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	<title>Oelhafen &#8211; endofroad</title>
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	<title>Oelhafen &#8211; endofroad</title>
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		<title>Die „Belagerung“ ist noch lange nicht vorbei…</title>
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		<dc:creator><![CDATA[endofroad]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2020 21:34:46 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Oelhafen]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, den 05. September 2020, fand ein von der Waller CDU-Beirätin Kerstin Eckardt initiiertes Treffen statt, welches einen Austausch mit den Mitglieder*innen der Kleingartenvereine über das Projekt Ölhafen zum Ziel hatte. Eingeladen wurde mittels eines Aushangs im Parzellengebiet des Bremer Westens. Der Ton des Aushangs verdeutlichte dabei, dass es der CDU hier nicht um einen ernsthaften Austausch ging, sondern darum, eine Plattform für Beschwerden zu bieten. So wird zum Beispiel das, was für uns ein Wohn- und Kulturort in Form eines Wagenplatzes ist, als „Belagerung“ bezeichnet. Ein interessanter Punkt ist ebenfalls, dass wir zu diesem sogenannten Austausch noch nicht einmal eingeladen worden sind. Dies zeigt, dass die CDU von vorn herein darauf spekuliert hat, die Mehrheit der Parzellist*innen sei uns gegenüber nicht wohl gesinnt.<span id="more-10830"></span></p>
<p>Doch das Gegenteil war der Fall: So waren bei dem Treffen Jene in der Überzahl, die sich zur Überraschung der CDU für den Ölhafen ausgesprochen haben. Im Nachklang hat Kerstin Eckardt in den sozialen Medien diese Menschen versucht als Teile des Ölhafens bzw. Supporter*innen darzustellen was aber nicht der Fall war. Diese Menschen sind als Kleingärtner*innen gekommen, und waren somit die Zielgruppe der Veranstaltung.</p>
<p>Die Bremer CDU beweist damit zum wiederholten Male, dass sich Repressionen gegen linke Projekte ganz oben auf ihrer Agenda befinden – wie es aktuell auch bei ihrem Vorgehen gegen das Alte Sportamt beobachtet werden kann.<br />
Wir vom Ölhafen finden, dass das kein Zufall ist. Vielmehr ist es ein weit verbreitetes Muster der CDU, nicht nur in Bremen, Stimmungsmache gegen linke Projekte und den sogenannten Linksextremismus zu betreiben.</p>
<p>Dies ist besonders zynisch in Zeiten von rassistischer Hetze, Gewalt gegen linke Räume und der Ermordung von Menschen durch rechte Terrorgruppen.</p>
<p>Wir lassen uns von dem hetzerischen Verhalten der CDU nicht einschüchtern und werden hier so schnell nicht weggehen. Wir freuen uns weiterhin über jede*n, der*die sich mit uns und allen emanzipatorischen Kämpfen solidarisiert.</p>
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		<title>Ølhafen News #3</title>
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		<dc:creator><![CDATA[endofroad]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Dec 2018 22:25:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-ZUGESPIELT-]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Oelhafen ist nach 4 Monaten, 4 besetzten Flächen und einer Parkplatz-Pause immer noch da: Wir lassen uns nicht klein kriegen, stattdessen werden wir mehr! Heute, am 22.12.2018, haben wir ein Gelände am Hagenweg, in Walle besetzt. Die erste Fläche, &#8230; <a href="https://endofroad.blackblogs.org/archive/6330">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://wagencrewoelhafen.noblogs.org/"><img loading="lazy" src="http://endofroad.blogsport.de/images/thumb-0_01.jpg" width="200" height="150" class="alignleft size-full" /></a>Der Oelhafen ist nach 4 Monaten, 4 besetzten Flächen und einer Parkplatz-Pause immer noch da: Wir lassen uns nicht klein kriegen, stattdessen werden wir mehr!</p>
<p>Heute, am 22.12.2018, haben wir ein Gelände am Hagenweg, in Walle besetzt.</p>
<p>Die erste Fläche, die wir besetzten gehörte der WFB (Wirtschaftsförderung Bremen). Diese verkaufte sie zeitgleich mit unserem Einzug an eine Reha-Einrichtung. Es sollten dort Parkplätze entstehen. Zum jetzigen Zeitpunkt liegt die Fläche nach wie vor Brach.</p>
<p>Daraufhin besetzen wir eine Fläche der DEGES (eine Gesellschaft für Autobahnbau). Nach ca sechs Wochen mussten wir den Platz verlassen, um der geplanten A281 Platz zu machen. Auch dieses Grundstück liegt nach wie vor brach.</p>
<p><span id="more-6330"></span></p>
<p>Wir zogen also weiter auf die Brache neben der alten Unruh-Spedition. Hier soll in einigen Jahren ein umstrittenes Gewerbegebiet entstehen. Der neue Besitzer (Peper und Sohn) hat dort Abrissarbeiten vorgenommen, nachdem er uns mit einer Räumungsandrohung verjagt hatte.</p>
<p>Als nächstes standen wir in der Überseestadt auf einem Gelände von ESSO (Exxon mobile). Da der Boden verseucht ist, wird dort in den nächsten Jahrzehnten nichts gebaut werden können. Trotzdem mussten wir das Gelände verlassen und so liegt es nun wieder brach.</p>
<p>Seitens städtischer Vertreter*innen haben wir in den letzten Monaten drei ernsthafte Angebote bekommen. Zu diesen wollen wir uns an dieser Stelle kurz äußern, um Missverständnissen vorzubeugen.</p>
<p>Bei einem der Angebote handelt es sich um eine Fläche in einem Innenhof &#8222;Am Schwarzen Meer&#8220;. Das Gebäude darum herum wird durch die ZZZ zwischen genutzt und es stand das Angebot im Raum, dass wir uns auf den ca. 1000qm großen Hof vorübergehend abstellen könnten. Dieses Angebot haben wir angenommen, trotz einiger Bedenken wegen der Kurzweiligkeit der Nutzung, um die Zentrale Lage dafür zu nutzen, uns im Stadtbild zu etablieren und Gehör zu verschaffen. Ein Tag vor unserem Umzug wurde uns jedoch mitgeteilt, dass wir dort von der Eigentümerin (Gesundheit Nord) nicht erwünscht seien.</p>
<p>Des Weiteren wird uns immer wieder eine Fläche in Oslebshausen vorgeschlagen. Dieses Angebot haben wir abgelehnt, denn wir wollen uns nicht an den Stadtrand verdrängen lassen. Innenstadtnahe Flächen werden vor allem wirtschaftlich nutzbar gemacht und somit nur finanzstarken Interessengruppen zur Verfügung gestellt. Wir finden es wichtig, dass unkommerzielle, subversive Projekte Teil des Stadtbildes sind und nicht in Bereiche verdrängt werden, die schlecht zu erreichen sind, bzw. fernab vom Stadtzentrum liegen.</p>
<p>Ähnlich verhält es sich mit einem Angebot, vorübergehend auf den ehemaligen Natur-Campingplatz am Uni-See zu ziehen. Dies wäre nur eine kurzweilige Lösung, bei der es uns weder möglich wäre, Infrastruktur für unser Wohnprojekt aufzubauen, noch für das kulturelle und soziale Angebot, welches wir verwirklichen möchten. Außerdem sehen wir auch nicht, dass sich in der Zwischenzeit etwas an der Situation in Bezug auf leerstehende Flächen ändert. Zudem wären wir dort gänzlich aus dem Blickfeld der öffentlichen Wahrnehmung gerückt, aufgeräumt und unsichtbar gemacht. Durch die schwer erreichbare Lage, weit ab von jeglicher Nachbarschaft oder belebten Orten, ist die Fläche nicht geeignet um Öffentlichkeitsarbeit zu machen oder unsere Projekt anderweitig voran zu treiben.</p>
<p>Entgegen einiger Behauptungen, gibt es unserer Meinung nach genug Flächen in Bremen, die für die Umsetzung unseres Konzeptes für einen sozialen Raum in Frage kommen. Diese gehören zumeist großen Firmen, die sie ungenutzt und brach liegen lassen. Eigentum ist dabei häufig das einzige Argument, welches genutzt wird um uns zu kriminalisieren und zu vertreiben. Wir wollen diese unbelebten Orte nutzbar machen und zwar nicht nur für uns, sondern für viele Menschen, auf unterschiedlichste Arten und Weisen. Dies sehen wir als deutlich größeren Beitrag zur Gestaltung einer lebenswerten Stadt, und somit als Legitimation für unsere Aktionsform.</p>
<p>Zuletzt standen wir auf einem Parkplatz in der Nähe der Uni, an dem wir zwar geduldet aber alles andere als erwünscht waren. Wir haben die Zeit dort genutzt, um  uns zu sortieren und Anlauf zu nehmen. Jetzt sind wir weiter gezogen auf eine Fläche am Hagenweg in Walle. Hier möchten wir bleiben und euch und der ganzen Stadt zeigen, warum dieser neue Wagenplatz wichtig ist!</p>
<p>Kommt gerne vorbei, es wartet ein buntes Programm auf euch!</p>
<p>checkt <a href="https://wagencrewoelhafen.noblogs.org/">wagencrewoelhafen.noblogs.org</a></p>
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