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	<title>Gotteslästerung &#8211; endofroad</title>
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	<title>Gotteslästerung &#8211; endofroad</title>
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		<title>Streit um Bremer Pastor Latzel: Martini-Gemeinde bereitet Abspaltung vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[endofroad]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2021 11:59:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-ABGESCHRIEBEN-]]></category>
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					<description><![CDATA[kopiert aus der Kreiszeitung Die Gemeinde des vorläufig des Dienstes enthobenen Pastors Olaf Latzel bereitet sich auf eine Trennung von der Bremischen Evangelischen Kirche (BEK) vor. Der Konvent der St.-Martini-Gemeinde habe seinen Vorstand beauftragt, alle erforderlichen Vorbereitungen zu treffen, um &#8230; <a href="https://endofroad.blackblogs.org/archive/12021">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>kopiert aus der <a href="https://www.kreiszeitung.de/lokales/bremen/jetzt-droht-die-abspaltung-90239947.html">Kreiszeitung</a></p>
<blockquote><p><strong>Die Gemeinde des vorläufig des Dienstes enthobenen Pastors Olaf Latzel bereitet sich auf eine Trennung von der Bremischen Evangelischen Kirche (BEK) vor.</strong></p>
<div style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.kreiszeitung.de/lokales/bremen/jetzt-droht-die-abspaltung-90239947.html"><img loading="lazy" src="https://www.kreiszeitung.de/bilder/2021/03/12/90239947/25200838-mit-einer-grossflaechigen-farbattacke-haben-unbekannte-die-fassade-der-martinikirche-verschandelt-2Fa7.jpg" width="1024" height="" class="size-medium" /></a><p class="wp-caption-text">Mit einer großflächigen Farbattacke haben Unbekannte die Fassade der Martinikirche verschandelt.</p></div>
<p>Der Konvent der St.-Martini-Gemeinde habe seinen Vorstand beauftragt, alle erforderlichen Vorbereitungen zu treffen, um einen entsprechenden Beschluss in einer Sondersitzung fassen zu können. So steht es in einem Beschlusspapier auf der Webseite der Innenstadt-Gemeinde. <span id="more-12021"></span></p>
<p>Das Bremer Amtsgericht hatte Pastor Latzel im November vorigen Jahres wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe von 90 Tagessätzen à 90 Euro verurteilt (Az: 96 Ds 225 Js 26577/20). Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, weil Latzel Berufung eingelegt hat. Bis zu einer – wann auch immer zu erwartenden – endgültigen Entscheidung enthob ihn die Kirchenleitung des Dienstes; ein kirchliches Disziplinarverfahren ruht.</p>
<p>Nach Auffassung des Amtsgerichts hatte der Theologe in einem sogenannten „Eheseminar“ im Oktober 2019 zum Hass gegen Homosexuelle aufgestachelt. Im Verlauf des Seminars warnte er unter anderem, Homosexualität sei eine „Degenerationsform von Gesellschaft“.<br />
Gemeinde will Latzel zur Not selbst einstellen</p>
<p>Im aktuellen Beschluss stellt sich der Konvent von St. Martini einmal mehr hinter Latzel. Ausdrücklich bestätigt er die Berufung Latzels zum Pastor der Gemeinde. Weiter heißt es: „Die Berufung der Gemeinde gilt auch für den Fall, dass die Wiedereinsetzung des Pastors durch den Kirchenausschuss nicht oder in einem nicht überschaubaren Zeitraum erfolgen sollte. Für diesen Notfall fasst der Konvent den Beschluss, den Pastor durch die Gemeinde selbst anzustellen.“ Latzel habe aus Sicht des Konvents in „seinen Äußerungen zur praktizierten Homosexualität auf dem Eheseminar in keiner Weise gegen die aus seiner Ordination bestehenden Pflichten verstoßen“. Mit seiner Lehre habe der Pastor seine Verpflichtungen erfüllt.</p>
<p>Nach der Bremer Kirchenverfassung kann die Gemeinde das „Ruhenlassen der Rechte und Pflichten“ gegenüber der Gesamtkirche erklären. Die Gemeinde wäre dann nicht mehr in der Synode vertreten, die in Bremen Kirchentag heißt. Außerdem wäre sie losgelöst von den Einrichtungen und Ordnungen der Bremischen Evangelischen Kirche.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="https://www.kreiszeitung.de/lokales/bremen/jetzt-droht-die-abspaltung-90239947.html">kreiszeitung.de</a></p>
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		<title>Hetze gegen Homosexuelle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[endofroad]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2020 20:56:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-ABGESCHRIEBEN-]]></category>
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		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gotteslästerung]]></category>
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					<description><![CDATA[kopiert aus der taz Anklage gegen Hass­prediger Die Bremer Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Pastor Olaf Latzel – wegen Volksverhetzung. Er hatte Schwulen den Tod gewünscht. Gegen den Pastor der St.-Martini-Gemeinde, Olaf Latzel, erhebt die Bremer Staatsanwaltschaft Klage wegen Volksverhetzung. Latzel &#8230; <a href="https://endofroad.blackblogs.org/archive/10392">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>kopiert aus der <a href="https://taz.de/Hetze-gegen-Homosexuelle/!5697998/">taz</a></p>
<blockquote><p><strong>Anklage gegen Hass­prediger</p>
<p>Die Bremer Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Pastor Olaf Latzel – wegen Volksverhetzung. Er hatte Schwulen den Tod gewünscht.</strong></p>
<div style="width: 634px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://taz.de/Hetze-gegen-Homosexuelle/!5697998/"><img loading="lazy" src="https://taz.de/picture/4242174/624/latzel-1.jpeg" width="450" height="" class="size-thumbnail" /></a><p class="wp-caption-text">Der Bremer Pastor Olaf Latzel ist wegen Volksverhetzung angeklagt</p></div>
<p>Gegen den Pastor der St.-Martini-Gemeinde, Olaf Latzel, erhebt die Bremer Staatsanwaltschaft Klage wegen Volksverhetzung. <span id="more-10392"></span> Latzel hatte Homosexualität 2019 während eines „Eheseminars“ unter anderem als „todeswürdig“ bezeichnet. Eine mittlerweile gelöschte Audiodatei mit dieser und anderen homophoben Aussagen stellte er monatelang auf Yotube der Öffentlichkeit zur Verfügung.</p>
<p>„Die Ergebnisse des Ermittlungsverfahrens haben uns gezeigt, dass nach Auffassung der Staatsanwaltschaft der Tatbestand der Volksverhetzung vorliegt“, sagt Oberstaatsanwalt Frank Passade.</p>
<p>Einige der Aussagen des Pastors sieht die Staatsanwaltschaft Bremen als geeignet, „den öffentlichen Frieden zu stören“ und zu Hass gegen Teile der Bevölkerung aufzustacheln, die „von der angeblich allein richtigen zweigeschlechtlichen und heterosexuellen Norm abweichen“. Außerdem seien die Äußerungen des Pastors auch ein Angriff auf die Menschenwürde dieser Gruppierungen.</p>
<p>In der Vergangenheit hatte Latzel Buddhisten, Katholiken und Muslime diffamiert und 2008 einer Pastorin die Kanzel verwehrt, weil er die Ordination von Frauen ablehnt. Gegen ihn wurde schon öfter ermittelt, allerdings hat bisher keine der Ermittlungen zu einer Anklage geführt. Dass sich dies nun ändert, könnte auch an der besonders heftigen Sprache aus dem „Eheseminar“ liegen: Homosexuelle und der „Genderdreck“ seien „ein Angriff auf Gottes Schöpfungsordnung“, sagte Latzel dort und sprach von der „teuflischen Homolobby“.<br />
Latzel darf nicht mehr auf die Kanzel</p>
<p>Gegenwind bekommt der Pastor mittlerweile auch von seinem Arbeitgeber. Die Bremische Evangelische Kirche (BEK) hat bereits Mitte Mai ein Disziplinarverfahren gegen Latzel eröffnet. Das wird nun aufgrund der Anklage ausgesetzt. Der Pastor darf aber schon jetzt nicht mehr auf die Kanzel. Es gebe eine einstweilige Verfügung der BEK, sagte Kirchenvorstandsmitglied Michael Franke in einem Video der Martini-Gemeinde am Mittwoch.</p>
<p>Auf Youtube, wo Latzel 19.700 Abonnenten hat, gab der Pastor Ende April eine Erklärung ab. Um dem Vorwurf der Homophobie zu begegnen, sagte er, dass alle Menschen Sünder seien. Manche Sünden wie etwa Homosexualität seien in der Bibel allerdings klar definiert. In seiner Gemeinde seien Homosexuelle wie alle anderen sündige Menschen willkommen. Wichtig sei, dass man Ja zum Sünder sage, aber Nein zur Sünde.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="https://taz.de/Hetze-gegen-Homosexuelle/!5697998/">taz.de</a></p>
<p>siehe auch<br />
Kreiszeitung: <a href="https://www.kreiszeitung.de/lokales/bremen/nackte-brueste-vor-der-kirche-90007294.html">Protest gegen umstrittenen Pastor Latzel: Nackte Brüste vor der Kirche</a><br />
buten&amp;binnen: <a href="https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/protest-gegen-latzel-bremen-100.html">Bremer Pastor Latzel predigt – barbusiger Protest vor der Kirche </a><br />
Kreiszeitung: <a href="https://www.kreiszeitung.de/lokales/bremen/staatsanwaltschaft-anklage-gegen-pastor-bremen-volksverhetzung-strafverfahren-90006633.html">Anklage wegen Volksverhetzung gegen Olaf Latzel &#8211; Pastor soll ab dem 9. Juli in den Urlaub</a><br />
buten&amp;binnen: <a href="https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/latzel-pastor-bremen-evangelische-kirche-100.html">Klage wegen Volksverhetzung: Bremer Pastor darf weiterhin predigen</a><br />
buten&amp;binnen: <a href="https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/ermittlungen-pastor-latzel-bremen-100.html">Bremer Staatsanwaltschaft klagt Pastor Latzel wegen Volksverhetzung an</a><br />
buten&amp;binnen: <a href="https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/kommentar-latzel-100.html">Pastor Latzels Provokationen: Warum so mutlos, Evangelische Kirche?</a></p>
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		<title>Evangelikale Pfingstler wollen neuen Kindergarten in Oslebshausen betreiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[endofroad]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2020 05:52:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In den nächsten Wochen will die Bildungsdeputation Empfehlungen für den Bau und Betrieb von zahlreichen neuen Kindergärten in Bremen beschliessen. Mit dabei ein Kindergarten der „Christlichen Kitas e.V. „ (Cekis) mit vier Gruppen im Stadtteil Oslebshausen. Cekis ist der Verbund &#8230; <a href="https://endofroad.blackblogs.org/archive/10300">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2020/06/evangelikale.jpeg"><img loading="lazy" src="https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2020/06/evangelikale-300x150.jpeg" alt="" width="220" height="" class="alignright size-medium wp-image-10301" srcset="https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2020/06/evangelikale-300x150.jpeg 300w, https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2020/06/evangelikale.jpeg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><strong>In den nächsten Wochen will die Bildungsdeputation Empfehlungen für den Bau und Betrieb von zahlreichen neuen Kindergärten in Bremen beschliessen.</strong> Mit dabei ein Kindergarten der „Christlichen Kitas e.V. „ (Cekis) mit vier Gruppen im Stadtteil Oslebshausen. Cekis ist der Verbund der Kindergärten der evangelikalen Pfingstgemeinden in Bremen. Die Kindergärten dienen den christlichen Fundamentalisten als Missionierungseinrichtungen für die Gewinnung von Nachwuchs und Sympathiewerbung im Stadtteil.</p>
<p><span id="more-10300"></span></p>
<p>Neu ist diese Entwicklung nicht. Um ein umfassendes Netz der Indoktrination schon vom Kindesalter an zu organisieren, drängen die Evangelikalen auf den Betrieb von christlichen Kindergärten und christlichen Schulen. 15 evangelikalen Kindergärten und zwei Schulen gibt es bereits. Bibellesungen, christliche Geschichten und Kirchenbesuche stehen in den Gruppen auf dem wöchentlichen Programm. Dies ist nachzulesen auf den Webseiten von Cekis, deren Dachverband, dem Sozialwerk der freien Christengemeinde und bei den Pfingstkirchlern selbst. Mission ist die wichtigste Aufgabe der bibeltreuen Freikirchler.</p>
<p>Die pikante Spitze ist jedoch, dass die Kindergartenplätze aus Steuergeldern aller Bürger*innen der Stadt Bremen finanziert werden. Damit werden allgemeine Steuergelder für den Missionsbetrieb der Evangelikalen aufgewendet. Zahlreiche Eltern, die mit Kirchen und insbesondere mit Evangelikalen nichts im Sinne haben, werden auf Grund der knappen Kindergartenplätze genötigt, ihre Kinder in die Obhut der Evangelikalen zu geben.</p>
<p>Welches Gedankengut bei den Betreibern des geplanten Kindergartens besteht, lässt sich aus den Dokumenten des Dachverbandes der deutschen Pfingstkirchen ersehen.</p>
<p>Der Theologische Ausschuss des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden (BFP), Erzhausen, textete 2013:<br />
<em>»Aus dem biblischen Leitbild der Ehe ergibt sich, dass sie als exklusiver, lebenslanger und unauflöslicher Bund von einem Mann und einer Frau den Rahmen für Sexualität darstellt und alle anderen sexuellen Aktivitäten nicht von der Bibel legitimiert werden. (…)<br />
Das Verständnis von Homosexualität als einer Schöpfungsvariante ist der Bibel fremd. Sie kennt auch keine homosexuelle Identität, sondern nur homosexuelles Verhalten, das ausnahmslos als sündhaft und nicht im Einklang mit einer gottgefälligen Lebensordnung gesehen wird.«</em></p>
<p>Dies sind die gleichen Auffassungen, die auch der evangelikale Prediger Olaf Latzel vertritt, von dem sich viele Politiker*innen berechtigterweisedistanzieren.</p>
<p>Bitter ist nur, dass vielen politisch Verantwortlichen für die Bildungspolitik dieser Stadt der Charakter der christlichen Fundamentalisten nicht bewusst ist, wenn sie die Planung neuer Kindergärten organisieren. Der Geschäftsführter des Sozialwerks der Pfingstgemeinden, Bonkowski, dem die Kindergärten angeschlossen sind, gehört auch dem Vorstand der Evangelischen Allianz, dem Dachverband der Evangelikalen in Bremen an.</p>
<p>Noch ist Zeit, dieses missionarische Projekt zu verhindern.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Kirchenausschuss tagte … und erschuf ein Feigenblatt</title>
		<link>https://endofroad.blackblogs.org/archive/9997</link>
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		<dc:creator><![CDATA[endofroad]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2020 09:17:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-ZUGESPIELT-]]></category>
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		<category><![CDATA[Gotteslästerung]]></category>
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					<description><![CDATA[Gegen Olaf Latzel soll für seine homophoben Ausfälle während eines Seminar seiner bibeltreuen Kirche ein Disziplinarverfahren eingeleitet werden. Das beschloss der Kirchenausschuss der Bremischen Evangelischen Kirche. Dieses Verfahren wird ausgesetzt bis die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft abgeschlossen sind. Dafür kann unter &#8230; <a href="https://endofroad.blackblogs.org/archive/9997">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" src="https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2020/05/olaf.jpeg" alt="" width="200" height="" class="alignleft size-full wp-image-9998" srcset="https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2020/05/olaf.jpeg 310w, https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2020/05/olaf-300x158.jpeg 300w" sizes="(max-width: 310px) 100vw, 310px" /><strong>Gegen Olaf Latzel soll für seine homophoben Ausfälle während eines Seminar seiner bibeltreuen Kirche ein Disziplinarverfahren eingeleitet werden.</strong></p>
<p>Das beschloss der Kirchenausschuss der Bremischen Evangelischen Kirche. Dieses Verfahren wird ausgesetzt bis die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft abgeschlossen sind. Dafür kann unter Umständen sehr viel Zeit vergehen. Und was wird die Konsequenz sein?<br />
Schon jetzt haben die Juristen der Kirchenleitung verlauten lassen, dass ein Ausschluss Latzels nicht möglich ist. Muss man davon ausgehen, dass Herrn Latzel also letzten Endes einen Brief erhalten wird mit der Botschaft der BEK bitte nicht zu schaden und sich ein wenig zu mäßigen?</p>
<p><span id="more-9997"></span></p>
<p>Das wird den bundesweit tätigen PastorLatzel nur wenig beeindrucken. Seine Haltung der Landeskirche gegenüber ist von Geringschätzigkeit gezeichnet. Im November 2019 sagte er den „Untergang der evangelischen Landeskirchen“ voraus.(Idea vom 17.11.2019)</p>
<p>Es wird seinen Ruf als „charismatischen Prediger“ (Junge Freiheit vom 27.02.2015) stärken.</p>
<p>Die Facebook Seite „Solidarität mit Olaf Latzel“ haben 8152 Follower gelikt, mehr als 15 000 eine Petition für ihn unterschrieben. Er genießt inzwischen einen Heldenstatus innerhalb der Evangelikalen Szene Deutschlands. Zu seinen gefüllten Sonntagspredigten reisen Gläubige aus Oldenburg, Lüneburg und Cuxhaven an. Gleichzeitig müssen viele seiner Amtskolleg*innen mit maximal 20, meist betagten, Zuhörer*innen vorlieb nehmen.</p>
<p>Aber religiöser Fundamentalismus in Bremen besteht nicht nur aus einer Person. Allein die Evangelikalen innerhalb der evangelischen Kirche haben 8 Kirchengemeinden, betreiben 10 vom Staat finanzierte Kindergärten und lassen sich die größte evangelikale Schule Deutschlands (Freie Evangelische Bekenntnisschule) von der Bildungsbehörde sponsern. Sie bekommen Millionen von der Stadt Bremen für ihre Sozialeinrichtungen, in denen sie die Grundpositionen des evangelikalen Dachverbandes, der evangelischen Allianz, verkünden dürfen, die lauten: “Die in der Bibel beschriebene homosexuelle Praxis ist mit dem Willen Gottes und damit mit dem biblischen Ethos unvereinbar“ (Erklärung der Evangelischen Allianz von 2017).</p>
<p>Zweifellosist die Bremer Stadtregierung gefordert zu handeln. Latzels Gehalt und der Betrieb seiner Kirche wird aus den vom Finanzamt eingetriebenen Kirchensteuern bezahlt, die Sozialeinrichtungen und Schulen der Evangelikalen, die den Rechtsanspruch auf Bildung und Kindergartenplätze umsetzen, erhalten Geld und Erlaubnis von staatlichen Behörden. Wer Homophobie wirklich bekämpfen will, muss diesen Zufluss unterbinden mit dem viele Prediger vom Schlage Latzel bezahlt werden.</p>
<p>Bis zum 13. Mai haben gerade 110 von mehr als 2000 Beschäftigten und 9 von 61 Kirchengemeinden der evangelischen Kirche eine Resolution zurDistanzierung von Latzel unterschrieben. Offensichtlich sind die Evangelikalen einewichtige Stütze der Bremer Kirchenführung um die Millionenerbin Edda Bosse. Man kann alsoauch weiterhin davon ausgehen, dass Olaf Latzel Hetzpredigten halten und in den evangelikalen Einrichtungen gegen Homosexualität und „Gendergaga“ gepredigt und unterrichtet wird.</p>
<p>Das Disziplinarverfahren der Kirchenleitung ist nicht mehr als ein Feigenblatt.</p>
<p>Internationaler Bund der Konfessionslosen</p>
<p>siehe auch<br />
Kreiszeitung: <a href="https://www.kreiszeitung.de/lokales/bremen/pastor-latzel-droht-diszi-13754095.html">14.000 Unterschriften für umstrittenen Pastor Olaf Latzel</a><br />
Kreiszeitung: <a href="https://www.kreiszeitung.de/lokales/bremen/disziplinarverfahren-gegen-pastor-latzel-13765325.html">Disziplinarverfahren gegen Pastor Latzel</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Strafantrag gegen evangelikalen Pastor</title>
		<link>https://endofroad.blackblogs.org/archive/9923</link>
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		<dc:creator><![CDATA[endofroad]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2020 10:05:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-ABGESCHRIEBEN-]]></category>
		<category><![CDATA[-ZUGESPIELT-]]></category>
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					<description><![CDATA[CSD Bremen stellt Strafantrag gegen Pastor Olaf Latzel Der Vorstand des Christopher Street Day (CSD) hat beschlossen und heute Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft Bremen gegen Pastor Olaf Latzel gestellt. Unabhängig von den Ermittlungen der Bremer Staatsanwaltschaft müssen wir uns gegen &#8230; <a href="https://endofroad.blackblogs.org/archive/9923">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CSD Bremen stellt Strafantrag gegen Pastor Olaf Latzel</strong></p>
<p><a href="https://www.csd-bremen.org/2020/pressemitteilung-29/"><img loading="lazy" src="https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2020/05/pm29-st-martini-bremen-300x169.jpg" alt="" width="220" height="" class="alignright size-medium wp-image-9924" srcset="https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2020/05/pm29-st-martini-bremen-300x169.jpg 300w, https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2020/05/pm29-st-martini-bremen.jpg 400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Der Vorstand des Christopher Street Day (CSD) hat beschlossen und heute Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft Bremen gegen Pastor Olaf Latzel gestellt.</p>
<p>Unabhängig von den Ermittlungen der Bremer Staatsanwaltschaft müssen wir uns gegen Übergriffe schützen, auch wenn diese von Menschen kommen, die eigentlich das Symbol für Nächstenliebe vertreten sollten. Die verbal-aggressiven Übergriffe Latzels sind aus Sicht des Christopher Street Days nicht mal ansatzweise mit dem Anspruch der christlichen Nächstenliebe und der Mitmenschlichkeit vereinbar. <span id="more-9923"></span></p>
<p>“Die Ausfälle des Pastors beantworten außerdem die alljährlich aufgebrachte Standardfrage, ob ein CSD in der heutigen Zeit denn noch überhaupt notwendig sei,” so Robert Dadanski, Vorstand und Pressesprecher des CSD-Vereins. „Wir werden mehr denn je gebraucht“. Das gilt auch für die vom Bürgermeister zum CSD 2019 vorgenommene Beflaggung des Rathauses mit der Regenbogenfahne. Solche Zeichen für eine humane Gesellschaft und gegen Hass und Ausgrenzung sind weiterhin dringend nötig.</p>
<p>Der CSD-Verein appelliert an die Bremische Evangelische Kirche (BEK) es nicht bei einem „Dienstgespräch“ mit dem Pastor zu belassen. Denn fundamentalistische Hasspredigten zerstören ein friedliches Gesellschaftsklima. Herr Latzel torpediert die erkennbaren Bemühungen der Bremischen Evangelischen Kirche (BEK) und zahlreicher engagierter Christen, gleichgeschlechtlich lebenden und liebenden Menschen die Hand zu reichen. Er tanzt der Kirchenleitung auf der Nase herum.</p>
<p>checkt <a href="https://www.csd-bremen.org/2020/pressemitteilung-29/">csd-bremen.org</a></p>
<p>siehe auch<br />
taz: <a href="https://taz.de/Strafantrag-gegen-evangelikalen-Pastor/!5679902/">Menschenfeindliche Äußerungen</a></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Wird Hass-Pastor Latzel jetzt doch suspendiert?&#8220;</title>
		<link>https://endofroad.blackblogs.org/archive/9895</link>
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		<dc:creator><![CDATA[endofroad]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2020 15:34:01 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[-ZUGESPIELT-]]></category>
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		<category><![CDATA[Gotteslästerung]]></category>
		<category><![CDATA[BEKirche]]></category>
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					<description><![CDATA[kopiert von queer.de Die Mitarbeitendenvertretung der Bremischen Evangelischen Kirche fordert die Freistellung des LGBTI-feindlichen Pastors Olaf Latzel. Auch der leitende Theologe will nun über ein Disziplinarverfahren beraten. In der Bremischen Evangelischen Kirche wächst der Druck auf den homo- und transfeindlichen &#8230; <a href="https://endofroad.blackblogs.org/archive/9895">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>kopiert von <a href="https://www.queer.de/detail.php?article_id=36031">queer.de</a></p>
<blockquote><p><strong>Die Mitarbeitendenvertretung der Bremischen Evangelischen Kirche fordert die Freistellung des LGBTI-feindlichen Pastors Olaf Latzel. Auch der leitende Theologe will nun über ein Disziplinarverfahren beraten.</strong></p>
<div id="attachment_9901" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.queer.de/detail.php?article_id=36031"><img aria-describedby="caption-attachment-9901" loading="lazy" src="https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2020/05/olaf-latzel-dracula-social-300x158.jpg" alt="" width="300" height="158" class="size-medium wp-image-9901" srcset="https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2020/05/olaf-latzel-dracula-social-300x158.jpg 300w, https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2020/05/olaf-latzel-dracula-social.jpg 400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-9901" class="wp-caption-text">Wiederholt mit Hasspredigten aufgefallen: Pastor Olaf Latzel am 26. April während eines Livestreams aus der Bremer St. Martinikirche</p></div>
<p>In der Bremischen Evangelischen Kirche wächst der Druck auf den homo- und transfeindlichen Pastor Olaf Latzel von der St. Martinikirche. So forderte die Mitarbeitendenvertretung in einem Offenen Brief die sofortige Suspendierung des Pfarrers. &#8222;Die unerträglichen Anfeindungen gegenüber Menschen, die einen anderen Lebensstil gewählt haben, als Latzel ihn für sich wählen würde, sind weder als Mitglied dieser Kirche noch als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in dieser Kirche akzeptabel&#8220;, heißt es in dem leider etwas unglücklich formulierten Schreiben [Menschen &#8222;wählen&#8220; in der Regel ihre Homosexualität oder Transgeschlechtlichkeit nicht aus, liebe Mitarbeitendenvertretung!]. <span id="more-9895"></span></p>
<p>Über 80 Pastor*innen und Mitarbeiter*innen haben zudem eine von Jasper von Legat, dem evangelischen Pastor der Bremer Friedensgemeinde, initiierte Erklärung (<a href="https://www.queer.de/detail.php?article_id=36031">PDF</a>) mitgezeichnet. Darin werden Latzels Ausfälle gegen LGBTI als &#8222;unerträglich&#8220; verurteilt und die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen gegen ihn wegen Volksverhetzung ausdrücklich &#8222;begrüßt&#8220;. Es gelte, &#8222;die Demokratie und das Menschenrecht aktiv gegen ihre Verächter zu verteidigen&#8220;.</p>
<p><strong>Debatte über Disziplinarverfahren im Kirchenausschuss</strong></p>
<p>Auch in der Kirchenleitung scheint es nun ein Umdenken zu geben. Während es zunächst hieß, mit Olaf Latzel werde lediglich ein &#8222;Dienstgespräch&#8220; <a href="https://www.queer.de/detail.php?article_id=35990">geführt</a>, kündigte Schriftführer Bernd Kuschnerus, Bremens leitender evangelischer Theologe, am Sonntag gegenüber dem regionalen Nachrichtenmagazin &#8222;buten un binnen&#8220; Beratungen im Kirchenausschuss über die Frage an, &#8222;ob nicht auch ein Disziplinarverfahren aufgenommen wird&#8220;.</p>
<p>Biblische Angriffe auf Lesben und Schwule machten ihn &#8222;richtig zornig&#8220;, sagte Kuschnerus zuvor gegenüber der Nachrichtenagentur epd. &#8222;Man kann die Bibel nicht so benutzen, und ich sage ausdrücklich benutzen, dass man sich bestimmte Stellen herauszwackt und sie gegen Menschen in Anschlag bringt&#8220;, so der Theologe. Wer das tue, dürfe auch keine Blutwurst oder Muscheln essen und als Mann keine langen Haare tragen.</p>
<p>Der CSD Bremen stellte unterdessen klar, er habe Latzel nicht nur wegen Volksverhetzung <a href="https://www.queer.de/detail.php?article_id=36015">angezeigt</a>, sondern auch wegen Verleumdung und übler Nachrede. Die Aussagen des Pastors seien &#8222;verletzend, menschenverachtend, aber auch gefährlich&#8220;, weil sie andere Menschen zu Straftaten animieren könnten, sagte CSD-Vorstand Robert Martin Dadanski gegenüber &#8222;buten un binnen&#8220;. Latzel selbst ließ nach Angaben von Radio Bremen alle Interviewanfragen unbeantwortet.</p>
<p><strong>Latzel findet Homosexualität &#8222;todeswürdig&#8220;</strong></p>
<p>Olaf Latzel hatte Mitte Oktober 2019 in seinem anderthalbstündigen Seminar &#8222;Biblische &#8218;Fahrschule&#8216; zur Ehe&#8220; homosexuelle und trans Menschen aufs Übelste diffamiert (<a href="https://www.queer.de/detail.php?article_id=35960">queer.de berichtete</a>). In dem auf dem Youtube-Kanal der Gemeinde mittlerweile gelöschten Vortrag meinte der 52-Jährige unter anderem: &#8222;Überall laufen die Verbrecher rum vom Christopher Street Day.&#8220;</p>
<p>Darüber hinaus beklagte Latzel, dass &#8222;diese Homo-Lobby, dieses Teuflische&#8220; immer stärker werde. &#8222;Gelebte Homosexualität&#8220; sei &#8222;vor Gott ein Gräuel&#8220;, eine &#8222;Degeneration von Gesellschaftsformen&#8220; sowie &#8222;todeswürdig&#8220;. Die Anerkennung von Transsexualität zerstöre ferner &#8222;unsere gesamte Zivilisation und Kultur&#8220;. Schuld an all diesen Entwicklungen sei die &#8222;zunehmende Gottlosigkeit&#8220;.</p>
<p>Von der Welle der Kritik zeigte sich Latzel bislang unbeeindruckt. So beklagte er vor einer Woche bei einem Online-Gottesdienst, dass er von Kirche, Politik und Medien &#8222;Ausgrenzung und Diffamierung&#8220; erfahre. Zugleich leugnete er trotz der Tonaufnahmen, Lesben und Schwule pauschal als Verbrecher bezeichnet zu haben, und bekräftigte seine Auffassung, dass Homosexualität eine &#8222;Sünde&#8220; sei (<a href="https://www.queer.de/detail.php?article_id=35984">queer.de berichtete</a>).</p>
<p>Unterstützung bekommt Olaf Latzel von einer Onlinepetition, die bislang von über 3.600 Menschen unterzeichnet wurde. &#8222;Eine Suspendierung des Bremer Pastors wäre ein Eingriff in die Grundrechte und ein Verstoß gegen geltendes Recht der Bremischen Evangelischen Landeskirche&#8220;, heißt es darin. Latzel werde nur &#8222;seiner biblischen Verantwortung gegenüber Gott gewahr&#8220;.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="https://www.queer.de/detail.php?article_id=36031">queer.de</a></p>
<p>siehe auch<br />
Kreiszeitung: <a href="https://www.kreiszeitung.de/lokales/bremen/leitender-theologe-kritisiert-latzel-13748114.html">Leitender Theologe kritisiert Latzel</a><br />
buteunbinnen: <a href="https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/csd-strafantrag-pastor-olaf-latzel-bremen-100.html">Kirchenmitarbeiter fordern Suspendierung von Bremer Pastor Latzel</a><br />
Weser Kurier: <a href="https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-kirchenvorstand-steht-hinter-latzel-_arid,1911468.html">Kirchenvorstand steht hinter Latzel</a></p>
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		<item>
		<title>Olaf Latzel ist nicht allein.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[endofroad]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2020 21:22:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-ZUGESPIELT-]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gotteslästerung]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Einfluss der Evangelikalen in der Bremischen evangelischen Kirche (BEK) nimmt weiter zu. Jüngstes Indiz ist der Beitritt der Söderblom Gemeinde aus Lesum/Marßel zur Evangelischen Allianz, dem Netzwerk der Evangelikalen. In der Evangelischen Allianz in Bremen sind bibeltreue Gemeinden innerhalb &#8230; <a href="https://endofroad.blackblogs.org/archive/9798">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" src="https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2020/04/evangelikal.jpeg" alt="" width="220" height="110" class="alignleft size-full wp-image-9721" />D<strong>er Einfluss der Evangelikalen in der Bremischen evangelischen Kirche (BEK) nimmt weiter zu.</strong></p>
<p>Jüngstes Indiz ist der Beitritt der Söderblom Gemeinde aus Lesum/Marßel zur Evangelischen Allianz, dem Netzwerk der Evangelikalen. In der Evangelischen Allianz in Bremen sind bibeltreue Gemeinden innerhalb der Evangelischen Kirche (u.a. <a href="http://endofroad.blackblogs.org/archive/9782">Olaf Latzel / Martinigemeinde</a>) zusammen mit Pfingstlern, Baptisten und anderen „Freikirchen“ organisiert.</p>
<p><span id="more-9798"></span></p>
<p>Mit dem Beitritt der Söderblom Gemeinde erhöht sich die Zahl der evangelikalen Gemeinden innerhalb der BEK auf 8 von insgesamt 61.  Der Pastor der Söderblom Kirche sitzt auch in einem zentralen Ausschuss der BEK. Das zentrale missionarische Projekt der BEK, Lighthouse ( Sitzt auf dem Gelände der Martinikirche) und das Jugendprojekt PIKS mit Zielrichtung Schulen werden von Evangelikalen geleitet bzw. maßgeblich dominiert.<br />
Im Positionspapier der Evangelischen Allianz von 2017 zur Homosexualität findet sich folgender Satz: “Die in der Bibel beschriebene homosexuelle Praxis ist mit dem Willen Gottes und damit mit dem biblischen Ethos unvereinbar“. Damit dürfte es weitaus mehr homophobe Prediger innerhalb der BEK geben als Herrn Latzel.<br />
Die evangelische Landeskirche (BEK) galt lange als links bis liberal. Allerdings hat sich die Ausrichtung in den letzten Jahren deutlich ins konservative, missionarische und damit auch politisch verschoben. Im vierköpfigen Vorstand der BEK sind nach den Neuwahlen Anfang 2019 zwei Vertreter der Domgemeinde und ein Vertreter der Gemeinde Unser Lieben Frauen (Einzugsgebiet Schwachhausen) gewählt worden. Darunter findet sich die Vorsitzende Edda Bosse, Millionenerbin aus dem Hause Lamotte und der Finanzverantwortliche der BEK Gampper, im Hauptberuf Gesellschafter einer Firma aus der Finanzindustrie. Die Domgemeinde ist der kirchliche Treffpunkt des Bremer Unternehmertums, unter den vier Bauherren, dem geschäftsführenden Vorstand, findet sich ein Multimillionär, der Bremer Reifenhändler Emigholz, ein Transportunternehmer und die Nachfahrin eines ostelbischen Adelsgeschlechts.</p>
<p>In den zentralen Ausschüssen der BEK sitzen Thomas Rövekamp, CDU, als Vertreter der Kirche in Bremerhaven und die Evangelikale FDP Abgeordnete Birgit Bergmann. Aktive Sozialdemokraten oder Grüne sucht Mensch vergebens.<br />
Die großen Diakonischen Einrichtungen wie Friedehorst, Alten Eichen, St. Petri, Eggestorff Stiftung und die Jugendhilfeunternehmen werden von der Dom Gemeinde und denen aus Schwachhausen und Oberneuland geführt.<br />
Zahlreiche Personal und Finanzentscheidungen der letzten Jahre lassen darauf schließen, dass die Evangelische Kirche in Bremen von einem informellen Bündnis der Gemeinden aus den Stadtteilen des Bürgertums und den Evangelikalen gelenkt wird.<br />
Kritische Positionierungen der BEK Leitung zu Olaf Latzel sind daher wenig glaubwürdig.</p>
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			</item>
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		<title>&#8222;Hetze gegen Homos hat Folgen&#8220;</title>
		<link>https://endofroad.blackblogs.org/archive/9782</link>
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		<dc:creator><![CDATA[endofroad]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2020 12:40:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-ABGESCHRIEBEN-]]></category>
		<category><![CDATA[-ZUGESPIELT-]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Gotteslästerung]]></category>
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					<description><![CDATA[kopiert aus der taz Ermittlungen gegen Bremer Pastor Gegen den Pastor Olaf Latzel ermittelt der Staatsschutz – wegen drastischer Aussagen über Homosexuelle. Die Landeskirche begrüßt das. Verdacht auf Volksverhetzung: Deswegen ermittelt in Bremen der Staatsschutz gegen den Pastor der Martini-Gemeinde, &#8230; <a href="https://endofroad.blackblogs.org/archive/9782">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>kopiert aus der <a href="https://taz.de/Ermittlungen-gegen-Bremer-Pastor/!5678512/">taz</a></p>
<blockquote><p><strong>Ermittlungen gegen Bremer Pastor</p>
<p>Gegen den Pastor Olaf Latzel ermittelt der Staatsschutz – wegen drastischer Aussagen über Homosexuelle. Die Landeskirche begrüßt das.</strong></p>
<div style="width: 634px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://taz.de/Ermittlungen-gegen-Bremer-Pastor/!5678512/"><img loading="lazy" src="https://taz.de/picture/4111909/624/N1_latzel_dpa-1.jpeg" width="624" height="312" class="size-full" /></a><p class="wp-caption-text">Viel Feind, viel Ehr? Der Bremer Geistliche Olaf Latzel ist erneut Objekt von Ermittlungen</p></div>
<p>Verdacht auf Volksverhetzung: Deswegen ermittelt in Bremen der Staatsschutz gegen den <a href="https://taz.de/!s=olaf+latzel/">Pastor der Martini-Gemeinde, Olaf Latzel</a>. Anknüpfungspunkt sind online publizierte Predigten und Seminare, in denen er etwa dazu aufruft, „mit dem Schwert des Glaubens“ vorzugehen – wogegen, bezeichnet er mal als „Genderideologie“, mal aber auch als „Genderdreck“. <span id="more-9782"></span></p>
<p>Neu ist das nicht: Wenn etwa erzählt werde, „Homosexualität ist genau dasselbe, wie wenn Mann und Frau sich lieben“, heißt es in einer Predigt aus dem Herbst 2018, „müssen wir zurückschlagen“. Auch strafrechtliche Ermittlungen hatten frühere Reden Latzels bereits nach sich gezogen, waren jedoch eingestellt worden.</p>
<p><strong>Gewaltfreudige Worte gewählt</strong></p>
<p>Die aktuellen Ermittlungen knüpfen an an ein bereits vor einem halben Jahr abgehaltenes „Eheseminar“. Darin hat der selbst zölibatär lebende Latzel auch für seine Verhältnisse eine drastische, extrem gewaltfreudige Sprache gewählt: So bezeichnete er Homosexualität als „todeswürdig“. Sie sei „ein Angriff auf Gottes Schöpfungsordnung, ist teuflisch und satanisch“. Seit Freitag ist der Beitrag nicht mehr online. Juristisch ergibt das Sinn: Bei Hass- und Propagan­dadelikten sind Begehungszeitraum und Zugriffszahlen wichtige Faktoren.</p>
<p>Die aktuellen Ermittlungen sind nicht von vornherein aussichtslos. Denn während Latzel früher darauf achtete, zwar Buddhismus und Islam zu schmähen, sich aber dagegen aussprach, Muslime und Buddhisten gewaltsam anzugreifen, hat er diesen feinen Unterschied hier unterlassen: „Überall laufen die Verbrecher rum vom Christopher Street Day“, dröhnt er in dem Beitrag. In Verbindung mit dem Adjektiv „todeswürdig“ kommt das einem Aufruf zum Handeln sehr nahe.</p>
<p>Weil in Bremen die Gemeinden theologisch autonom sind, bleiben Aggressionen wie die des evangelikalen Martini-Geistlichen innerkirchlich ohne Folgen. Weil zudem die Gläubigen ihre Gemeinden frei wählen und eine erhebliche Online-Gemeinde dem Hassprediger treu ergeben ist, werden sie auch öffentlich kaum thematisiert.</p>
<p><strong>Selbst Opfer geworden</strong></p>
<p>Auslöser der jetzigen Strafanzeige dürfte sein, dass Latzel sich Anfang April via Bild darüber beklagt hatte, selbst Opfer von Sachbeschädigung, Stalking und Verbalattacken geworden zu sein. Als gewaltsam empfand er dabei auch eine Demo vor einem der letzten Gottesdienste, die dieses Jahr stattfanden: Etwa 40 Protestierende hatten ein Spalier vor der Kirche gebildet, das die BesucherInnen passieren mussten, zudem wurden ihnen Flugblätter ausgehändigt, die aussahen wie Formulare zum sofortigen Kirchenaustritt.</p>
<p>Die übrigen Angriffe waren eindeutig nicht legal: So war es nach Latzels Darstellung – der Pastor war für die taz nicht zu sprechen – Hackern gelungen, in seine Online-Predigten gewaltbetonte pornografische Videos zu integrieren, sodass sie irrtümlich für Illustrationen des Gesagten gehalten werden konnten. Unbekannte hätten zudem sein Auto zerkratzt, Dildos und Kondome aufs Kirchengelände geworfen und in seinem Namen einen Neuwagen bestellt. Auch die Schaukästen der Gemeinde waren besprüht worden: Am Küsterhaus brachten Unbekannte das Graffito „God is gay“ an.</p>
<p>Das war öffentlich allgemein verurteilt worden. Die Bremische Evangelische Kirche (BEK) nannte die „Schmierereien“ eine „inakzeptable Form der Meinungsäußerung“. Grünen-Fraktionschef Björn Fecker sah zwar einen Bezug zu den „schlicht menschenverachtenden“ Äußerungen Latzels, betonte aber, dass diese keine Gewalt rechtfertigten. Und Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) stellte klar, dass Sachbeschädigungen „Straftaten“ seien – „kein legitimes Mittel, um sich mit Positionen auseinanderzusetzen, die man nicht teilt“.</p>
<p>Besonders ins Zeug gelegt hatte sich die FDP-Abgeordnete Birgit Bergmann: „Wer Christinnen und Christen angreift, der greift uns alle an.“ Sie warnte davor, „das Ganze als Angelegenheit von Pastor Olaf Latzel zu betrachten“. Das jetzt inkriminierte Seminar kannte die Liberale damals noch nicht. Inzwischen habe sie es gehört, sagt Bergmann auf Nachfrage, „und das ist klar, solche Aussagen, wie er dort trifft, das geht gar nicht“. Man müsse nun „die Ermittlungen abwarten und sehen, was strafrechtlich relevant ist“.</p>
<p><strong>„Grenze überschritten“</strong></p>
<p>Nicht ausdrücklich, aber doch vernehmlich begrüßt hat die BEK das Ermittlungsverfahren: „Bereits in der Vergangenheit haben wir Äußerungen von Herrn Pastor Latzel erlebt, die bis an die Grenze des Erträglichen gingen“, erklärte Edda Bosse, Präsidentin des Kirchenausschusses, am Freitag „Diese Grenze ist jetzt überschritten.“ Man sehe sich „klar an der Seite homosexuell lebender Menschen“ und verurteile „auf das Schärfste die Äußerungen, in denen Menschen herabgesetzt, beleidigt und in ihrer Würde verletzt werden“.</p>
<p>Am Sonntag reagierte Latzel. Wie der Evangelische Pressedienst berichtete, äußerte der Pastor sich in seiner Predigt: Er habe in dem „Eheseminar“ das Wort „Verbrecher“ im Zusammenhang mit aggressiven Attacken auf ihn und seine Gemeinde verwendet. „Wenn dadurch jedoch für einige Außenstehende der Eindruck entstanden sein sollte, dass ich generell alle Homosexuellen für Verbrecher hielte, so will ich mich dafür entschuldigen und eindeutig klarstellen, dass dieses selbstverständlich nicht meine Meinung ist.“</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="https://taz.de/Ermittlungen-gegen-Bremer-Pastor/!5678512/">taz.de</a></p>
<p>siehe auch<br />
Weser Kurier: <a href="https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-staatsanwaltschaft-ermittelt-gegen-bremer-pfarrer-wegen-volksverhetzung-_arid,1910101.html">Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Bremer Pfarrer wegen Volksverhetzung</a><br />
butenunbinnen: <a href="https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/pastor-latzel-evangelische-kirche-keine-konsequenzen-100.html">Bremer Pastor muss vorerst keine beruflichen Konsequenzen fürchten </a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sozialsenatorin wirbt für evangelikale Mission</title>
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		<dc:creator><![CDATA[endofroad]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2020 07:24:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-ZUGESPIELT-]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gotteslästerung]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Stahmann]]></category>
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					<description><![CDATA[In Bremen hat die grüne Sozialsenatorin Stahmann seit Jahren ihren Namen für das evangelikale Missionsprojket „serve the city“ hergegeben. Serve the City, in Bremen geleitete von zwei baptistischen Pastoren ist ein europaweites Gemeindegründungsprojekt der evangelikalen Strömung „Christian Associates“ (AC). Im &#8230; <a href="https://endofroad.blackblogs.org/archive/9764">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" src="https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2020/04/ibka-300x220.jpg" alt="" width="300" height="220" class="alignleft size-medium wp-image-9765" srcset="https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2020/04/ibka-300x220.jpg 300w, https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2020/04/ibka-409x300.jpg 409w, https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2020/04/ibka.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><strong>In Bremen hat die grüne Sozialsenatorin Stahmann seit Jahren ihren Namen für das evangelikale Missionsprojket „serve the city“ hergegeben.</strong></p>
<p>Serve the City, in Bremen geleitete von zwei baptistischen Pastoren ist ein europaweites Gemeindegründungsprojekt der evangelikalen Strömung „Christian Associates“ (AC). Im Jahre 2006 erfolgte in Brüssel die Gründung mit inzwischen über 100 Niederlassungen von serve the city.</p>
<p>Die als normale Christen mit großer Hilfsbereitschaft daher kommenden Evangelikalen bieten sich als Mittler und Unterstützer sozialer Projekte und Kampagnen an. So erfolgen Aufrufe an freiwillige Helfer*innen etwa die Bremer Suppenengel, „Bremen räumt auf“, die Bremer Tafel oder andere Aktivitäten zu unterstützen. In vorderster Reihe sind immer Jens Stangenberg und Tobias Ennulat, beide Pastoren der baptistischen Zell Gemeinde, zu finden. Ennulat ist zudem Lehrer an der zu den Pfingstlern gehörenden Privatschule Mentor. Beide sind zugleich Vorstandsmitglieder des Vereins „serve the city Bremen e.V.“<br />
<span id="more-9764"></span></p>
<p>Das krönende Element ihrer jährlichen Aktivitäten ist der Aktionstag „Offenes Essen für alle“ auf dem Bahnhofsvorplatz in Bremen. Zuletzt 2019 wurde dieses Event im konservativen Monopolblatt Weser Kurier gefeiert.</p>
<p>In den meisten Fällen der spektakulär dargestellten Aktivitäten, handelt es sich um den Aufruf zur Unterstützung anderer Projekt der Zivilgesellschaft, die unter dem Label serve the city vermarktet werden. Das zentrale Ziel der serve the city Aktivisten ist die Gründung von neuen evangelikalen Kirchengemeinden.</p>
<p>Auf jeden Fall haben die beiden Baptistenpfarrer und ihr Unterstützer*innen aus der evangelikalen Szene Bremens, gute Presse und prominente Förderer. Bremens Sozialsenatorin Anja Stahmann ist denn auch seit Jahren Schirmfrau von serve the city. Auch Ex. Bürgermeister Sieling liess sich mit Stangenberg ablichten. Die Zell Gemeinde gehört der evangelischen Allianz, dem Dachverband der Evangelikalen an, die auch fast alle als Kooperationspartner von serve the city in Erscheinung getreten sind.</p>
<p>Sie inszenieren sich als Einrichtung zum Zusammenhalt der Gesellschaft. Doch genau das sind sie nicht. Mit ihrer wortgetreuen Bibelauslegung des alten und des neuen Testaments tragen sie zur Spaltung der Gesellschaft in ungläubige (Gute) und Ungläubige (Böse) bei. Mit der Bibelauslegung zur Homosexualität schüren sie Hass und liefern die Argumente für Mobbing und Tätlichkeiten. Mit der Verkündung ihres Frauenbildes stützen sie Männerherrschaft und Gewalt. Mit ihren Kampagnen für das Abtreibungsverbot (Marsch für das Leben) untergraben sie<br />
das Selbstbestimmungsrecht aller Frauen.</p>
<p>Frau Stahmann wäre gut beraten, ihre Zusammenarbneit mit den Evangelikalen einzustellen und stattdessen die ZAST in der Lindenstraße zu schließen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Frauenfeindlich, Homophob und Rechtsoffen &#8211; Die Evangelikalen in Bremen</title>
		<link>https://endofroad.blackblogs.org/archive/9717</link>
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		<dc:creator><![CDATA[endofroad]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2020 21:01:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-ZUGESPIELT-]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gotteslästerung]]></category>
		<category><![CDATA[BEK]]></category>
		<category><![CDATA[BEKirche]]></category>
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					<description><![CDATA[Broschüre zu Evangelikalen in Bremen Wer sind die Evangelikalen in Bremen? Welchen Einfluss haben sie in Politik, der Amtskirche und der Zivilgesellschaft? Die Bremer Evangelikalen orchestrieren zusammen mit der örtlichen Monopolzeitung und einem Kanal von Radio Bremen große Weihnachtssingen mit &#8230; <a href="https://endofroad.blackblogs.org/archive/9717">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Broschüre zu Evangelikalen in Bremen</p>
<p>Wer sind die Evangelikalen in Bremen? Welchen Einfluss haben sie in Politik, der Amtskirche und der Zivilgesellschaft?</strong></p>
<p><a href="http://www.forumsaekularesbremen.de/?fbclid=IwAR30NP1fgXqMcC44eSq6AaAwOEzxCmC5_82Xq54TlMWZpq4BuIPjNVupgDA"><img loading="lazy" src="https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2020/04/evangelikal.jpeg" alt="" width="220" height="110" class="alignleft size-full wp-image-9721" /></a>Die Bremer Evangelikalen orchestrieren zusammen mit der örtlichen Monopolzeitung und einem Kanal von Radio Bremen große Weihnachtssingen mit 5000 Menschen in einem Fußballstadion, verfügen über Kindergärten und die größte evangelikale Schule Deutschlands. In ihren vom Staat finanzierten Sozialeinrichtungen arbeiten fast 1000 Menschen. Drei bibelfeste Bürgerschaftsabgeordnete sind in ihren Reihen zu finden. Eine Senatorin hat die Schirmherrschaft für eine evangelikale Missionskampagne übernommen. <span id="more-9717"></span><br />
Bremen ist eine ihrer Hochburgen. Der bundesweit predigende fundamentalevangelikale Olaf Latzel ist Pastor einer Gemeinde innerhalb der bremischen Amtskirche.<br />
Der Sinn der Broschüre liegt vor allem darin, das Wesen der evangelikalen Ideologie zu erläutern und die oftmals unter Tarnnamen agierenden Missionsprojekte und ihre als „normale“ Aktivisten der evangelischen Landeskirche agierenden Personen als verkündenden Missionare zu erkennen.<br />
In der Einleitung heißt es: “<em>In dieser Broschüre möchten wir über die Strukturen der Evangelikalen in Bremen sowie deren augenscheinlich weitgehend ungehindertes Agieren im Schoße der Bremer Evangelischen Kirche (BEK) aufklären. Vorher geben wir einen kurzen Überblick zur welt- und deutschlandweiten Ausbreitung.</em>“</p>
<p>Die Broschüre, erstellt von Aktiven des IBKA in Bremen, steht unter <a href="http://www.forumsaekularesbremen.de/?fbclid=IwAR30NP1fgXqMcC44eSq6AaAwOEzxCmC5_82Xq54TlMWZpq4BuIPjNVupgDA">www.forumsaekularesbremen.de</a> als Leseversion oder Download zur Verfügung.</p>
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