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	<title>indymedia &#8211; endofroad</title>
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	<title>indymedia &#8211; endofroad</title>
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		<title>Zum Stand der Dinge: de.indymedia und diymedia</title>
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		<dc:creator><![CDATA[endofroad]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2021 20:29:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-ABGESCHRIEBEN-]]></category>
		<category><![CDATA[-ZUGESPIELT-]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[diymedia]]></category>
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					<description><![CDATA[kopiert von de.indymedia.org (onion) Zwei Spiegelseiten offline, eine neue online. 1) die Spiegelseiten ompf und ompf II sind offline Aus bisher ungeklärten Gründen sind die Spiegelseiten die von mir betrieben wurden vor einiger Zeit offline gegangen (siehe auch hier: http://bkejyh6jkyvn7zogkjwag4xtbzy5z5mi5unudmq624vd6xlrx3iudsyd.onion/node/1626046577816534/ &#8230; <a href="https://endofroad.blackblogs.org/archive/12860">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2021/07/indymedia-black.png"><img loading="lazy" src="https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2021/07/indymedia-black.png" alt="" width="710" height="398" class="alignleft size-full wp-image-12862" srcset="https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2021/07/indymedia-black.png 710w, https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2021/07/indymedia-black-300x168.png 300w, https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2021/07/indymedia-black-500x280.png 500w" sizes="(max-width: 710px) 100vw, 710px" /></a></p>
<p>kopiert von <a href="http://dvqlamnbbzli62qfyt5faspxunueqdxc4csrslhcp2z3haiflnrn6dqd.onion/node/150786">de.indymedia.org (onion)</a></p>
<blockquote><p>Zwei Spiegelseiten offline, eine neue online.<br />
<span id="more-12860"></span></p>
<p>1) die Spiegelseiten ompf und ompf II sind offline</p>
<p>Aus bisher ungeklärten Gründen sind die Spiegelseiten die von mir betrieben wurden vor einiger Zeit offline gegangen (siehe auch hier: http://bkejyh6jkyvn7zogkjwag4xtbzy5z5mi5unudmq624vd6xlrx3iudsyd.onion/node/1626046577816534/ ).<br />
Die v2 und v3 Adressen (mphvik4btkr2qknt.onion,raxuatgmxdvnp4no.onion,4iprcwrp64y7uiaekaisb6s4pl3pxo7x4o7hdmhsnvfeziqvmyl4jiyd.onion,cwrxg4c7tj5ympuudch5yphpslnxjjcarzfuorh2hg3rtae4dcx25bqd.onion) kann ich nicht mehr dauerhaft verwenden.<br />
Die v2 Adressen hätten allerdings ohnehin nicht mehr lange genutzt werden können, da die Unterstützung durch die tor Software in Kürze eingestellt werden wird (siehe hier https://blog.torproject.org/v2-deprecation-timeline bzw. hier http://bkejyh6jkyvn7zogkjwag4xtbzy5z5mi5unudmq624vd6xlrx3iudsyd.onion/node/1614293116469182/ )</p>
<p>2) eine neue Spiegelseite ist aufgesetzt</p>
<p>eine neue Spiegelseite ist hier: http://hq73inugsyl5pzhnbm2uonuq6h2veztdhicvoiefhlofrzbbwa57xsad.onion/ , in der Hoffnung dass sie ein bisschen länger erreichbar sein möge.</p>
<p>3) Erreichbarkeit von de.indymedia</p>
<p>die Adresse http://de.indymedia.org ist für mich seit einiger Zeit gar nicht mehr zu erreichen (timeouts oder Fehlermeldungen des reverse proxys). Die v2 onion Adresse (http://4sy6ebszykvcv2n6.onion/) funktioniert für mich jetzt wieder, wenn zusätzlich zur Warnung des Torbrowsers dass eine v2 Adresse aufgerufen wird auch die Warnung wegen dem falschen ssl Zertifikat ignoriert wird (Error code: SSL_ERROR_BAD_CERT_DOMAIN).<br />
Da der Support für v2 Adressen bald ausläuft (s.o.), wird de.indymedia ab dann für mich wohl nicht mehr erreichbar sein. Eine Umstellung auf eine v3 Adresse und die Generierung eines gültigen ssl Zertifikates könnte hier Abhilfe schaffen.<br />
Die auf de.indymedia.org erscheinenden Artikel werden ab jetzt (und so lange es geht) wieder von mir gespiegelt.</p>
<p>4) geistige gefährdungen</p>
<p>Die Spiegelseite von dgs (http://gei-ge.de bzw. http://bkejyh6jkyvn7zogkjwag4xtbzy5z5mi5unudmq624vd6xlrx3iudsyd.onion ) ist stabil erreichbar. Durch die neue v3 Adresse von ompf werden jedoch in Kürze keine neuen Artikel mehr gespiegelt werden können, bis auf die neue Adresse umgestellt wurde.</p></blockquote>
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		<title>linksunten.indymedia – was ist eigentlich noch verboten?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[endofroad]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2020 00:02:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-ABGESCHRIEBEN-]]></category>
		<category><![CDATA[indymedia]]></category>
		<category><![CDATA[linksunten]]></category>
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					<description><![CDATA[Den Text gibt es [hier] als pdf. Bereits am 14. Mai hatte das Bundesverwaltungsgericht die schriftliche Begründung seines am 29. Januar mündlich verkündeten Urteils*1 in Sachen linksunten.indymedia veröffentlicht. Dies wurde jetzt erst – aufgrund einer Presseerklärung der AnwältInnen der damaligen &#8230; <a href="https://endofroad.blackblogs.org/archive/10222">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" src="https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2020/01/linksunten-298x300.png" alt="" width="220" height="" class="alignright size-medium wp-image-8907" srcset="https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2020/01/linksunten-298x300.png 298w, https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2020/01/linksunten-150x150.png 150w, https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2020/01/linksunten.png 768w" sizes="(max-width: 298px) 100vw, 298px" />Den Text gibt es [<a href="https://de.indymedia.org/sites/default/files/2020/06/Was_ist_eigtl_noch_verboten.pdf">hier</a>] als pdf.</p>
<p><strong>Bereits am 14. Mai hatte das Bundesverwaltungsgericht die schriftliche Begründung seines am 29. Januar mündlich verkündeten Urteils*1 in Sachen linksunten.indymedia veröffentlicht. Dies wurde jetzt erst – aufgrund einer Presseerklärung der AnwältInnen der damaligen KlägerInnen bekannt.</strong> In der Presseerklärung teilen die AnwältInnen zugleich mit, daß sie im Namen ihrer MandantInnen Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil erhoben haben. Soweit – so bereits am 29. Januar nach der mündlichen Verhandlung angekündigt.</p>
<p>Erstaunlich ist allerdings, daß sie folgenden Satz aus der schriftlichen Urteilsbegründung in ihrer Presseerklärung nicht erwähnen: „Regelungsgegenstand des Verbotsbescheids ist <strong>nicht das</strong> Verbot des unter der Internetadresse ‚linksunten.indymedia.org‘ betriebenen <strong>Veröffentlichungs- und Diskussionsportals</strong>, sondern das Verbot des dahinter stehenden Personenzusammenschlusses ‚linksunten.indymedia‘ als Organisation […].“ (Textziffer 33; Hervorhebungen hinzugefügt) <span id="more-10222"></span></p>
<p>Bereits in der mündlichen Verhandlung hatte Prof. Roth, der Prozeßvertreter des Innenministeriums erklärt: „Niemand – weder Ihre Mandanten noch andere – ist gehindert wieder so eine Seite einzurichten, wenn es nicht gerade eine Fortsetzung der verbotenen Vereinsaktivitäten ist.“1</p>
<p>Auch in einem Schriftsatz vom 07.01.2020 hatte Prof. Roth erklärt: „Die wiederholt vorgetragene Erwägung des Antragstellers, es könnten nur Vereinigungen verboten werden, nicht hingegen Medien, geht schon am Inhalt der Verbotsverfügung vorbei und damit ins Leere, da hiernach ausdrücklich der Verein ‚linksunten.indymedia‘ verboten worden ist.“2</p>
<p>Der Verwaltungsgerichtshof Mannheim hatte sogar schon in einem Beschluß vom 19.6.2018 (der damals von den Betroffenen selbst bzw. den AnwältInnen des dortigen „Antragsgegners“ [= Haussuchungs-Betroffenen] nicht bekannt gemacht wurde – und auf den auch ich erst Ende September 2019 stieß ]) geschrieben:</p>
<p>„Keinen Erfolg hat der Antragsgegner mit seinem Einwand, ‚die Plattform linksunten.indymedia‘ unterfalle nicht dem Vereinsgesetz. Sofern der Antragsgegner mit dieser Bezeichnung ausdrücken möchte, es sei die vormals unter der URL ‚http://linksunten.indymedia.org‘ erreichbare Internetpräsenz verboten worden, nimmt er den Inhalt der Verbotsverfügung nicht hinreichend zur Kenntnis.“3</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Mitte Januar 2020 stellten Unbekannte das komplette Archiv von linksunten.indymedia ins Netz; zunächst unter der neuen Adresse: https://linksunten.archive.indymedia.org/; mittlerweile auch unter der alten linksunten-URL: https://linksunten.indymedia.org/.</p>
<p>Das heißt: Alle alten Artikel sind jetzt wieder unter ihrer alten URL erreichbar – auch diejenigen, die das Bundesinnenministeriums zur Begründung seiner Verbotsverfügung herangezogen hatte; z.B. der wohl4 aktuellste Text, auf den sich das BMI in seiner Verbotsbegründung bezogen hatte:</p>
<p>Wir sind wütend: Angriff auf eine Bullenwache in Hannover</p>
<p>in: linksunten.indymedia vom 12.07.2017</p>
<p>Das Archiv wurde im Januar mehrfach gespiegelt – von mir mit Namen im Impressum; auch wissen die Landesmedienanstalt Berlin-Brandenburg, das Bundesinnenministerium und das Bundesverwaltungsgericht von meiner Spiegelung.</p>
<p>Etwaige Ermittlungsverfahren sind jedenfalls mir seitdem nicht bekannt geworden.</p>
<p>Mit dem gleichen Schriftsatz, mit dem ich das Bundesverwaltungsgericht über meine Archiv-Spiegelung informierte, fragte ich auf S. 2 und 3:</p>
<p>    „Wurde am 25.08.2017 – wie das BMI in seiner begleitenden Presseerklärung behauptete – das Verbot der internet-Plattform linksunten.indymedia bekannt gemacht? […]. Oder wurde es (das Verbot der internet-Plattform) – wie (inzwischen) die künftige Beklagte und der VGH Mannheim zu meinen scheinen […] – nie verfügt, sodaß also der erneute Betrieb dieser internet-Plattform als solches – d.h.: abgesehen von einzelnen etwaigen Äußerungsdelikten einzelner dortiger AutorInnen – völlig legal ist?“</p>
<p>Ich selbst bekam auf meine Frage nur die etwas undeutliche Antwort, die auch in Textziffer 28 der schriftlichen Begründung des Urteils vom 29. Januar steht:</p>
<p>    „Das in Ziffer 35 des angefochtenen Bescheids enthaltene Verbot der Nutzung der Internetadressen des Vereins wiederholt lediglich die Gesetzeslage“.</p>
<p>Aber schon dies erlaubte die Überlegung: Gesetzeslage ist lediglich, daß sich verbotene Vereine nicht betätigen dürfen – also auch keine internet-Adressen nutzen dürfen; nicht davon ist im Gesetz allerdings die Rede, daß Dritte nicht die internet-Adressen nutzen dürfen, die früher mittlerweile verbotene Vereine (oder verbotene angebliche Vereine) genutzt haben.</p>
<p>Eindeutig ist die Antwort auf die von mir dem Bundesverwaltungsgericht gestellte Frage, die das eingangs dieses Artikels angeführte Zitat aus der schriftlichen Begründung des Urteils vom 29. Januar darstellt:</p>
<p>„Regelungsgegenstand des Verbotsbescheids ist nicht das Verbot des unter der Internetadresse ‚linksunten.indymedia.org‘ betriebenen Veröffentlichungs- und Diskussionsportals, […].“ (Textziffer 33)</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Kurios ist nur, daß ich keine direkte Antwort auf die von mir gestellte Frage bekam; während die KlägerInnen vom 29. Januar eine Antwort auf die von ihnen gar nicht gestellte Frage bekamen – und sich folglich anscheinend auch für diese Antwort nicht interessierten.</p>
<p>Vielmehr behauptete Kläger-Rechtsanwalt Theune am Montag im Interview mit Radio Dreyeckland: „Eine Plattform linksunten.indymedia.org darf zurzeit nicht betrieben werden. […] man darf keine solche Seite betreiben“ (Min. 6:47 – 7:04)</p>
<p>Radio Dreyeckland gab mir am Freitag Gelegenheit meine gegenteilige Überzeugung zu begründen: „Ich würde sagen – soweit bin ich mit den AnwältInnen völlig einverstanden -: Das, was das Bundesinnenministerium verbieten wollte und auch tatsächlich verboten hat, war die internet-Plattform, das Medium – das war das Interessante. Aber wir haben jetzt insofern eine neue Situation, als das Bundesinnenministerium – und zwar nicht erst in Leipzig am 29. Januar -, sondern sogar schon in einem Verfahren, das 2018 vor dem Oberverwaltungsgericht [recte: Verwaltungsgerichtshof] Mannheim stattfand, und auch in meinem Verfahren einen Rückzieher gemacht hat. Während in der Presseerklärung von 2017 vom Innenministerium drin stand, de Maizière habe die internet-Plattform verboten, behauptet das Innenministerium mittlerweile, es habe die internet-Plattform gar nicht verboten, sondern nur den Personenkreis, der die Plattform betrieben hat. Das ist aber ein Unterschied. Wenn der Personenkreis verboten ist, aber nicht die Plattform, dann können halt andere Leute da einspringen. Das ist ja bei der radikal öfter passiert: Es sind Leute kriminalisiert worden, die haben sich dann zurückgezogen, und andere Leute haben das Projekt weitergemacht.“ (Min. 9:00 – 10:04 – aus dem fast dreißig-minütigen Interview)</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Zur Erinnerung die Pressestelle des Bundesinnenministeriums behauptete am 25.08.2017: „Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière hat heute die linksextremistische Internetplattform ‚linksunten.indymedia‘ […] verboten und aufgelöst.“ (https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/pressemitteilungen/DE/2017/08/vereinsverbot.html)</p>
<p>War die Suppe nur halb so heiß auszulöffeln, wie sie vom BMI hoch gekocht wurde?</p>
<p>*1 Das Protokoll der mündlichen Verhandlung in: de.indymedia vom 01.02.2020; um Rechtschreib- und Satzzeichenfehler bereinigte Fassung in trend 2/2020.</p>
<p>1 https://beobachternews.de/2020/01/30/fortbestand-des-linksunten-verbots-ist-ein-skandal/ (Nr. 7; am Ende [im in Fußnote 1 genannten Protokoll ist der Satz leider nicht enthalten]; siehe dort aber meinen Kommentar vom 01.02.2020 um 22:04 Uhr).</p>
<p>2 http://links-wieder-oben-auf.net/juristisches/#drittens, S. 2 oben; vgl. http://links-wieder-oben-auf.net/wp-content/uploads/2020/01/Editorial-Layout.pdf, S. 4 linke Spalte unten / rechte Spalte oben.</p>
<p>3 http://lrbw.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=bw&amp;nr=24556, Textziffer 10; vgl. dazu http://links-wieder-oben-auf.net/wp-content/uploads/2020/01/Editorial-Layout.pdf, S. 4, Fußnote 17.</p>
<p>4 falls ich die Verbotsbegründung sorgfältig genug durchgesehen habe.</p>
<p>5 Dort heißt es: „Es ist verboten, die unter der URL https://linksunten.indymedia.org sowie die im Tor-Netzwerk unter der Adresse http://fhcnogcfx4zcq2e7.onion abrufbare Internetseite des Vereins, einschließlich deren Bereitstellung und Hosting, zu betreiben und weiter zu verwenden.“ (Verbotsverfügung vom 25.08.2020)</p>
<p>Bundesinnenministerium und Bundesverwaltungsgericht ‚lesen‘ (das heißt: entschärfen) diesen Satz aus der Verbotsverfügung mittlerweile dahingehend, als hätte dort gestanden: „Es ist dem Verein ‚linksunten.indymedia‘“ (mit der kruden Bezeichnungsweise des BMI ist gemeint: der frühere HerausgeberInnen-Kreis von linksunten.indymedia.org – also das IMC linksunten) die fragliche URL zu verwenden – und alle anderen dürfen sie sehr wohl verwenden.</p>
<p>checkt <a href="http://systemcrashundtatbeilinksunten.blogsport.eu/2020/06/12/das-linksunten-urteil-des-bundesverwaltungsgericht-und-zwei-kontroverse-stellungnahmen-dazu-bei-radio-dreyeckland/">Das linksunten-Urteil des Bundesverwaltungsgericht und zwei kontroverse Stellungnahmen dazu bei Radio Dreyeckland</a></p>
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		<title>Neues Indymedia Netzwerk</title>
		<link>https://endofroad.blackblogs.org/archive/10216</link>
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		<dc:creator><![CDATA[endofroad]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2020 23:56:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-ABGESCHRIEBEN-]]></category>
		<category><![CDATA[-ZUGESPIELT-]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[indymedia]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachdem Ende April bereits die Seite ompf vorgestellt wurde ( http://mphvik4btkr2qknt.onion/node/158794560079303/ ), gibt es jetzt eine zweite Seite namens leftspace ( http://zf2r4nfwx66apco4.onion ). Beide Seiten benutzten eine gemeinsame Schnittstelle, mit der Artikel und Kommentare zwischen beiden Seiten synchronisiert werden. Zusammen &#8230; <a href="https://endofroad.blackblogs.org/archive/10216">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2020/05/logo_0.png" class="alignright size-medium wp-image-10177" /><strong>Nachdem Ende April bereits die Seite ompf vorgestellt wurde ( http://mphvik4btkr2qknt.onion/node/158794560079303/ ), gibt es jetzt eine zweite Seite namens leftspace ( http://zf2r4nfwx66apco4.onion ).</strong></p>
<p>Beide Seiten benutzten eine gemeinsame Schnittstelle, mit der Artikel und Kommentare zwischen beiden Seiten synchronisiert werden. Zusammen bilden sie den Start des DIYM (do it yourself media) Netzwerks. In Zukunft können beliebig viele weitere Seiten hinzukommen, welche gegenseitig Inhalte synchronisieren.</p>
<p>Potenziell können mit einem dezentralen Ansatz die meisten Probleme bezüglich Zensur und technischen Angriffen (de.indymedia.org wird in letzter Zeit ja leider häufig Opfer von DDOS Attacken und ist deshalb nicht immer erreichbar) gelöst oder zumindest deutlich gelindert werden, wenn eine genügende Anzahl von Seiten aufgesetzt wird. <span id="more-10216"></span></p>
<p>Features der Seite:</p>
<ul>
<li>Openposting mit Bilder und Dateien</li>
<li>Artikel können mit mehreren Tags und Regionen kategorisiert werden, es können neue Tags und Regionen hinzugefügt werden</li>
<li>verschachtelte Kommentare: Kommentare können kommentiert werden</li>
<li>Spiegelung von Artikeln von de.indymedia.org</li>
<li>gut benutztbar auch auf dem Handy</li>
</ul>
<p>Zur Moderation auf leftspace:<br />
Im Gegensatz zu de.indymedia.org sind nicht nur direkte Ergänzungen erlaubt, sondern es dürfen auch &#8222;normale&#8220; Kommentare gepostet werden. Artikel die auf de.indymedia.org entfernt werden, werden auch auf leftspace entfernt.</p>
<p>leftspace ist nur über Tor erreichbar, da somit das Risiko für Repression deutlich niedriger ist. Mir ist bewusst, das dadurch ein großer Teil der potenziellen Besucher*innen ausgeschlossen werden und ich würde es auch sehr befürworten, wenn sich jemensch findet, der einen Instanz der Seite im Clearnet (normales Internet) hosten würde.</p>
<p>Die Software die für die Seite benutzt wird, ist FOSS(Free Open Source Software), das heißt, dass der Programmcode öffentlich zur Benutzung freigegeben wird. Ihr findet den Programmcode auf 0xabab.org (GitLab Instanz von riseup.net https://0xacab.org/diym_flask/diym_flask ). Wenn du selbst Entwickler*in bist, dann überprüfe doch gerne mal die Software auf Fehler oder trage zur Weiterentwicklung bei :)</p>
<p>Wie das linksunten IMC 2009 schon gesagt hat: (https://linksunten.indymedia.org/node/6779/index.html)</p>
<p><strong>Autonomie als Basis! Solidarität als Weg! Dezentralisierung als Ziel!</strong></p>
<p>Kontaktinfo:<br />
Email: diym_flask@danwin1210.me<br />
PGP Schlüssel gibts hier zum download: http://zf2r4nfwx66apco4.onion/static/public-diym-flask.gpg<br />
webadresse:<br />
<a href="http://zf2r4nfwx66apco4.onion">http://zf2r4nfwx66apco4.onion</a></p>
<p>Quelle: <a href="https://de.indymedia.org/node/88579">de.indymedia.org</a> </p>
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		<title>linksunten.indymedia.org-Archiv</title>
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		<dc:creator><![CDATA[endofroad]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2020 23:48:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-ABGESCHRIEBEN-]]></category>
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		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Indymedia linksunten wurde am 25. August 2017 vom Bundesinnenminister verboten. Die Seite bleibt als Archiv erhalten. Die einzigen Archive der Bewegungen haben die Bewegungen selbst hervorgebracht und niemand wird unsere Geschichte erzählen, wenn wir es nicht selbst tun. Bewegungen müssen &#8230; <a href="https://endofroad.blackblogs.org/archive/10206">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2020/05/logo_0.png" class="alignleft size-medium wp-image-10177" />Indymedia linksunten wurde am 25. August 2017 vom Bundesinnenminister verboten. Die Seite bleibt als Archiv erhalten. Die einzigen Archive der Bewegungen haben die Bewegungen selbst hervorgebracht und niemand wird unsere Geschichte erzählen, wenn wir es nicht selbst tun. Bewegungen müssen Spuren ihrer Leidenschaft für zukünftige Generationen hinterlassen, denn vergessene Kämpfe sind verlorene Kämpfe.</p>
<p>Indymedia linksunten was banned by the German Federal Minister of the Interior on the 25th August 2017. The website remains as an archive. The only archives of movements are made by the movements themselves, and nobody will tell our history unless we do it ourselves. Movements have to leave traces of their passion for future generations, because forgotten fights are lost fights.</p>
<p>Abajo y a la izquierda está el corazón — siamo tutti indymedia !<br />
Harte Zeiten erfordern unabhängige Medien — vers beaux temps !</p>
<p>checkt <a href="https://linksunten.indymedia.org/">linksunten.indymedia.org</a></p>
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