie steht für eine solidarische, befreite &amp;amp; ökologische Gesellschaft, Antifaschismus, für Frieden im Nahen Osten und die Freiheit der Frau. Auch die Guerilla in den Bergen sind keine Terroristen, sondern Kämpfer*innen für die Freiheit eines ganzen Volkes und der gesamten Menschheit, weshalb wir sie immer ehren und die Fahne der PKK hochhalten werden!

Trotz des Verbotsverfahren, der Kriminalisierung und Repression sind die Ideen und ideologischen Ansätze der PKK in unserem Denken und Handeln präsent. Sie können uns verhaften, uns bestrafen und einsperren, aber unserer Entschlossenheit, den Kampf für die Freiheit zu führen und unserer Überzeugung das Richtige zu tun, werden sie niemals etwas entgegenzusetzen haben!

&lt;strong&gt;Lasst uns am 30.11. alle gemeinsam gegen das PKK-Verbot demonstrieren und lautstark und entschlossen unsere Solidarität mit der kurdischen Freiheitsbewegung und ihren Kämpfer*innen auf die Straße tragen!

Wir fordern die Freilassung der inhaftierten Freund*innen und die Entkriminalisierung der kurdischen Bewegung und ihrer Symbole in Deutschland sowie die Aufhebung des PKK-Verbots!

Außerdem wollen wir auch gegen das neue Polizeigesetz demonstrieren, welches den Repressionsorganen weitere Befugnisse geben soll und unsere Freiheit und politische Aktivitäten beschneiden wird.&lt;/strong&gt;

 
&lt;h4&gt;Kommt alle zur Demonstration!

30.11.2019

16 Uhr Bahnhof Altona!&lt;/h4&gt;

&lt;a href=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/863/2019/11/44526-1.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/863/2019/11/44526-1-500x500.png&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;500&quot; class=&quot;aligncenter size-medium wp-image-813&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
:
				</content:encoded>
			</item>
			<item>
				<title>Nov 13, 2019 - TKHH-Café &quot;Krieg gegen Rojava&quot;</title>
				<pubDate>Wed, 13 Nov 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description>
					Nov 13, 2019 19:00:00 - Centro Sociale&lt;strong&gt;- aktuelle Lage und Widerstand&lt;/strong&gt;

&lt;a href=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/863/2019/10/tkhh-cafe-situation.flyer3_.vorderseite.500.191113.farb_.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/863/2019/10/tkhh-cafe-situation.flyer3_.vorderseite.500.191113.farb_.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;703&quot; class=&quot;aligncenter size-full wp-image-802&quot; /&gt;&lt;/a&gt;

Am 9. Oktober begann die Türkei unter dem Schirm der NATO und Russlands ihren Angriffskrieg auf die verbliebenen Kantone Rojavas. Im Januar 2018 war sie bereits in Afrin eingefallen und hält dieses seitdem mithilfe dschihadistischer Milizen besetzt.&lt;!--more--&gt;


Erneut sind Flucht, Vertreibung, Verschleppungen und andere Menschenrechtsverletzungen, ein Wiederaufleben des IS und die ökonomische Beschlagnahme der Produktionsmittel der lokalen Bevölkerung die Folgen.
Die &quot;Lösungen&quot; und &quot;Verhandlungen&quot; der regionalen und globalen Machthabenden dienen nur eigenen Interessen und finden ohne die Einbeziehung der lokalen Bevölkerung und ihrer gewählten Vertretungen statt.
Wie geht die Selbstverwaltung von Nordostsyrien mit der aktuellen Lage um? Wie ist die Situation in den Lagern der Geflüchteten? Was ist mit den vielfältigen Strukturen dieses basisdemokratischen, feministischen und ökologischen Projektes? Wie steht es um den Widerstand vor Ort?

Diesen und vielen weiteren Fragen versuchen wir nachzugehen in unserem TATORT Kurdistan Café im November.

&lt;strong&gt;Mittwoch, 13.11.2019
19:00 Uhr
&lt;a href=&quot;https://centrosociale.de&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Centro Sociale&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;
Sternstraße 2, U3-Feldstraße
&lt;strong&gt;
TATORT Kurdistan Hamburg&lt;/strong&gt;
&lt;a href=&quot;https://tkhh.blackblogs.org&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;tkhh.blackblogs.org&lt;/a&gt;

&lt;em&gt;&lt;strong&gt;im Bündnis &quot;Hamburg für Rojava&quot;&lt;/strong&gt;
&lt;a href=&quot;https://hamburg-fuer-rojava.de&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hamburg-fuer-rojava.de&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;
				</description>
				<content:encoded>
					Nov 13, 2019 19:00:00 - Centro Sociale&lt;strong&gt;- aktuelle Lage und Widerstand&lt;/strong&gt;

&lt;a href=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/863/2019/10/tkhh-cafe-situation.flyer3_.vorderseite.500.191113.farb_.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/863/2019/10/tkhh-cafe-situation.flyer3_.vorderseite.500.191113.farb_.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;703&quot; class=&quot;aligncenter size-full wp-image-802&quot; /&gt;&lt;/a&gt;

Am 9. Oktober begann die Türkei unter dem Schirm der NATO und Russlands ihren Angriffskrieg auf die verbliebenen Kantone Rojavas. Im Januar 2018 war sie bereits in Afrin eingefallen und hält dieses seitdem mithilfe dschihadistischer Milizen besetzt.&lt;!--more--&gt;


Erneut sind Flucht, Vertreibung, Verschleppungen und andere Menschenrechtsverletzungen, ein Wiederaufleben des IS und die ökonomische Beschlagnahme der Produktionsmittel der lokalen Bevölkerung die Folgen.
Die &quot;Lösungen&quot; und &quot;Verhandlungen&quot; der regionalen und globalen Machthabenden dienen nur eigenen Interessen und finden ohne die Einbeziehung der lokalen Bevölkerung und ihrer gewählten Vertretungen statt.
Wie geht die Selbstverwaltung von Nordostsyrien mit der aktuellen Lage um? Wie ist die Situation in den Lagern der Geflüchteten? Was ist mit den vielfältigen Strukturen dieses basisdemokratischen, feministischen und ökologischen Projektes? Wie steht es um den Widerstand vor Ort?

Diesen und vielen weiteren Fragen versuchen wir nachzugehen in unserem TATORT Kurdistan Café im November.

&lt;strong&gt;Mittwoch, 13.11.2019
19:00 Uhr
&lt;a href=&quot;https://centrosociale.de&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Centro Sociale&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;
Sternstraße 2, U3-Feldstraße
&lt;strong&gt;
TATORT Kurdistan Hamburg&lt;/strong&gt;
&lt;a href=&quot;https://tkhh.blackblogs.org&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;tkhh.blackblogs.org&lt;/a&gt;

&lt;em&gt;&lt;strong&gt;im Bündnis &quot;Hamburg für Rojava&quot;&lt;/strong&gt;
&lt;a href=&quot;https://hamburg-fuer-rojava.de&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hamburg-fuer-rojava.de&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;:
				</content:encoded>
			</item>
			<item>
				<title>Nov 2, 2019 - bundesweite Demonstration</title>
				<pubDate>Sat, 02 Nov 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description>
					Nov 2, 2019 12:00:00 - Berlinam &quot;World Resistance Day&quot; geht&#039;s nach Berlin!

Demo, 12h Alexanderplatz
&lt;strong&gt;Stoppt den Krieg – Solidarität mit Rojava &lt;/strong&gt;

Abfahrt der Busse: &lt;strong&gt;ZOB Hamburg, Sa.,02.11., 8:00 Uhr&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;-bitte pünktlich sein!-&lt;/em&gt;
Tickets: 
- im Schanzenbuchladen, 
- im Centro, täglich von 14-17h im Rojava-Büro
- oder direkt am Bus 
(&lt;em&gt;10 Busse gebucht!! Macht die voll.&lt;/em&gt;)

Aufruf und weitere Infos:&lt;a href=&quot;https://stopptdenkrieg.noblogs.org/&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://stopptdenkrieg.noblogs.org/&lt;/a&gt;
				</description>
				<content:encoded>
					Nov 2, 2019 12:00:00 - Berlinam &quot;World Resistance Day&quot; geht&#039;s nach Berlin!

Demo, 12h Alexanderplatz
&lt;strong&gt;Stoppt den Krieg – Solidarität mit Rojava &lt;/strong&gt;

Abfahrt der Busse: &lt;strong&gt;ZOB Hamburg, Sa.,02.11., 8:00 Uhr&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;-bitte pünktlich sein!-&lt;/em&gt;
Tickets: 
- im Schanzenbuchladen, 
- im Centro, täglich von 14-17h im Rojava-Büro
- oder direkt am Bus 
(&lt;em&gt;10 Busse gebucht!! Macht die voll.&lt;/em&gt;)

Aufruf und weitere Infos:&lt;a href=&quot;https://stopptdenkrieg.noblogs.org/&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://stopptdenkrieg.noblogs.org/&lt;/a&gt;:
				</content:encoded>
			</item>
			<item>
				<title>Oct 19, 2019 - Bundesweite Demo #Riseup4Rojava</title>
				<pubDate>Sat, 19 Oct 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description>
					Oct 19, 2019 11:00:00 - KölnAbfahrt der Busse: 23h ZOB Hamburg, Tickets am Bus, alle kommen mit!

Allgemeiner Aufruf von R4R: &lt;a href=&quot;http://rojava.blackblogs.org/227/&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://rojava.blackblogs.org/227/&lt;/a&gt;
				</description>
				<content:encoded>
					Oct 19, 2019 11:00:00 - KölnAbfahrt der Busse: 23h ZOB Hamburg, Tickets am Bus, alle kommen mit!

Allgemeiner Aufruf von R4R: &lt;a href=&quot;http://rojava.blackblogs.org/227/&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://rojava.blackblogs.org/227/&lt;/a&gt;:
				</content:encoded>
			</item>
			<item>
				<title>Oct 12, 2019 - #Riseup4Rojava! Nein zur türkischen Aggression!</title>
				<pubDate>Sat, 12 Oct 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description>
					Oct 12, 2019 15:00:00 - S-SternschanzeAufruf zur Demo am Sa.12.10., 15h, S-Sternschanze &lt;a href=&quot;http://tkhh.blackblogs.org/795&quot;&gt;http://tkhh.blackblogs.org/795&lt;/a&gt;

Allgemeiner Aufruf R4R: &lt;a href=&quot;http://rojava.blackblogs.org/227/&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://rojava.blackblogs.org/227/&lt;/a&gt;
				</description>
				<content:encoded>
					Oct 12, 2019 15:00:00 - S-SternschanzeAufruf zur Demo am Sa.12.10., 15h, S-Sternschanze &lt;a href=&quot;http://tkhh.blackblogs.org/795&quot;&gt;http://tkhh.blackblogs.org/795&lt;/a&gt;

Allgemeiner Aufruf R4R: &lt;a href=&quot;http://rojava.blackblogs.org/227/&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://rojava.blackblogs.org/227/&lt;/a&gt;:
				</content:encoded>
			</item>
			<item>
				<title>Oct 10, 2019 - #Riseup4Rojava! Stoppt den Angriffskrieg!</title>
				<pubDate>Thu, 10 Oct 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description>
					Oct 10, 2019 18:00:00 - Hbf./HachmannplatzAllgemeiner Aufruf R4R: &lt;a href=&quot;http://rojava.blackblogs.org/227/&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://rojava.blackblogs.org/227/&lt;/a&gt;
				</description>
				<content:encoded>
					Oct 10, 2019 18:00:00 - Hbf./HachmannplatzAllgemeiner Aufruf R4R: &lt;a href=&quot;http://rojava.blackblogs.org/227/&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://rojava.blackblogs.org/227/&lt;/a&gt;:
				</content:encoded>
			</item>
			<item>
				<title>Sep 19, 2019 - VV - Riseup4Rojava</title>
				<pubDate>Thu, 19 Sep 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description>
					Sep 19, 2019 19:00:00 - VereinAufgrund des Kriegs in jetzt fast allen Teilen Kurdistans laden wir ein zur

&lt;strong&gt;Vollversammlung&lt;/strong&gt; von

&lt;strong&gt;#Riseup4Rojava Hamburg&lt;/strong&gt; (R4R Hamburg)

&lt;strong&gt;Donnerstag, 19.9.2019
19:00 Uhr&lt;/strong&gt;
Kurdischer Verein, Steindamm 62, 4.Stock
&lt;!--more--&gt;


Wir wollen mit euch einige Dinge gemeinsam besprechen:

?&lt;em&gt;? Wie organisieren wir mehr Mobilisierung für die Revolution in Rojava?

?? Wie bereiten wir Tag X vor?

?? Wer hat Interesse an langfristiger Zusammenarbeit, und wie schaffen
wir dafür eine Basis?

?? Wie sieht die konkrete Gestaltung dieses und folgender Treffen aus?
Vorbereitung, Regelmäßigkeit und Kommunikationskanäle.&lt;/em&gt;


Zu Beginn gibt es eine kurze Analyse der aktuellen Lage, dann die
Möglichkeit in kleineren Gruppen intensiver zu arbeiten und anschließend
zusammenzutragen.

Wer nicht kann, aber informiert bleiben will, kann sich ebenfalls gern
zurückmelden.

Viele Grüße und bis bald,

TATORT Kurdistan Hamburg
				</description>
				<content:encoded>
					Sep 19, 2019 19:00:00 - VereinAufgrund des Kriegs in jetzt fast allen Teilen Kurdistans laden wir ein zur

&lt;strong&gt;Vollversammlung&lt;/strong&gt; von

&lt;strong&gt;#Riseup4Rojava Hamburg&lt;/strong&gt; (R4R Hamburg)

&lt;strong&gt;Donnerstag, 19.9.2019
19:00 Uhr&lt;/strong&gt;
Kurdischer Verein, Steindamm 62, 4.Stock
&lt;!--more--&gt;


Wir wollen mit euch einige Dinge gemeinsam besprechen:

?&lt;em&gt;? Wie organisieren wir mehr Mobilisierung für die Revolution in Rojava?

?? Wie bereiten wir Tag X vor?

?? Wer hat Interesse an langfristiger Zusammenarbeit, und wie schaffen
wir dafür eine Basis?

?? Wie sieht die konkrete Gestaltung dieses und folgender Treffen aus?
Vorbereitung, Regelmäßigkeit und Kommunikationskanäle.&lt;/em&gt;


Zu Beginn gibt es eine kurze Analyse der aktuellen Lage, dann die
Möglichkeit in kleineren Gruppen intensiver zu arbeiten und anschließend
zusammenzutragen.

Wer nicht kann, aber informiert bleiben will, kann sich ebenfalls gern
zurückmelden.

Viele Grüße und bis bald,

TATORT Kurdistan Hamburg:
				</content:encoded>
			</item>
			<item>
				<title>Sep 11, 2019 - TKHH-Café</title>
				<pubDate>Wed, 11 Sep 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description>
					Sep 11, 2019 19:00:00 - Centro Sociale&lt;strong&gt;TATORT Kurdistan Café im September&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;Ökologie und Befreiung - das ökologische Paradigma&lt;/strong&gt;

Die Annahme, dass die meisten ökologischen Probleme ihren Ursprung in sozialen Problemen haben, d.h. der Herrschaft von Menschen über Menschen, Ungleichheit und Ausbeutung, ist die Basis für ökologisches Bewusstsein in der kurdischen Bewegung.

Nicht immer hat es das Patriarchat gegeben. Zehntausende von Jahren hat die Menschheit kommunale frauenzentrierte Wirtschaftsformen praktiziert. 
Die kurdische Frauenbewegung entwickelt diese erneut, um die Lebensform der kapitalistischen Moderne, die Naturzerstörung und Industrialisierung zu überwinden. Dies geht jedoch nur wenn sich Feminismus, ökologische und demokratischen Bewegungen gegenseitig ergänzen.&lt;!--more--&gt;

Um das Gegenseitige und Ergänzende geht es uns in diesem Café. Deshalb haben wir Aktivist*innen regionaler ökologischer Kämpfe eingeladen, ihre Kämpfe vorzustellen und in Bezug zu setzen. 
Angefragt sind &lt;strong&gt;&quot;Free The Soil&quot;&lt;/strong&gt; - eine Klimabewegung gegen industrielle Landwirtschaft, die vom 19.-25.09. ein Camp in der Nähe von Brunsbüttel organisieren. Ebenso Aktive aus der Vorbereitung des &lt;strong&gt;&quot;Klimastreiks&quot;&lt;/strong&gt; am 20.09. und der &lt;strong&gt;&quot;deCOALonize&quot;&lt;/strong&gt; Aktionstage vom 04.-06.10.2019. Wir erwarten eine anregende Diskussion und Kontakte für die Zukunft.

&lt;strong&gt;Mittwoch, 11.09.2019
19:00 Uhr
Centro Sociale, Sternstraße 2, U3-Feldstraße&lt;/strong&gt;


				</description>
				<content:encoded>
					Sep 11, 2019 19:00:00 - Centro Sociale&lt;strong&gt;TATORT Kurdistan Café im September&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;Ökologie und Befreiung - das ökologische Paradigma&lt;/strong&gt;

Die Annahme, dass die meisten ökologischen Probleme ihren Ursprung in sozialen Problemen haben, d.h. der Herrschaft von Menschen über Menschen, Ungleichheit und Ausbeutung, ist die Basis für ökologisches Bewusstsein in der kurdischen Bewegung.

Nicht immer hat es das Patriarchat gegeben. Zehntausende von Jahren hat die Menschheit kommunale frauenzentrierte Wirtschaftsformen praktiziert. 
Die kurdische Frauenbewegung entwickelt diese erneut, um die Lebensform der kapitalistischen Moderne, die Naturzerstörung und Industrialisierung zu überwinden. Dies geht jedoch nur wenn sich Feminismus, ökologische und demokratischen Bewegungen gegenseitig ergänzen.&lt;!--more--&gt;

Um das Gegenseitige und Ergänzende geht es uns in diesem Café. Deshalb haben wir Aktivist*innen regionaler ökologischer Kämpfe eingeladen, ihre Kämpfe vorzustellen und in Bezug zu setzen. 
Angefragt sind &lt;strong&gt;&quot;Free The Soil&quot;&lt;/strong&gt; - eine Klimabewegung gegen industrielle Landwirtschaft, die vom 19.-25.09. ein Camp in der Nähe von Brunsbüttel organisieren. Ebenso Aktive aus der Vorbereitung des &lt;strong&gt;&quot;Klimastreiks&quot;&lt;/strong&gt; am 20.09. und der &lt;strong&gt;&quot;deCOALonize&quot;&lt;/strong&gt; Aktionstage vom 04.-06.10.2019. Wir erwarten eine anregende Diskussion und Kontakte für die Zukunft.

&lt;strong&gt;Mittwoch, 11.09.2019
19:00 Uhr
Centro Sociale, Sternstraße 2, U3-Feldstraße&lt;/strong&gt;

:
				</content:encoded>
			</item>
			<item>
				<title>Sep 7, 2019 - Demo &quot;Krieg beginnt hier - Unser Widerstand auch!&quot;</title>
				<pubDate>Sat, 07 Sep 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description>
					Sep 7, 2019 10:30:00 - Hbf HamburgWir rufen im Rahmen der Kampagne #Riseup4Rojava auf, mit uns zum Rheinmetall-Entwaffnen!-Camp nach Unterlüß/Nds. zu fahren. 
Das ist in vollem Gang! 

Blog: &lt;a href=&quot;https://rheinmetallentwaffnen.noblogs.org/&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;rheinmetallentwaffnen.noblogs.org&lt;/a&gt;
Twitter:
&lt;a href=&quot;https://twitter.com/hashtag/RheinmetallEntwaffnen&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;#RheinmetallEntwaffnen&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;https://twitter.com/hashtag/Risup4Rojava&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;#Riseup4Rojava&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;https://twitter.com/hashtag/StopDSEI&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;#StopDSEI&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;https://twitter.com/hashtag/WomenDefendRojava&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;#WomenDefendRojava&lt;/a&gt;

Am Samstag zur Demo fährt der Zug um 10:57h vom Hamburg Hbf, ohne Umsteigen!
Treffen um 10:30h bei der Bahn-Info auf der Südbrücke im Hbf.
Wir teilen uns dann Niedersachsen-Tickets.

Nehmt alle mit und kommt. Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Ausflug ins oliv-Grüne mit euch! Und das Wetter? Hamburger Sommer! 

TATORT Kurdistan Hamburg
Blog: &lt;a href=&quot;https://tkhh.blackblogs.org&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://tkhh.blackblogs.org&lt;/a&gt;
Twitter: &lt;a href=&quot;https://twitter.com/TatortKHamburg&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;@TatortKHamburg&lt;/a&gt;

&lt;a href=&quot;https://rheinmetallentwaffnen.noblogs.org/aufruf-zur-demonstration/&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Aufruf zur Demo&lt;/a&gt;
				</description>
				<content:encoded>
					Sep 7, 2019 10:30:00 - Hbf HamburgWir rufen im Rahmen der Kampagne #Riseup4Rojava auf, mit uns zum Rheinmetall-Entwaffnen!-Camp nach Unterlüß/Nds. zu fahren. 
Das ist in vollem Gang! 

Blog: &lt;a href=&quot;https://rheinmetallentwaffnen.noblogs.org/&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;rheinmetallentwaffnen.noblogs.org&lt;/a&gt;
Twitter:
&lt;a href=&quot;https://twitter.com/hashtag/RheinmetallEntwaffnen&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;#RheinmetallEntwaffnen&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;https://twitter.com/hashtag/Risup4Rojava&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;#Riseup4Rojava&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;https://twitter.com/hashtag/StopDSEI&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;#StopDSEI&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;https://twitter.com/hashtag/WomenDefendRojava&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;#WomenDefendRojava&lt;/a&gt;

Am Samstag zur Demo fährt der Zug um 10:57h vom Hamburg Hbf, ohne Umsteigen!
Treffen um 10:30h bei der Bahn-Info auf der Südbrücke im Hbf.
Wir teilen uns dann Niedersachsen-Tickets.

Nehmt alle mit und kommt. Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Ausflug ins oliv-Grüne mit euch! Und das Wetter? Hamburger Sommer! 

TATORT Kurdistan Hamburg
Blog: &lt;a href=&quot;https://tkhh.blackblogs.org&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://tkhh.blackblogs.org&lt;/a&gt;
Twitter: &lt;a href=&quot;https://twitter.com/TatortKHamburg&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;@TatortKHamburg&lt;/a&gt;

&lt;a href=&quot;https://rheinmetallentwaffnen.noblogs.org/aufruf-zur-demonstration/&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Aufruf zur Demo&lt;/a&gt;:
				</content:encoded>
			</item>
			<item>
				<title>Aug 23, 2019 - Antifa Enternasyonal Café: Rheinmetall entwaffnen!</title>
				<pubDate>Fri, 23 Aug 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description>
					Aug 23, 2019 20:00:00 - Rote Flora&lt;a href=&quot;https://rojava.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/765/2019/08/ae-cafe-rheinmetall.190823.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://rojava.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/765/2019/08/ae-cafe-rheinmetall.190823.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;697&quot; class=&quot;alignnone size-full wp-image-197&quot; /&gt;&lt;/a&gt;

Jedes Jahr verkauft Deutschland für mehrere Milliarden Euro Waffen und Rüstungsgüter in alle Welt – damit gehört Deutschland zu den vier größten Rüstungsexporteuren weltweit. 
Rheinmetall AG ist der größte Rüstungskonzern in Deutschland und somit tragender Pfeiler der Kriegsmaschinerie.  Zum Beispiel wurden deutsche Leopard-Panzer bei dem völkerrechtswidrigen Angriff der Türkei auf die Region Afrin in Nordsyrien im Januar 2018 eingesetzt. (Kanone und Munition für den Leopard kommen aus dem Hause Rheinmetall.) &lt;!--more--&gt;


Außerdem  hat sich ein neues Geschäftsmodell für Rheinmetall zuletzt durch das europäische Grenzregime eröffnet. Die Abschottung Europas wird weit in die afrikanischen Staaten hinein verlagert. Rheinmetall liefert dafür Schützenpanzer z.B. nach Jordanien oder Algerien. Und das Unternehmen stellt auch Objektschutzanlagen her, Sensorsysteme zur Überwachung, Bodenradar oder Flugobjekte. Das sind nur wenige Beispiel inwiefern sich Rheinmetall an dem mörderischen System beteiligt.
Die Kleinstadt Unterlüß in Niedersachsen ist ein Ort in dem sich die militärischen Anlagen ballen. Dort hat dementsprechend auch Rheinmetall seinen Platz gefunden. 
Das Schweigen muss gebrochen werden. Wir müssen den Rufen nach Erhöhung des Rüstungshaushaltes,  Aufrüstung der Bundeswehr und nach der Bildung einer europäischen Armee ganz klar etwas entgegensetzen. Deswegen findet in Unterlüß dazu vom 01.- 09.09.2019 ein anti militaristisches Camp statt. In diesem Café wollen wir über Rheinmetall informieren und auf das Camp aufmerksam machen. 
Rheinmetall entwaffnen! War starts here, lets stop it here !

Weitere Infos: &lt;a href=&quot;https://rheinmetallentwaffnen.noblogs.org/&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://rheinmetallentwaffnen.noblogs.org/&lt;/a&gt;


				</description>
				<content:encoded>
					Aug 23, 2019 20:00:00 - Rote Flora&lt;a href=&quot;https://rojava.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/765/2019/08/ae-cafe-rheinmetall.190823.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://rojava.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/765/2019/08/ae-cafe-rheinmetall.190823.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;697&quot; class=&quot;alignnone size-full wp-image-197&quot; /&gt;&lt;/a&gt;

Jedes Jahr verkauft Deutschland für mehrere Milliarden Euro Waffen und Rüstungsgüter in alle Welt – damit gehört Deutschland zu den vier größten Rüstungsexporteuren weltweit. 
Rheinmetall AG ist der größte Rüstungskonzern in Deutschland und somit tragender Pfeiler der Kriegsmaschinerie.  Zum Beispiel wurden deutsche Leopard-Panzer bei dem völkerrechtswidrigen Angriff der Türkei auf die Region Afrin in Nordsyrien im Januar 2018 eingesetzt. (Kanone und Munition für den Leopard kommen aus dem Hause Rheinmetall.) &lt;!--more--&gt;


Außerdem  hat sich ein neues Geschäftsmodell für Rheinmetall zuletzt durch das europäische Grenzregime eröffnet. Die Abschottung Europas wird weit in die afrikanischen Staaten hinein verlagert. Rheinmetall liefert dafür Schützenpanzer z.B. nach Jordanien oder Algerien. Und das Unternehmen stellt auch Objektschutzanlagen her, Sensorsysteme zur Überwachung, Bodenradar oder Flugobjekte. Das sind nur wenige Beispiel inwiefern sich Rheinmetall an dem mörderischen System beteiligt.
Die Kleinstadt Unterlüß in Niedersachsen ist ein Ort in dem sich die militärischen Anlagen ballen. Dort hat dementsprechend auch Rheinmetall seinen Platz gefunden. 
Das Schweigen muss gebrochen werden. Wir müssen den Rufen nach Erhöhung des Rüstungshaushaltes,  Aufrüstung der Bundeswehr und nach der Bildung einer europäischen Armee ganz klar etwas entgegensetzen. Deswegen findet in Unterlüß dazu vom 01.- 09.09.2019 ein anti militaristisches Camp statt. In diesem Café wollen wir über Rheinmetall informieren und auf das Camp aufmerksam machen. 
Rheinmetall entwaffnen! War starts here, lets stop it here !

Weitere Infos: &lt;a href=&quot;https://rheinmetallentwaffnen.noblogs.org/&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://rheinmetallentwaffnen.noblogs.org/&lt;/a&gt;

:
				</content:encoded>
			</item>
			<item>
				<title>Aug 22, 2019 - #Riseup4Rojava Hamburg - VV</title>
				<pubDate>Thu, 22 Aug 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description>
					Aug 22, 2019 19:00:00 - VereinAufgrund der sich zuspitzenden Lage laden wir kurzfristig ein zur

&lt;strong&gt;Vollversammlung&lt;/strong&gt; von

&lt;strong&gt;#Riseup4Rojava Hamburg&lt;/strong&gt; (R4R Hamburg)

&lt;strong&gt;Donnerstag, 22.8.2019
19:00 Uhr&lt;/strong&gt;
Kurdischer Verein, Steindamm 62, 4.Stock
&lt;!--more--&gt;


Wir wollen mit euch einige Dinge gemeinsam besprechen:

?&lt;em&gt;? Wie organisieren wir mehr Mobilisierung für die Revolution in Rojava?

?? Wie bereiten wir Tag X vor?

?? Wer hat Interesse an langfristiger Zusammenarbeit, und wie schaffen
wir dafür eine Basis?

?? Wie sieht die konkrete Gestaltung dieses und folgender Treffen aus?
Vorbereitung, Regelmäßigkeit und Kommunikationskanäle.&lt;/em&gt;


Zu Beginn gibt es eine kurze Analyse der aktuellen Lage, dann die
Möglichkeit in kleineren Gruppen intensiver zu arbeiten und anschließend
zusammenzutragen.

Wer nicht kann, aber informiert bleiben will, kann sich ebenfalls gern
zurückmelden.

Viele Grüße und bis bald,

TATORT Kurdistan Hamburg
				</description>
				<content:encoded>
					Aug 22, 2019 19:00:00 - VereinAufgrund der sich zuspitzenden Lage laden wir kurzfristig ein zur

&lt;strong&gt;Vollversammlung&lt;/strong&gt; von

&lt;strong&gt;#Riseup4Rojava Hamburg&lt;/strong&gt; (R4R Hamburg)

&lt;strong&gt;Donnerstag, 22.8.2019
19:00 Uhr&lt;/strong&gt;
Kurdischer Verein, Steindamm 62, 4.Stock
&lt;!--more--&gt;


Wir wollen mit euch einige Dinge gemeinsam besprechen:

?&lt;em&gt;? Wie organisieren wir mehr Mobilisierung für die Revolution in Rojava?

?? Wie bereiten wir Tag X vor?

?? Wer hat Interesse an langfristiger Zusammenarbeit, und wie schaffen
wir dafür eine Basis?

?? Wie sieht die konkrete Gestaltung dieses und folgender Treffen aus?
Vorbereitung, Regelmäßigkeit und Kommunikationskanäle.&lt;/em&gt;


Zu Beginn gibt es eine kurze Analyse der aktuellen Lage, dann die
Möglichkeit in kleineren Gruppen intensiver zu arbeiten und anschließend
zusammenzutragen.

Wer nicht kann, aber informiert bleiben will, kann sich ebenfalls gern
zurückmelden.

Viele Grüße und bis bald,

TATORT Kurdistan Hamburg:
				</content:encoded>
			</item>
			<item>
				<title>Aug 14, 2019 - TKHH-Café: Dokumentarfilme aus Afrin</title>
				<pubDate>Wed, 14 Aug 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description>
					Aug 14, 2019 19:00:00 - Centro Sociale&lt;a href=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/863/2019/07/Tk-cafe-1.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/863/2019/07/Tk-cafe-1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;500&quot; class=&quot;aligncenter size-medium wp-image-726&quot; /&gt;&lt;/a&gt;


&lt;strong&gt;
Im TATORT-Kurdistan Cafe am Mittwoch den 14. August 2019 präsentieren wir mit Ahmad Qilich Amateurdokumentarfilme aus Afrin&lt;/strong&gt;

Vor anderthalb Jahren haben türkische Truppen die Bevölkerung des kurdischen Gebietes Afrin im Nordwesten Syrien vertrieben und das Gebiet besetzt. Seitdem terrorisiert der türkische Staat mit seinen dschiadistischen Truppen die Bevölkerung und versucht  die Demografie des Landes in seinem Interesse zu verändern.
&lt;!--more--&gt;


Der kurdische Journalist und Schriftsteller Ahmad Qilich, der selber aus Afrin kommt und heute in Hamburg lebt, präsentiert die Filme seiner Freundinnen und Freunde und steht für Fragen zur Verfügung.

In »Afrin – meine letzten Tage« fängt der Aktivist Mehmûd Çakmakî die Stimmung vor der Massenvertreibung auf.

Mehedin Arsalan berichtet in »Creators of Hope« von Theaterarbeit und der Suche nach Hoffnung.
&lt;strong&gt;
Beide Filme werden auf Kurdisch mit deutschen Untertiteln gezeigt.&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Das TATORT-Kurdistan Cafe beginnt im Centro Sociale um 18 Uhr mit Essen, die Filme beginnen um 19 Uhr.&lt;/em&gt;
Centro Sociale, Sternstraße 2&lt;/strong&gt;
				</description>
				<content:encoded>
					Aug 14, 2019 19:00:00 - Centro Sociale&lt;a href=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/863/2019/07/Tk-cafe-1.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/863/2019/07/Tk-cafe-1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;500&quot; class=&quot;aligncenter size-medium wp-image-726&quot; /&gt;&lt;/a&gt;


&lt;strong&gt;
Im TATORT-Kurdistan Cafe am Mittwoch den 14. August 2019 präsentieren wir mit Ahmad Qilich Amateurdokumentarfilme aus Afrin&lt;/strong&gt;

Vor anderthalb Jahren haben türkische Truppen die Bevölkerung des kurdischen Gebietes Afrin im Nordwesten Syrien vertrieben und das Gebiet besetzt. Seitdem terrorisiert der türkische Staat mit seinen dschiadistischen Truppen die Bevölkerung und versucht  die Demografie des Landes in seinem Interesse zu verändern.
&lt;!--more--&gt;


Der kurdische Journalist und Schriftsteller Ahmad Qilich, der selber aus Afrin kommt und heute in Hamburg lebt, präsentiert die Filme seiner Freundinnen und Freunde und steht für Fragen zur Verfügung.

In »Afrin – meine letzten Tage« fängt der Aktivist Mehmûd Çakmakî die Stimmung vor der Massenvertreibung auf.

Mehedin Arsalan berichtet in »Creators of Hope« von Theaterarbeit und der Suche nach Hoffnung.
&lt;strong&gt;
Beide Filme werden auf Kurdisch mit deutschen Untertiteln gezeigt.&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Das TATORT-Kurdistan Cafe beginnt im Centro Sociale um 18 Uhr mit Essen, die Filme beginnen um 19 Uhr.&lt;/em&gt;
Centro Sociale, Sternstraße 2&lt;/strong&gt;:
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			</item>
			<item>
				<title>Jul 7, 2019 - TATORT Kurdistan Café | Jakob Riemer – Şiyar Gabar - Presente!</title>
				<pubDate>Sun, 07 Jul 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description>
					Jul 7, 2019 19:00:00 - Centro Sociale&lt;a href=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/863/2019/07/Jakob_cafe-1.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/863/2019/07/Jakob_cafe-1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;874&quot; class=&quot;alignnone size-full wp-image-699&quot; /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;strong&gt;Jakob Riemer – Şiyar Gabar Presente!&lt;/strong&gt;

Vor einem Jahr, am 9. Juli 2018 verlor Jakob Riemer – Şiyar Gabar – sein Leben bei einem Luftangriff der türkischen Armee in Bakur/Nordkurdistan.

Jakob hatte sich 2013 mit 19 Jahren für viele sehr überraschend der Guerilla der PKK angeschlossen.
Er stieß dort auf das, was er lange gesucht hatte. Wie wir von Kampfgenoss*innen hörten, liebte er das freie Leben in den Bergen und wurde sehr schnell Kommandant einer Guerillaeinheit in Çarcella im Zagrosgebirge. Er fand eine Alternative und einen Ort, um gegen die kapitalistische Moderne zu kämpfen.

Am Mittwoch den 10.7. wollen wir im Rahmen des TATORT Kurdistan Cafés an Jakob erinnern und alle einladen, sich mit eigenen Beiträgen daran zu beteiligen. Jede*r kann etwas erzählen, einen Text, Fotos oder ein Lied beitragen. Wir werden kurz etwas zur aktuellen Situation in der Region und über das berichten, was wir von seinen Genoss*innen über ihn erfahren haben. Auch wollen wir von Sarah Handelmann/Sara Dorşîn erzählen, die ebenfalls durch einen Luftangriff der türkischen Armee im April diesen Jahres ums Leben kam.

&lt;strong&gt;Vor allem soll es jedoch Raum geben für gemeinsames Essen und Austausch von Erinnerungen an Jakob.
Leitet diese Einladung gerne an alle weiter, die Jakob kannten und sich ihm verbunden fühlen.&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;im TATORT Kurdistan Café
10 Juli 2019 
19 Uhr 
Centro Sociale, Sternstraße 2&lt;/strong&gt;

				</description>
				<content:encoded>
					Jul 7, 2019 19:00:00 - Centro Sociale&lt;a href=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/863/2019/07/Jakob_cafe-1.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/863/2019/07/Jakob_cafe-1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;874&quot; class=&quot;alignnone size-full wp-image-699&quot; /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;strong&gt;Jakob Riemer – Şiyar Gabar Presente!&lt;/strong&gt;

Vor einem Jahr, am 9. Juli 2018 verlor Jakob Riemer – Şiyar Gabar – sein Leben bei einem Luftangriff der türkischen Armee in Bakur/Nordkurdistan.

Jakob hatte sich 2013 mit 19 Jahren für viele sehr überraschend der Guerilla der PKK angeschlossen.
Er stieß dort auf das, was er lange gesucht hatte. Wie wir von Kampfgenoss*innen hörten, liebte er das freie Leben in den Bergen und wurde sehr schnell Kommandant einer Guerillaeinheit in Çarcella im Zagrosgebirge. Er fand eine Alternative und einen Ort, um gegen die kapitalistische Moderne zu kämpfen.

Am Mittwoch den 10.7. wollen wir im Rahmen des TATORT Kurdistan Cafés an Jakob erinnern und alle einladen, sich mit eigenen Beiträgen daran zu beteiligen. Jede*r kann etwas erzählen, einen Text, Fotos oder ein Lied beitragen. Wir werden kurz etwas zur aktuellen Situation in der Region und über das berichten, was wir von seinen Genoss*innen über ihn erfahren haben. Auch wollen wir von Sarah Handelmann/Sara Dorşîn erzählen, die ebenfalls durch einen Luftangriff der türkischen Armee im April diesen Jahres ums Leben kam.

&lt;strong&gt;Vor allem soll es jedoch Raum geben für gemeinsames Essen und Austausch von Erinnerungen an Jakob.
Leitet diese Einladung gerne an alle weiter, die Jakob kannten und sich ihm verbunden fühlen.&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;im TATORT Kurdistan Café
10 Juli 2019 
19 Uhr 
Centro Sociale, Sternstraße 2&lt;/strong&gt;
:
				</content:encoded>
			</item>
			<item>
				<title>Jun 12, 2019 - TATORT Kurdistan Café &quot;Ökologische Kämpfe&quot;</title>
				<pubDate>Wed, 12 Jun 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description>
					Jun 12, 2019 19:00:00 - Centro Sociale&lt;a href=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/863/2019/06/tkhh-cafe-oekologie.flyer_.vorderseite.190612.farb_.500.v2.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/863/2019/06/tkhh-cafe-oekologie.flyer_.vorderseite.190612.farb_.500.v2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;703&quot; class=&quot;alignnone size-full wp-image-688&quot; /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;em&gt;&quot;Mehr denn je muss betont werden, dass fast alle ökologischen Probleme soziale Probleme sind und nicht einfach oder in erster Linie das Ergebnis religiöser, geistlicher oder politischer Ideologien.&quot; (Murray Bookchin)&lt;/em&gt;


In diesem TATORT Kurdistan Café wollen wir verschiedene ökologische Kämpfe zusammenbringen und aus sozialökologischer Perspektive betrachten. Was kann ihre Bedeutung sein für den Widerstand gegen ökonomische und soziale Verhältnisse der Ausbeutung und Dominanz? Was sind die geopolitischen Zusammenhänge?
Angesichts des Aktionstages für Hasankeyf am 8. Juni berichten wir über die bevorstehende Flutung des Staudamms und was wir trotz Niederlage aus diesem Kampf mitnehmen werden.
Ähnlich gespannt ist die Situation im Norden Syriens, wo die Internationalistische Kommune ihre Kampagne &quot;Make Rojava Green Again&quot; gestartet hat. Wie geht es dort voran?
Den Bezugspunkt zu den Kämpfen hier bildet die Aktion &quot;Ende Gelände&quot; vom 19.-24. Juni, bei der der Braunkohletagebau im Rheinischen Revier besucht werden soll. Was hat der Widerstand gegen die Interessen der Energiekonzerne hier mit Kämpfen weltweit zu tun?


Wir laden ein zu Vortrag und Diskussion zum
&lt;strong&gt;TATORT Kurdistan Café
12. Juni 2019
19:00 Uhr
ins Centro Sociale&lt;/strong&gt;
U3-Feldstraße

https://tkhh.blackblogs.org
				</description>
				<content:encoded>
					Jun 12, 2019 19:00:00 - Centro Sociale&lt;a href=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/863/2019/06/tkhh-cafe-oekologie.flyer_.vorderseite.190612.farb_.500.v2.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/863/2019/06/tkhh-cafe-oekologie.flyer_.vorderseite.190612.farb_.500.v2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;703&quot; class=&quot;alignnone size-full wp-image-688&quot; /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;em&gt;&quot;Mehr denn je muss betont werden, dass fast alle ökologischen Probleme soziale Probleme sind und nicht einfach oder in erster Linie das Ergebnis religiöser, geistlicher oder politischer Ideologien.&quot; (Murray Bookchin)&lt;/em&gt;


In diesem TATORT Kurdistan Café wollen wir verschiedene ökologische Kämpfe zusammenbringen und aus sozialökologischer Perspektive betrachten. Was kann ihre Bedeutung sein für den Widerstand gegen ökonomische und soziale Verhältnisse der Ausbeutung und Dominanz? Was sind die geopolitischen Zusammenhänge?
Angesichts des Aktionstages für Hasankeyf am 8. Juni berichten wir über die bevorstehende Flutung des Staudamms und was wir trotz Niederlage aus diesem Kampf mitnehmen werden.
Ähnlich gespannt ist die Situation im Norden Syriens, wo die Internationalistische Kommune ihre Kampagne &quot;Make Rojava Green Again&quot; gestartet hat. Wie geht es dort voran?
Den Bezugspunkt zu den Kämpfen hier bildet die Aktion &quot;Ende Gelände&quot; vom 19.-24. Juni, bei der der Braunkohletagebau im Rheinischen Revier besucht werden soll. Was hat der Widerstand gegen die Interessen der Energiekonzerne hier mit Kämpfen weltweit zu tun?


Wir laden ein zu Vortrag und Diskussion zum
&lt;strong&gt;TATORT Kurdistan Café
12. Juni 2019
19:00 Uhr
ins Centro Sociale&lt;/strong&gt;
U3-Feldstraße

https://tkhh.blackblogs.org:
				</content:encoded>
			</item>
			<item>
				<title>May 24, 2019 - Antifa Enternasyonal Café | Gilet Jaunes - Augenzeugenbericht</title>
				<pubDate>Fri, 24 May 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description>
					May 24, 2019 20:00:00 - Rote Flora&lt;a href=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/863/2019/05/ae-cafe.mai19.front_.500.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/863/2019/05/ae-cafe.mai19.front_.500.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;713&quot; class=&quot;alignnone size-full wp-image-679&quot; /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;strong&gt;Eine antifaschistische Perspektive auf die Proteste der Gilet Jaunes&lt;/strong&gt;

Seit Monaten protestieren die Gilet Jaunes gegen die französische Regierung, welche überfordert mit fadenscheinigen Gesprächsangeboten und massiver Polizeigewalt reagiert.

Wer sind die Menschen, die sich Gilet Jaunes nennen, und wie organisieren sie sich? Was sind ihre Forderungen und mit welchen Widersprüchen sehen sie sich konfrontiert?

Wir laden euch herzlich ein, diese Fragen zu diskutieren und mit uns bei leckerem Essen und Getränken den Abend zu verbringen.
Ein Genosse wird seine Erlebnisse aus Paris mit uns teilen.

&lt;a href=&quot;https://antifaenternasyonalcafe.noblogs.org&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;antifaenternasyonalcafe.noblogs.org&lt;/a&gt;
Twitter: &lt;a href=&quot;https://twitter.com/AntifaEnterCafe&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;@AntifaEnterCafe&lt;/a&gt;
				</description>
				<content:encoded>
					May 24, 2019 20:00:00 - Rote Flora&lt;a href=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/863/2019/05/ae-cafe.mai19.front_.500.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://tkhh.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/863/2019/05/ae-cafe.mai19.front_.500.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;713&quot; class=&quot;alignnone size-full wp-image-679&quot; /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;strong&gt;Eine antifaschistische Perspektive auf die Proteste der Gilet Jaunes&lt;/strong&gt;

Seit Monaten protestieren die Gilet Jaunes gegen die französische Regierung, welche überfordert mit fadenscheinigen Gesprächsangeboten und massiver Polizeigewalt reagiert.

Wer sind die Menschen, die sich Gilet Jaunes nennen, und wie organisieren sie sich? Was sind ihre Forderungen und mit welchen Widersprüchen sehen sie sich konfrontiert?

Wir laden euch herzlich ein, diese Fragen zu diskutieren und mit uns bei leckerem Essen und Getränken den Abend zu verbringen.
Ein Genosse wird seine Erlebnisse aus Paris mit uns teilen.

&lt;a href=&quot;https://antifaenternasyonalcafe.noblogs.org&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;antifaenternasyonalcafe.noblogs.org&lt;/a&gt;
Twitter: &lt;a href=&quot;https://twitter.com/AntifaEnterCafe&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;@AntifaEnterCafe&lt;/a&gt;:
				</content:encoded>
			</item>
			<item>
				<title>May 8, 2019 - TATORT Kurdistan Café | Zur Lage des „IS“</title>
				<pubDate>Wed, 08 May 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description>
					May 8, 2019 19:00:00 - Centro Sociale&lt;strong&gt;Über die aktuelle Situation in Nordostsyrien, die Herausforderungen für die Autonome Selbstverwaltung und die Bedeutung der Entwicklungen für die BRD&lt;/strong&gt;


Der sogenannte Islamische Staat konnte durch den herausragenden, aufopferungsvollen Kampf der YPJ und YPG zumindest militärisch vorerst besiegt werden.

Dies bedeutet jedoch noch lange nicht, dass der IS auch auf allen anderen Ebenen besiegt ist.

Gerade die letzten Befreiungen führten zu einer großen Fluchtbewegung von Tausenden von IS-Familien, insbesondere IS-Frauen und Kindern. Die verschiedenen Geflüchteten-Camps, die durch die kriegerischen Auseinandersetzungen in und um die Autonome Selbstverwaltung Nordostsyrien entstanden sind, platzen aus allen Nähten. In einigen Camps fehlt es an vielem: Fließend Wasser und Strom, Versorgung mit Nahrungsmitteln und Gesundheitsversorgung. Und, die Ideologie des sogenannten islamischen Staates findet sich immer mehr auch innerhalb der Camps wieder.&lt;!--more--&gt;



Auch außerhalb Syriens agiert der IS weltweit mit brutalen Angriffen und Anschlägen - zuletzt das Massaker in Sri Lanka.
Nach Deutschland und auch Hamburg kehren immer wieder Menschen zurück, die eine zeitlang im Kalifat des IS lebten und sogar kämpften.

Wie ist die Entwicklung des sogenannten Islamischen Staates einzuschätzen? Was bedeutet der militärische Sieg? Wie steht es um die Lage in den Camps? Vor welchen Herausforderungen steht die Autonome Selbstverwaltung und was sind ihre Forderungen? Was bedeuten diese Entwicklungen für Europa und Deutschland? Wie reagieren die westlichen Staaten auf „ihre“ IS-Kämpfer*innen? Wie ist die Situation in Hamburg?

Im TATORT Kurdistan Café werden sich drei Referent*innen diesen Fragen widmen und die Brisanz dieses aktuellen Themas aufgreifen.

Mittwoch, 8. Mai
19:00 Uhr
ab 18:30 Uhr Essen

Centro Sociale
Sternstr. 2, U3 Feldstraße
https://tkhh.blackblogs.org
				</description>
				<content:encoded>
					May 8, 2019 19:00:00 - Centro Sociale&lt;strong&gt;Über die aktuelle Situation in Nordostsyrien, die Herausforderungen für die Autonome Selbstverwaltung und die Bedeutung der Entwicklungen für die BRD&lt;/strong&gt;


Der sogenannte Islamische Staat konnte durch den herausragenden, aufopferungsvollen Kampf der YPJ und YPG zumindest militärisch vorerst besiegt werden.

Dies bedeutet jedoch noch lange nicht, dass der IS auch auf allen anderen Ebenen besiegt ist.

Gerade die letzten Befreiungen führten zu einer großen Fluchtbewegung von Tausenden von IS-Familien, insbesondere IS-Frauen und Kindern. Die verschiedenen Geflüchteten-Camps, die durch die kriegerischen Auseinandersetzungen in und um die Autonome Selbstverwaltung Nordostsyrien entstanden sind, platzen aus allen Nähten. In einigen Camps fehlt es an vielem: Fließend Wasser und Strom, Versorgung mit Nahrungsmitteln und Gesundheitsversorgung. Und, die Ideologie des sogenannten islamischen Staates findet sich immer mehr auch innerhalb der Camps wieder.&lt;!--more--&gt;



Auch außerhalb Syriens agiert der IS weltweit mit brutalen Angriffen und Anschlägen - zuletzt das Massaker in Sri Lanka.
Nach Deutschland und auch Hamburg kehren immer wieder Menschen zurück, die eine zeitlang im Kalifat des IS lebten und sogar kämpften.

Wie ist die Entwicklung des sogenannten Islamischen Staates einzuschätzen? Was bedeutet der militärische Sieg? Wie steht es um die Lage in den Camps? Vor welchen Herausforderungen steht die Autonome Selbstverwaltung und was sind ihre Forderungen? Was bedeuten diese Entwicklungen für Europa und Deutschland? Wie reagieren die westlichen Staaten auf „ihre“ IS-Kämpfer*innen? Wie ist die Situation in Hamburg?

Im TATORT Kurdistan Café werden sich drei Referent*innen diesen Fragen widmen und die Brisanz dieses aktuellen Themas aufgreifen.

Mittwoch, 8. Mai
19:00 Uhr
ab 18:30 Uhr Essen

Centro Sociale
Sternstr. 2, U3 Feldstraße
https://tkhh.blackblogs.org:
				</content:encoded>
			</item>
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