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	<title>15mrz &#8211; endofroad</title>
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		<title>Heute ist der internationale Tag gegen Polizeigewalt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[endofroad]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 05:01:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[(Anti-) Repression]]></category>
		<category><![CDATA[-ZUGESPIELT-]]></category>
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					<description><![CDATA[Einladung zum &#8218;Stattspaziergang&#8216; Treffpunkt: Heute, 15.03.2022 um 17h an der Bürgerschaft Bremen – Am Markt Seit 1997 wird am 15. März der International Day against Police Brutality begangen. Verschiedene Initiativen machen weltweit auf die Situation der Betroffenen von Polizeigewalt aufmerksam. &#8230; <a href="https://endofroad.blackblogs.org/archive/13898">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-13796" src="https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2022/03/Stattspaziergang-150322.png" alt="" width="1200" height="1200" srcset="https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2022/03/Stattspaziergang-150322.png 1200w, https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2022/03/Stattspaziergang-150322-150x150.png 150w, https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2022/03/Stattspaziergang-150322-300x300.png 300w, https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2022/03/Stattspaziergang-150322-768x768.png 768w, https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2022/03/Stattspaziergang-150322-1024x1024.png 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><strong>Einladung zum &#8218;Stattspaziergang&#8216;</strong></p>
<p><strong>Treffpunkt: Heute, 15.03.2022 um 17h an der Bürgerschaft Bremen – Am Markt</strong></p>
<p>Seit 1997 wird am 15. März der International Day against Police Brutality begangen. Verschiedene Initiativen machen weltweit auf die Situation der Betroffenen von Polizeigewalt aufmerksam.</p>
<p>Wir nehmen den heutigen Tag zum Anlass, um im Rahmen eines Stattspazierganges gemeinsam die Bremer Geschichte und Gegenwart der rassistischen Polizeipraxis aufzuzeigen. Unser Spaziergang zeigt Orte und Akteure in der Innenstadt und im Bremer Viertel. <span id="more-13898"></span></p>
<p>Die Stationen, die wir besuchen, repräsentieren dieses System von institutionellem Rassismus. Hier wollen wir von der Geschichte, den Kontinuitäten und der Aktualität von Rassismus in einsperrenden und strafenden Institutionen erzählen.</p>
<p>Es wird eine Headset-Übersetzung ins Englische und Französische geben. Der „Stattspaziergang“ ist angemeldet. Eine Kooperation der &#8218;Kampagne für Opfer rassistischer Polizweigewalt&#8216; (KOP) und der &#8218;Initiative in Erinnerung an Laye Alama Condé&#8216;</p>
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		<title>Racist violence in custody – Gefahr durch „Sicherung“</title>
		<link>https://endofroad.blackblogs.org/archive/9498</link>
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		<dc:creator><![CDATA[endofroad]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2020 15:18:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[(Anti-) Repression]]></category>
		<category><![CDATA[-ZUGESPIELT-]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Cop Watch]]></category>
		<category><![CDATA[15mrz]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeigewalt]]></category>
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					<description><![CDATA[Einladung zum „Stattspaziergang“ anlässlich des Internationalen Tages gegen Polizeigewalt am 15.03.2020 Sonntag, 15. März 2020 &#124; 15 Uhr &#124; vor der Bürgerschaft Spätestens seit den Toden von Achidi John, von Amad Ahmad, von Laye Condé und von Oury Jalloh wissen &#8230; <a href="https://endofroad.blackblogs.org/archive/9498">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einladung zum „Stattspaziergang“ anlässlich des Internationalen Tages gegen Polizeigewalt am 15.03.2020</strong></p>
<p>Sonntag, 15. März 2020 | 15 Uhr | vor der Bürgerschaft</p>
<p><a href="https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2020/03/cropped-190130_Header-2-1-1-1024x614.jpg"><img loading="lazy" src="https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2020/03/cropped-190130_Header-2-1-1-1024x614-300x180.jpg" alt="" width="300" height="180" class="alignright size-medium wp-image-9499" srcset="https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2020/03/cropped-190130_Header-2-1-1-1024x614-300x180.jpg 300w, https://endofroad.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/581/2020/03/cropped-190130_Header-2-1-1-1024x614.jpg 400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Spätestens seit den Toden von Achidi John, von Amad Ahmad, von Laye Condé und von Oury Jalloh wissen wir, dass es für Schwarze Menschen, People of Color und Geflüchtete nicht selbstverständlich ist, dass sie Polizeigewahrsam, medizinische Behandlungsräume, Unterkünfte oder Psychiatrien lebend wieder verlassen. <span id="more-9498"></span> Sie müssen vielmehr damit rechnen, dass sie an diesen Orten – auf Polizeiwachen, auf Krankenhausstationen, in Anker-Zentren und in anderen Lagern – Gewalt erfahren, dass sie alleine und hilflos Polizist*innen, Ärzt*innen, Securities oder anderen Gewalttäter*innen ausgeliefert sind. Sie müssen damit rechnen, dass diese Orte für sie zur tödlichen Falle werden. Getötet durch die unmittelbare rassistische Gewalt von Täter*innen in Uniform oder durch die strukturelle Gewalt eines rassistischen Systems aus Lagern, Isolation und Missachtung.</p>
<p>Schon die Ingewahrsamnahme folgt rassistischen Prinzipien. Wer als kriminell und gefährdend betrachtet wird – das entscheiden Beamte, Behörden und strafrechtliche Institutionen auf Grundlage rassistischer Zuschreibungen. So ist es für Schwarze Menschen und People of Color viel wahrscheinlicher, in eine Kontrolle zu geraten und in Gewahrsam genommen zu werden. Nach der rassistischen Zuschreibung als „kriminell“ oder „illegal“ folgt dann die rassistische Behandlung in einsperrenden Institutionen. Dies bedeutet oft psychische Gewalt, kann aber auch körperliche Gewalt bis hin zur Folter oder Tötung heißen.</p>
<p>Leider wird diese Gewalt meistens als legitim betrachtet. Denn sie diene ja der sicheren Verwahrung von Menschen, die potentiell gefährlich oder selbstgefährdend seien oder deren Aufenthaltsberechtigung geklärt werden müsse. Die strafrechtliche Verfolgung, die Sicherung von Beweismitteln, die Durchsetzung von Asylpolitik – all dies gibt den Behörden, der Polizei, den Psychatrien, den Lagern die Handhabe, rassistische Gesetze durchzusetzen, notfalls mit Gewalt.</p>
<p>In Bremen hat diese Grausamkeit Geschichte geschrieben. 13 Jahre lang wurde im Bremer Gewahrsam Brechmittel vergeben, meistens unter Zwang. Zwischen 1991 und 2004 wurden mehr als eintausend Personen mit dieser Methode zur angeblichen Beweismittelsicherung gefoltert. Gesundheitliche Folgeschäden der Betroffenen wurden billigend in Kauf genommen, die Bremer Politik stand hinter der Vergabe. Am 7. Januar 2005 kostete die zwangsweise Brechmittelvergabe Laye Alama Condé das Leben.</p>
<p>Wir laden alle Interessierten herzlich ein, am 15.03.2020 – dem Internationalen Tag gegen Polizeigewalt – die Bremer Geschichte und Gegenwart der rassistischen Gewahrsamnahme kennenzulernen. Auf einem „Stattspaziergang“ durch die Innenstadt und das Bremer Viertel besuchen wir die Stationen, die dieses System repräsentieren und wo die verantwortlichen Akteure zu finden sind, zum Beispiel die Bremer Bürgerschaft, die Staatsanwaltschaft, den ehemaligen Abschiebeknast im Wilhelm-Wagenfeld-Haus und weitere. Dort erzählen Aktivist*innen von der Geschichte, den Kontinuitäten und der Aktualität von Rassismus in einsperrenden Institutionen.</p>
<p>Die Route endet schließlich im BDP-Haus am Hulsberg, wo es neben einer Küfa (Küche für alle) Raum zum Nachfragen und Diskutieren geben wird. Eine Anmeldung zum Spaziergang ist nicht nötig. Es werden Übersetzungen ins Französische, ins Englische und ins Arabische angeboten.</p>
<p>Veranstaltet vom Bündnis 15.03. &#8211; Internationaler Tag gegen Polizeigewalt in Kooperation mit der Initiative in Gedenken an Laye Condé, soliport &#8211; Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewaltsolidarisch beraten und unterstützen und der Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP) Bremen.</p>
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