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	<title>DirekteAktion &#8211; endofroad</title>
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	<title>DirekteAktion &#8211; endofroad</title>
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		<title>Auto einer Immobilienfirma steht in Flammen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[endofroad]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2020 12:05:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-ABGESCHRIEBEN-]]></category>
		<category><![CDATA[Direkte Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungskampf]]></category>
		<category><![CDATA[DirekteAktion]]></category>
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					<description><![CDATA[kopiert aus dem Weser Kurier In der Nacht zu Dienstag ist in Findorff ein Auto komplett ausgebrannt. In der Vergangenheit kam es immer wieder zu Anschlägen auf Immobilienfirmen. Ein Fahrzeug einer Immobilienfirma ist in der Nacht zu Dienstag im Stadtteil &#8230; <a href="https://endofroad.blackblogs.org/archive/11277">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://www.butenunbinnen.de/bilder/nord-west-media-132~_v-800x450_c-1605594310376.jpg" alt="" /></p>
<p>kopiert aus dem <a href="https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-auto-einer-immobilienfirma-steht-in-flammen-_arid,1944607.html">Weser Kurier</a></p>
<blockquote><p><strong>In der Nacht zu Dienstag ist in Findorff ein Auto komplett ausgebrannt. In der Vergangenheit kam es immer wieder zu Anschlägen auf Immobilienfirmen.</strong></p>
<p>Ein Fahrzeug einer Immobilienfirma ist in der Nacht zu Dienstag im Stadtteil Findorff komplett ausgebrannt. Anwohner der Hemmstraße bemerkten um kurz nach Mitternacht die Flammen und verständigten die Feuerwehr. Als die Brandbekämpfer ihren Einsatzort erreichten, stand der Kleinwagen bereits in Vollbrand. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.</p>
<p>Aufgeschreckt durch einen lauten Knall wurden Anwohner auf den brennenden Smart aufmerksam und wählten den Notruf. Das Fahrzeug parkte an der Hemmstraße in Sichtweite der Münchener Straße. Unter schwerem Atemschutz löschten die Einsatzkräfte das Feuer mit reichlich Wasser ab. „In dem Fabrikat sind viele Leichtmetalle verbaut. Diese sind nicht einfach zu löschen, man benötigt viel Wasser. Der Kunststoff ist schnell weggebrannt und war für den starken Qualm verantwortlich“, teilte Manuel Flathmann, Wachabteilungsleiter der Feuerwache 1, auf Nachfrage mit.<br />
<span id="more-11277"></span></p>
<p>Da während des Brandes der Tank des Kleinwagens platzte, Treibstoff auslief und zu brennen begann, mussten die Feuerwehrleute einen kleinen Schaumteppich legen.</p>
<p>„Gefahr für die benachbarten Häuser gab es nicht, der Wind war auf unserer Seite und hat Hitze und Qualm in eine andere Richtung gelenkt. Ein nebenan geparkter Wagen hat ebenfalls Glück gehabt und keine Schäden davon getragen&#8220;, so Flathmann. Von dem Kleinwagen ist aber nur noch das Gerippe übrig geblieben. Anwohner gegen von Brandstiftung aus. Das Fahrzeug war mit einer auffälligen Werbung für ein Immobilienunternehmen beklebt. Seit mehr als einem Jahr kommt es in Bremen immer wieder zu Brandanschlägen auf Immobilienfirmen. </p>
<p>Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen, (&#8230;)</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-auto-einer-immobilienfirma-steht-in-flammen-_arid,1944607.html">Weser Kurier</a></p>
<p><strong>Bilder:</strong><br />
<img src="https://www.weser-kurier.de/cms_media/module_img/6077/3038639_1_articledetailpremium_IMG_5963-1.jpg" alt="" /></p>
<p><img src="https://external.frix7-1.fna.fbcdn.net/safe_image.php?d=AQB3iyIFfSeFZps-&amp;w=476&amp;h=249&amp;url=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FV3AI3uEUznw%2Fmaxresdefault.jpg&amp;cfs=1&amp;upscale=1&amp;fallback=news_d_placeholder_publisher&amp;_nc_cb=1&amp;_nc_hash=AQChOxjCI-5CrES5" alt="" /></p>
<p>Quelle: <a href="https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-auto-einer-immobilienfirma-steht-in-flammen-_arid,1944607.html">weser-kurier</a></p>
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		<title>Immobilienbüro entglast</title>
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		<dc:creator><![CDATA[endofroad]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2020 10:15:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-ZUGESPIELT-]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Direkte Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz notiert]]></category>
		<category><![CDATA[DirekteAktion]]></category>
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					<description><![CDATA[Unbekannte werfen Steine in Schaufenster In der Nacht zu Donnerstag warfen Unbekannte Steine in die Schaufenster eines Maklerbüros in Mitte. [&#8230;] Gegen 02:05 Uhr wurden die zerstörten Scheiben in der Straße Am Wall durch Einsatzkräfte bemerkt. Unbekannte hatten insgesamt vier &#8230; <a href="https://endofroad.blackblogs.org/archive/11268">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Unbekannte werfen Steine in Schaufenster</strong></p>
<p>In der Nacht zu Donnerstag warfen Unbekannte Steine in die Schaufenster eines Maklerbüros in Mitte. [&#8230;]</p>
<p>Gegen 02:05 Uhr wurden die zerstörten Scheiben in der Straße Am Wall durch Einsatzkräfte bemerkt. Unbekannte hatten insgesamt vier Schaufensterscheiben eines Immobilienmaklers eingeworfen. Die Scheiben und auch Mobiliar wurden dadurch zerstört. [&#8230;]</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/35235/4761006">Bullenpresse</a></p>
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		<title>&#8222;Der Fokus liegt auf der Hausbesetzerszene&#8220;</title>
		<link>https://endofroad.blackblogs.org/archive/11155</link>
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		<dc:creator><![CDATA[endofroad]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2020 21:46:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-ABGESCHRIEBEN-]]></category>
		<category><![CDATA[-ZUGESPIELT-]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Direkte Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[DirekteAktion]]></category>
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					<description><![CDATA[kopiert aus dem Weser Kurier In der Nacht zu Dienstag setzten unbekannte Täter vor der Polizeiwache am Wall einen Streifenwagen in Brand. Nun gibt es hierzu ein Bekennerschreiben. Darin wird auch ein Motiv für den Anschlag genannt. Auf der Internetplattform &#8230; <a href="https://endofroad.blackblogs.org/archive/11155">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>kopiert aus dem <a href="https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-der-fokus-liegt-auf-der-hausbesetzerszene-_arid,1941724.html">Weser Kurier</a></p>
<blockquote><p><strong>In der Nacht zu Dienstag setzten unbekannte Täter vor der Polizeiwache am Wall einen Streifenwagen in Brand. Nun gibt es hierzu ein Bekennerschreiben. Darin wird auch ein Motiv für den Anschlag genannt.</strong></p>
<div style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-der-fokus-liegt-auf-der-hausbesetzerszene-_arid,1941724.html"><img loading="lazy" src="https://www.weser-kurier.de/cms_media/module_img/6068/3034196_1_articledetailpremium_Brandlegung_FustKW_002_.jpg" width="620" height="" class="size-medium" /></a><p class="wp-caption-text">Diesen Einsatzwagen haben Unbekannte in der Nacht zu Dienstag vorm Polizeikommissariat Mitte angezündet.</p></div>
<p>Auf der Internetplattform endofroad.blackblogs ist ein anonymes Bekennerschreiben zum Brandanschlag auf einen Streifenwagen vor dem Polizeikommissariat Mitte Am Wall in der Nacht zu Dienstag aufgetaucht. Die Polizei nimmt dieses Schreiben ernst, der Staatsschutz ermittelt.</p>
<p><span id="more-11155"></span></p>
<p>„Unsere Wut ist stärker als eure Repression“, heißt es in dem Schreiben, dessen Verfasser sich damit brüsten, „Feuer in der Höhle des Löwen“ gelegt zu haben. Als Motiv wird die Beteiligung von Bremer Polizisten an der Räumung des besetzten Hauses Liebigstraße 34 in Berlin genannt, dass vor Kurzem bundesweit für Schlagzeilen gesorgt hatte. Man habe mitbekommen, dass die Polizei Bremen ihre Berliner Kollegen unterstützt hat. „Das wollten wir nicht unkommentiert lassen.“ </p>
<p>Es folgt eine Litanei der aus linksextremistischen Kreisen bekannten Vorwürfe gegen Gesellschaftsordnung und Staat, der mit autoritärer Repression Druck auf Menschen ausübe, „die außerhalb des Parlamentarismus und den vorgeschriebenen zivilgesellschaftlichen Wegen etwas verändern wollen“. Jedwedem Dialog wird eine Absage erteilt – „wir wollen eure Runden Tische in Flammen sehen“ –, das eigene Tun als „die selbstorganisierte Abrüstung der staatlichen Infrastruktur“ bezeichnet. Verbunden mit der Ankündigung: „Unser Kampf geht weiter!“</p>
<p><strong>Bekennerschreiben wird derzeit ausgewertet</strong></p>
<p>Gerade dieser Satz ist es, der der Polizei Sorge bereitet. Bremens Polizeivizepräsident Dirk Fasse interpretiert ihn als Androhung weiterer Taten. „Und wir haben ja ohnehin schon seit einem Jahr mindestens einmal im Monat einen Anschlag auf eine Wache oder einen Streifenwagen.“ Die jüngste Attacke datiert vom Mittwoch dieser Woche, als unbekannte Täter in Hemelingen einen Gullydeckel in die Windschutzscheibe eines Streifenwagens warfen.</p>
<p>Zu dem Brandanschlag von Dienstagnacht gibt es laut Polizei keinen neuen Ermittlungsstand. Gegen 1.50 Uhr hatten die Einsatzkräfte im Revier Am Wall einen lauten Knall gehört und stellten kurz darauf fest, dass Flammen aus einem vor dem Gebäude geparkten Streifenwagen schlugen. Bilder einer Videokamera zeigten zwei Personen, die den Brand etwa um 1.45 Uhr gelegt hatten und dann unerkannt in Richtung Ostertorsteinweg flüchteten. Das Bekennerschreiben wird derzeit vom Staatsschutz ausgewertet, erklärte Fasse am Donnerstag am Rande der Sondersitzung der Innendeputation gegenüber dem WESER-KURIER. Dabei werde auch versucht, eventuelle Zusammenhänge mit anderen Taten herzustellen und zu klären, ob es tatsächlich Bezüge zur Hausbesetzerszene gibt.</p>
<p>Die war zuvor in der Deputation ausgiebig erörtert worden. CDU und FDP hatten zu den Vorgängen rund um eine Hausbesetzung in der Bremer Neustadt am 9. Oktober eine Sondersitzung beantragt. Aus Sicht von Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) gibt es hierzu nachträglich keinen großen Klärungsbedarf. Sechs maskierte Frauen waren aus Solidarität mit den Besetzern in Berlin in das als „Dete“ bekannte Gebäude eingedrungen, das seit Langem leer steht. Kurz darauf seien weitere Sympathisanten dazugekommen, in der Spitze bis zu 70 Personen. </p>
<p>Nachdem der Besitzer des Hauses eine Strafanzeige wegen Hausfriedensbruches erstattete, sei die Lage für die Polizei klar gewesen. „Wir hätten geräumt. Die Frage dabei war nicht, ob wir räumen, sondern wann.“ Denn klar sei gewesen, dass man dies angesichts der großen Menge versammelter Personen nur mit entsprechender Mannschaftsstärke hätte tun können. Hier seien Klugheit und Umsicht gefordert gewesen, betonte Mäurer. „Ich wollte keine brennenden Fahrzeuge und eingeschlagene Scheiben in der Neustadt.“</p>
<p>Ein ausreichend großes Kontingent Polizisten, verstärkt eventuell durch zwei Hundertschaften der Polizei Niedersachsen, hätte erst am Dienstag zur Verfügung gestanden. Kein Problem für Innensenator und Polizei. Es habe sich um eine spontane Aktion einer Gruppe Frauen gehandelt, die nicht gewalttätig gewesen seien. Kurze Zeit später habe sich der Polizeieinsatz dann aber ohnehin von selbst erledigt, weil der Besitzer des Hauses seine Anzeige zurückzog und den Besetzerinnen das leer stehende Gebäude unter bestimmten, noch auszuhandelnden Bedingungen zur Nutzung überlassen wollte. „Damit fehlte die Rechtsgrundlage für eine Räumung“, erklärte Mäurer. „Das ist keine Frage des politischen Ermessens, sondern Rechtsgrundlage.“</p>
<p>Während Horst Wesemann, Vertreter der Linken in der Deputation, Polizei und Innensenator für den „kooperativen und deeskalierenden Umgang“ mit den Hausbesetzerinnen lobte, konnten es CDU und FDP kaum fassen. Die Besetzung sei zunächst nichts anderes als eine Straftat gewesen, sagte Marco Lübke (CDU). „Wer sich davon nicht distanziert, stellt sich auf eine Stufe mit den Tätern und wendet sich vom Rechtsstaat ab.“ Was auf Bürgerschaftsabgeordnete von Linken und Grünen zielte, die die Besetzer aus Sicht der CDU vor Ort unterstützt hatten.</p>
<p><strong>Besorgniserregende Radikalisierung junger Menschen </strong></p>
<p>Deeskalation sei ja gut und schön, legte Birgit Bergmann (FDP) nach. „Aber wo ist die demokratische Grenze?“ Ihr bereite es Sorge, dass junge Menschen schon derart radikalisiert seien, dass sie meinten, Häuser besetzen zu müssen, um Gehör zu finden. Die Solidarisierung aus Reihen der Linken und Grünen sei nicht in Ordnung. „Sie machen antidemokratisches Verhalten salonfähig.“</p>
<p>Die Fragen der Opposition zu Absprachen oder Verträge mit den Besetzern und die eventuelle Übernahme von Energiekosten durch den Senat, ließ Mäurer unbeantwortet. Dies sei nicht die Zuständigkeit der Innenbehörde, sondern Angelegenheit der Bausenatorin.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-der-fokus-liegt-auf-der-hausbesetzerszene-_arid,1941724.html">Weser Kurier</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Die Bullen haben kein strukturelles Problem, sie sind Teil des strukturellen Problems&#8220;</title>
		<link>https://endofroad.blackblogs.org/archive/11141</link>
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		<dc:creator><![CDATA[endofroad]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2020 07:01:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-ZUGESPIELT-]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Cop Watch]]></category>
		<category><![CDATA[Direkte Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[DirekteAktion]]></category>
		<category><![CDATA[Liebig34]]></category>
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					<description><![CDATA[Folgende Zeilen haben uns erreicht: Unsere Wut ist stärker als eure Repression! Feuer in der Höhle des Löwen. Streifenwagen vor der Nase angezündet! Wir sind feige / Wir sind hinterhältig / Wir sind chaotisch / Wir sind professionell / Wir &#8230; <a href="https://endofroad.blackblogs.org/archive/11141">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2020/10/streifenwagen.jpg"><img loading="lazy" src="https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2020/10/streifenwagen-300x169.jpg" alt="" width="190" height="" class="alignright size-medium wp-image-11125" srcset="https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2020/10/streifenwagen-300x169.jpg 300w, https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2020/10/streifenwagen-768x432.jpg 768w, https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2020/10/streifenwagen-1024x576.jpg 1024w, https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2020/10/streifenwagen-500x281.jpg 500w, https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2020/10/streifenwagen.jpg 1280w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Folgende Zeilen haben uns erreicht:</p>
<blockquote><p><strong>Unsere Wut ist stärker als eure Repression! Feuer in der Höhle des Löwen. Streifenwagen vor der Nase angezündet!</strong></p>
<p>Wir sind feige / Wir sind hinterhältig / Wir sind chaotisch / Wir sind professionell / Wir sind jung / Wir sind alt / Wir sind abgedreht / Wir sind ängstlich / Wir sind mutig / Wir verachten eure Dialoge und wollen eure Runden Tische in Flammen sehen!</p>
<p>Wir haben mitbekommen, dass Bremer Bullen in Berlin waren und ihre Kolleg*innen bei der gewaltsamen Räumung der Liebig 34 unterstützt haben. Das wollten wir nicht unkommentiert lassen. Deshalb haben wir, vor ihrer 24 Stunden besetzten Wache, ein Feuer auf ihren Fuhrpark entfacht (<a href="https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/kurz-notiert/streifenwagen-angezuendet-polieirevier-bremen-mitte-100.html">link zur Presse</a>). Unsere Knie schlottern noch immer….</p>
<p><strong>Die herrschenden Verhältnisse, die Keine*r will!</strong></p>
<p>Dieser Staat und mit ihm die Gesellschaftsordnung wird autoritärer und gewaltsamer. Der Druck auf Menschen, die außerhalb des Parlamentarismus und den vorgeschriebenen zivilgesellschaftlichen Wegen etwas verändern wollen, wird immer größer. Repression gegen unsere Strukturen und Mitstreiter*innen sind die gängige Antwort der Herrschenden. Beinahe wöchentlich ist von Hausdurchsuchung, Observationen, Überwachung und Haftstrafen zu lesen. <span id="more-11141"></span></p>
<p>Legitimiert werden diese Zustände von einer schier endlosen Welle von Gesetzesverschärfungen – auch und gerade unter einer (vermeintlichen) linken Regierung. Egal ob in Bremen oder Berlin.</p>
<p>Befugnisse der Bullen und „Sicherheitsbehörden“ werden stetig erweitert, Ausrüstung und Ausbildung militarisiert. Vollautomatische Waffen und schwere Schutzausrüstung, gepanzerte Einsatzwagen angeschafft und paramilitärische Trainings durchgeführt. Dass die Bullen nicht unsere Freunde und Helfer sondern zur Aufrechterhaltung der alltäglichen Gewaltverhältnisse da sind müsste inzwischen Allen bewusst sein. Unsere Freund*innen schicken sich auf jeden Fall keine Hakenkreuzbilder in Chatgruppen. Wer noch immer von „Einzelfällen“ bei den Bullen spricht, gehört anscheinend zu den Profiteur*innen der Eigentums- und Herrschaftsverhältnissen, die im Zweifel von eben jenen Bullen mit Knüppel und Knarre durchgesetzt werden.<br />
Nein, die Bullen haben kein strukturelles Problem, sie sind Teil des strukturellen Problems. Die Geschichte zeigt, die Bullen und der ganze Behördenschmalz der vermeintlichen „Sicherheitsbehörden“ selbst gehören abgeschafft und zerstört, alles Andere ist reformistischer Quatsch und wird an den Verhältnissen nichts ändern.</p>
<p>Dabei handelt es sich nicht um ein rein deutsches Phänomen. Repressive Restrukturierungen der „Sicherheitsbehörden“ müssen als Antwort auf eine neue Phase von Aufständen, Revolten und Selbstorganisation verstanden werden. Jede Bewegung, der es gelingt eine gewisse Größe und Schlagkraft zu erreichen, ist mit massiver Polizeigewalt konfrontiert:<br />
Die antiautoritäre Bewegung in Griechenland, die revoltierende Jugend Hongkongs, der Aufstand in Chile, die Bewegung gegen die rassistische Polizeigewalt in den USA, die Proteste in Belarus… überall zeichnet sich ein Bild davon, worauf staatliche Herrschaft letztlich aufbaut: Gewalt. Gewalt und Unterdrückung.</p>
<p>Und genau deshalb ist die selbstorganisierte Abrüstung der staatlichen Infrastruktur – insbesondere der repressiven – ein entscheidendes Mittel, um einen Ausweg aus dem Schrecken dieser brutalen Gegenwart zu finden.</p>
<p><strong>Unser Kampf geht (in Solidarität) weiter!</strong></p>
<p>Unsere Gedanken und Herzen sind bei denjenigen, die trotz Gefangenschaft und Kontrolle im Alltag ihr Bewusstsein nicht verlieren. Bei Denjenigen, die trotz des Drucks der Öffentlichkeit und der Repressionsbehörden dicht halten.</p>
<p>An dieser Stelle senden wir Liebe und Kraft an die 3 von der Parkbank. Egal wie der Prozess Anfang November ausfallen wird…. <strong>es wird weitere Angriffe geben.</strong></p>
<p>Die angebliche steigende Gewalt von Militanten [„qualitativ und quantitativ“ O-Ton VS-Bericht 2019] in dieser Stadt, ist ein blitzender Hoffnungsschimmer. Ein Staat, der so mit Menschen umgeht wie dieser, darf sich nicht wundern wenn es unter der Motorhaube laut knallt. </p>
<p>Solidarische Grüßen an die Rosarote Zora ihr seid super!</p>
</blockquote>
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			</item>
		<item>
		<title>Basel/Schweiz: Angriff auf Kühne und Nagel</title>
		<link>https://endofroad.blackblogs.org/archive/10886</link>
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		<dc:creator><![CDATA[endofroad]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2020 12:41:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-ABGESCHRIEBEN-]]></category>
		<category><![CDATA[-ZUGESPIELT-]]></category>
		<category><![CDATA[Auswärtsspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Direkte Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[DirekteAktion]]></category>
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					<description><![CDATA[Aktion gegen den Logistikkonzern des deutschen Faschismus: Kühne und Nagel Wir haben am 24.9.2020 den Konzern Kühne und Nagel in Basel angegriffen. Kühne und Nagel ist einer der grössten Logistikkonzerne weltweit und steht exemplarisch für die Verbindung von Faschismus und &#8230; <a href="https://endofroad.blackblogs.org/archive/10886">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aktion gegen den Logistikkonzern des deutschen Faschismus: Kühne und Nagel</strong></p>
<p>Wir haben am 24.9.2020 den Konzern Kühne und Nagel in Basel angegriffen. Kühne und Nagel ist einer der grössten Logistikkonzerne weltweit und steht exemplarisch für die <a href="http://endofroad.blogsport.de/2015/05/12/steine-und-farbe-gegen-kuehne-nagel/">Verbindung von Faschismus und Kapitalismus</a>. Das Unternehmen hat sich aktiv am Holocaust beteiligt und dadurch seinen Reichtum ausgebaut. Diese Verbrechen wurden bis heute nie aufgearbeitet, es gab keine Entschädigung und der Konzern ist noch im Besitz der gleichen Milliardärsfamilie. Heute investiert Kühne und Nagel massiv in der Türkei, wo eine faschistische Regierung wütet. Mit dieser Aktion solidarisieren wir uns ausserdem mit den Basel-Nazifrei-Angeklagten. Der politischen Strafverfolgung durch den bürgerlichen Staat &#8211; welche sich kein bisschen für die Verwicklung von Kapital und Faschismus interessiert, aber antifaschistische Demonstrant*innen hinter Gitter bringt &#8211; stellen wir unsere eigene, kämpferische, antifaschistische Praxis entgegen.</p>
<p><span id="more-10886"></span></p>
<p>Kühne und Nagel arbeitete zur Zeiten des deutschen Faschismus eng mit der NSDAP zusammen. Der &#8222;arische&#8220; Teil der Konzernbesitzer nuzte das Jahr 1933, um den jüdischen Teilhaber Adolf Mass (ermordet 1944 in Auschwitz) aus dem Unternehmen zu drängen und die Weichen auf volle Unterstüzung des Nationalsozialismus zu stellen. Zur gleichen Zeit trat Werner Kühne, ein Vorfahre des heutigen Chefs, in die NSDAP ein. Wie Historiker*innen aufzeigten spielten Kühne und Nagel während der sogenannten Möbel-Aktion 1942 eine entscheidende Role. Das Logistikunternehmen verfrachtete Möbel und andere Güter von deportierten Jüd*innen aus den besetzten Ländern nach Deutschland, wo es verkauft wurde. Über 70’000 Wohnungen wurden während diesem Raubzug leergeräumt. Kühne und Nagel war an mehr als der Hälfte davon beteiligt. Mit 500 Frachtkähnen, 674 Zügen und 26’984 Güterwaggons unterstüzten und ermöglichte Nagel und Kühne diese Aktion der Nazis und schlugen enorme Profite daraus. Im deutschen Reich wurde die Firma mehrfach als &#8222;nationalsozialistischer Musterbetrieb&#8220; ausgezeichnet.</p>
<p><strong>Aufarbeitung wird sabotiert</strong></p>
<p>Anfragen von Historiker*innen nach Dokumenten aus dieser Zeit, werden von Kühne und Nagel links liegen gelassen. Es wird angegeben, dass keinerlei Archivbestände aus der Nazi-Zeit vorhanden seien. Die aktive Beteilligung am Holocaust wird mit der Erklärung relativiert, dass es eine wirtschaftlich schwierige Zeit gewesen sei und sie sozusagen das Nötige getan hätten, um über die Runden zu kommen.</p>
<p><strong>Kühne und Nagel in &#8222;reinrassig deutscher&#8220; Hand</strong></p>
<p>Der zwölffache Milliardär und Chef des Konzerns Klaus Michael Kühne schreckt nicht davor zurück seine menschenverachtende Ideologie immer wieder öffentlich zu zeigen. Auf die Frage wieso er ausländischen Investor*innen eine Absage gab, antwortete er in einem Interview 2008: &#8222;Wir wollen uns möglichst reinrassig deutsch halten&#8220;. Dass sich dieser milliardenschwere Faschist auch aktiv für die Grenzschliessung einsetzt dürfte niemanden überraschen. Auch nicht, dass Kühne und Nagel im Jahr 2018 Soldatentransporte der Bundenswehr nach Mali durchführte.</p>
<p><strong>Grösster Logistikonzern in der Türkei</strong></p>
<p>Ebenso wenig erstaunt, dass Kühne und Nagel keine Hemmungen hat in der Türkei massiv zu investieren. Das Unternehmen hat hier den grössten Logistikonzern aufgekauft und damit erneut gezeigt, dass es bei der Firma keine Berührungsängste mit faschistischen Diktaturen gibt. In der Türkei werden Arbeitskämpfe brutal unterdrückt und Kurd*innen werden eingesperrt, verfolgt und ermordet. Die Türkei führt seine genozidalen Kriege gegen die Kurd*innen auch innerhalb der eigenen Staatsgrenzen. Der türkische Staat setzt dabei auf ethnische Säuberung: Kurd*innen werden vertrieben, andere abgesiedelt. Ob Kühne und Nagel für die faschistischen Besatzungen der Türkei nur indirekt oder auch ganz direkte Unterstützung bietet ist uns zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt.</p>
<p>Für das faschistische System in der Türkei ebenso wie für den deutschen Nationalsozialismus gilt: Möglich wird der Faschismus erst durch die aktive Beteiligung des Grosskapitals. Der Faschismus steht der bürgerlichen Gesellschaft nicht als Bedrohung gegenüber, sondern er ist ihre hässlichste, blutigste Variante. Solange wir es nicht schaffen das kapitalistische System zu überwinden, wird die Gefahr des Faschismus bestehen bleiben. Der bürgerliche Staat bekämpft faschistische Tendenzen nur oberflächlich. Der Reichtum und die Macht von Kühne und Nagel bauen auf der Deportation und Vernichtung der jüdischen Bevölkerung auf. Doch obwohl das kein Geheimnis ist, hatte das bis heute nie irgendwelche negativen Folgen für Kühne &amp; Nagel.</p>
<p>Gleichzeitig werden Antifaschist*innen in Basel und anderswo zu langen Haftstrafen verurteilt. Gefängnis &#8211; für Menschen, welche sich Neonazis wie Tobias Steiger entgegenstellen, Unantastbarkeit &#8211; für global agierende Kapitalisten und Faschisten wie Klaus-Michael Kühne. Von dieser Klassenjustiz lassen wir uns nicht einschüchtern. Wir kämpfen für einen revolutionären Antifaschismus.</p>
<p>Quelle: <a href="https://barrikade.info/article/3877">barrikade.info</a></p>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted" src="https://streamable.com/o/6t4f8l#?secret=oFYNmpzRoV" data-secret="oFYNmpzRoV" frameborder="0" scrolling="no" width="1280" height="720"></iframe><br />
Kühne und Nagel und der deutsche Faschismus</p>
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		<title>All colors are beautiful!</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2020 15:08:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Direkte Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz notiert]]></category>
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					<description><![CDATA[Unbekannte warfen mehrere Farbbeutel an das Bremer CDU-Gebäude in Bremen Mitte. [&#8230;] Die Täter warfen vier Farbbeutel auf ein großes Wahlplakat an der Fassade des CDU-Büros Am Wall. Dadurch wurden auch Teile der Außenfassade mit roter Farbe verschmutzt. Ein Mitarbeiter &#8230; <a href="https://endofroad.blackblogs.org/archive/10764">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Unbekannte warfen mehrere Farbbeutel an das Bremer CDU-Gebäude in Bremen Mitte.</strong> [&#8230;]</p>
<p>Die Täter warfen vier Farbbeutel auf ein großes Wahlplakat an der Fassade des CDU-Büros Am Wall. Dadurch wurden auch Teile der Außenfassade mit roter Farbe verschmutzt. Ein Mitarbeiter bemerkte den Schaden am Dienstagmorgen und alarmierte die Polizei. </p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/35235/4700625">Bullenpresse</a></p>
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		<title>Steine gegen die Bullen</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2020 13:44:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Unbekannte schmissen von Montag auf Dienstag Steine gegen ein gemeinsam genutztes Gebäude einer Schule und einer Polizeistation in der Schulstraße. Ein Fenster und eine Scheibe einer Eingangstür splitterten. Die Polizei fand vor Ort noch Teile der genutzten Steine. Quelle: Polizeipresse]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Unbekannte schmissen von Montag auf Dienstag Steine gegen ein gemeinsam genutztes Gebäude einer Schule und einer Polizeistation in der Schulstraße. Ein Fenster und eine Scheibe einer Eingangstür splitterten. Die Polizei fand vor Ort noch Teile der genutzten Steine. </p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/35235/4682973">Polizeipresse</a></p>
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		<title>Fahrzeug von Immobilienfirma entglast</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2020 15:53:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In der Nacht zu Mittwoch wurde ein Fahrzeug einer Immobilienfirma in der Östlichen Vorstadt beschädigt. [&#8230;] Eine Anwohnerin meldete sich gegen 1 Uhr bei der Polizei. Die 33-Jährige hatte zwei Fahrradfahrer dabei beobachtet, wie sie einen geparkten Opel am Osterdeich &#8230; <a href="https://endofroad.blackblogs.org/archive/10614">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>In der Nacht zu Mittwoch wurde ein Fahrzeug einer Immobilienfirma in der Östlichen Vorstadt beschädigt.</strong> [&#8230;]</p>
<p><a href="https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2020/08/entglast.jpeg"><img loading="lazy" src="https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2020/08/entglast-150x150.jpeg" alt="" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-10617" /></a>Eine Anwohnerin meldete sich gegen 1 Uhr bei der Polizei. Die 33-Jährige hatte zwei Fahrradfahrer dabei beobachtet, wie sie einen geparkten Opel am Osterdeich beschädigten. Anschließend flüchteten die beiden in die Lübecker Straße. Die eingetroffenen Polizisten stellten insgesamt vier eingeschlagene Scheiben an der Fahrer- und Beifahrertür, der Heckscheibe und hinten links fest. Das Fahrzeug wurde zur Eigentumssicherung abgeschleppt.</p></blockquote>
<p>kopiert aus der <a href="https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/35235/4677671">Bullenpresse</a></p>
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		<title>Fight Nazis &#8211; Fight Cops!!!</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2020 21:34:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[-ABGESCHRIEBEN-]]></category>
		<category><![CDATA[-ZUGESPIELT-]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Direkte Aktion]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Polizei Bremen wurden am Montag und Dienstag im Stadtgebiet mehrere Sachbeschädigungen an Gebäuden angezeigt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft einen möglichen politisch motivierten Hintergrund. [&#8230;] Unbekannte verteilten in der Nacht zu Dienstag großflächig flüssigen Kleber im &#8230; <a href="https://endofroad.blackblogs.org/archive/10418">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Der Polizei Bremen wurden am Montag und Dienstag im Stadtgebiet mehrere Sachbeschädigungen an Gebäuden angezeigt.</strong> <strong>Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft einen möglichen politisch motivierten Hintergrund.</strong> [&#8230;]</p>
<p>Unbekannte verteilten in der Nacht zu Dienstag großflächig flüssigen Kleber im Eingangsbereich der Polizeistation Neustadt in der Schulstraße. Dadurch wurden eine Klingel, die Gegensprechanlage sowie der Boden beschädigt. Von einer Sachbeschädigung an einem Mehrfamilienhaus in der Berliner Straße im Steintor erhielt die Polizei am Montagnachmittag Kenntnis. An eine Hauswand wurden in zwei Metern Höhe die Worte &#8222;Fight Nazis &#8211; Fight Cops!!!&#8220; gesprüht. Vermutlich sind diese Schriftzüge schon einige Tage alt. In Walle in der Elisabethstraße und in der Vegesacker Straße wurden am Dienstag gegen 2 Uhr die Fensterscheiben von zwei Immobilienbüros mit einem unbekannten Gegenstand eingeschlagen. Zeugen sahen zwei dunkelgekleidete Verdächtige von den Tatorten flüchten. [&#8230;]</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/35235/4645322">Bullenpresse</a></p>
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		<title>Polizei nicht reformierbar! Angriff auf Zentrale der GdP in Bremen.</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2020 22:36:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[(Anti-) Repression]]></category>
		<category><![CDATA[Cop Watch]]></category>
		<category><![CDATA[Direkte Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[copwatch]]></category>
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					<description><![CDATA[kopiert von de.indymedia.org Wir haben in der Nacht zum 11.06. die Fenster der Büroräume der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Bremen mit Hämmern eingeschlagen und die Parole: „Polizei nicht reformierbar!“ hinterlassen. Ein kleiner wütender Beitrag zu den globalen Kämpfen gegen &#8230; <a href="https://endofroad.blackblogs.org/archive/10194">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>kopiert von <a href="https://de.indymedia.org/node/88099">de.indymedia.org</a></p>
<p><img src="https://scontent-ham3-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-0/p640x640/103972151_3101937573185747_6444470514565668425_o.jpg?_nc_cat=109&amp;_nc_sid=8024bb&amp;_nc_oc=AQmbNejoK72B16bGGdZT86yHOokdCSOW-Z3oUlhz5eZqWE1Nxk6G9FehnG1pf3IPV3E&amp;_nc_ht=scontent-ham3-1.xx&amp;_nc_tp=6&amp;oh=a6f8391c6bcc4921817925b0369ccf31&amp;oe=5F07AD08" alt="" /></p>
<blockquote><p>Wir haben in der Nacht zum 11.06. die Fenster der Büroräume der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Bremen mit Hämmern eingeschlagen und die Parole: „Polizei nicht reformierbar!“ hinterlassen. Ein kleiner wütender Beitrag zu den globalen Kämpfen gegen Bullen und rassistisch motivierte Polizeigewalt.</p>
<p>Der aktuelle Diskurs um Polizeigewalt schlägt hohe Wellen, angefeuert nicht zuletzt von den wütenden Protesten in den USA. Reaktion Bremer Bullen: „Rassistisch motivierte Handlungen haben in der Polizei Bremen keinen Platz. Im Grunde sehen wir uns selbst immer als Menschenrechtsorganisation.“ Schwachsinn! Der Müll, der von Politik und Bullen abgegeben wird, ist an Zynismus kaum zu übertreffen. Die Liste rassistischer Morde deutscher Bullen ist lang. Die Verstrickungen in neonazistische Netzwerke sind offenkundig. Die Videos von Gewaltexzessen bei Demonstrationen kennen alle. Rückendeckung bekommen die Bullen nicht nur von Law-and-Order- Fans, sondern auch von ihrer Gewerkschaft GdP. Die GdP ist dabei keine Gewerkschaft wie jede andere. Sie ist institutionalisierter Korpsgeist und damit Teil des Problems.<br />
<span id="more-10194"></span></p>
<p>Die Polizei ist nicht reformierbar. Sie ist weder Freund noch Helfer. Sie ist der bewaffnete Arm des Staates und im Endeffekt dafür da, die herrschende Ordnung mit Gewalt durchzusetzen. Jede soziale Bewegung stößt, wenn sie die Verhältnisse zum Wanken bringt, auf die Knüppel und Knarren der Bullen. Solidarische Grüße nach Leipzig! Direkte Konfrontationen sind unausweichlich und viele Angriffe auf die Polizei zeigen immer wieder, dass sie keineswegs unantastbar ist. Es braucht nur ein paar Freund*innen, ein bisschen Mut und Entschlossenheit.</p>
<p>Die GdP schreibt zu unserem Besuch, es sei ein „Angriff gegen alle Polizeibeschäftigten im allgemeinen und die Gewerkschaft der Polizei im Besonderen“ gewesen. Wir sagen: Stimmt!</p>
<p>Nieder mit der Polizei!<br />
Offensiv gegen rassistische Polizeigewalt!<br />
Solidarität muss praktisch werden!
</p></blockquote>
<p><img src="https://scontent-ham3-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-0/p640x640/103967087_3101937533185751_8352494558060168569_o.jpg?_nc_cat=104&amp;_nc_sid=8024bb&amp;_nc_oc=AQnm5xxRd-ANjVj5dRLPyWIySQBsQD59k75pTc5TVJxK95EU3pXY-Hx2FGSWvixvSFw&amp;_nc_ht=scontent-ham3-1.xx&amp;_nc_tp=6&amp;oh=8d6ae9ced29cd17a6dac6f5ffcbbc0c8&amp;oe=5F0B6845" alt="" /></p>
<p>kopiert von <a href="https://de.indymedia.org/node/88099">de.indymedia.org</a></p>
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