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	Kommentare zu: Gegendarstellung einer Tierbefreiung	</title>
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		<title>
		Von: fronk mi.		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fronk mi.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2020 17:15:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@anette mit guten willen!
... bitte den text noch einmal komplett überarbeiten!
es macht kein guten eindruck, textpassagen nicht verstanden zu haben und dann darauf unqualifizierte textergüsse von sich zu preiszugeben!
setzten 6]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@anette mit guten willen!<br />
&#8230; bitte den text noch einmal komplett überarbeiten!<br />
es macht kein guten eindruck, textpassagen nicht verstanden zu haben und dann darauf unqualifizierte textergüsse von sich zu preiszugeben!<br />
setzten 6</p>
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		<title>
		Von: Anette Wille		</title>
		<link>https://endofroad.blackblogs.org/archive/8919#comment-2631</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anette Wille]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Feb 2020 12:27:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Da ist wohl einiges aus dem Ruder gelaufen. Schlampig geplant, eingeknickt, nicht anonymisiert?
Der Ansatz, dass eine Tierbefreiung erst eine Tierbefreiung ist, wenn das Tier aus einem Hühnerstall oder einem Schweinestall getragen wird, wie sie scheinbar die Antispeziesistische Aktion Bremen definiert, ist allerdings falsch bis zum geht nicht mehr! Das wäre dann ja purer Speziesismus und die Arbeit zahlloser Tierschützer weltweit wäre damit der Wert ihrer Arbeit kaputt geredet. Auch finde ich überhaupt nicht nachvollziehbar, warum Drogensüchtige einen Freifahrtsschein bekommen sollten. Weil sie krank sind? Das Jugendamt steht hauptsächlich deshalb immer wieder in der Kritik, weil sie versäumt einzugreifen, wenn ein Kind Opfer der Drogensucht seiner Eltern und der damit verbundenen Verwahrlosung wird. Auch das horten von Tieren ist eine Krankheit und auch hier muss eingegriffen werden.
Überhaupt stört mich an dem Text der ASAB, dass hier der Eindruck entsteht, Linke müssten ein &quot;Herz für Drogensüchtige&quot; haben oder Pro Drogenkonsum sein. Wart ihr schonmal in der Wohnung eines schwer Drogenabhängigen? Bei z.B. Methamphitaminkonsum ist die Verwahrlosung der Wohnung und der von den Süchtigen unter Betreuung stehenden Personen fast zwangsläufig und Teil der Symptomatik. Außerdem habt ihr wohl überlesen, dass es schon Opfer gegeben haben soll. Dann verstehe ich nicht, warum ausgerechnet Tierbefreier, jetzt nachvollziehen können sollen, warum ein Tier bei so einem Halter bleiben soll. Die ASAB glaubt wohl die Definitionsgewalt über Begriffe wie Tierbefreiung zu haben. Tierbefreier haben das kapitalistische System im Blick? Tierbefreier sollten doch vor allem das Tier im Blick haben. Das kapitalistische System im Blick zu haben bringt dem Tier erstmal gar nichts. Im übrigen ist Drogenkonsum der Grund für ein sehr einträglichen Arm dieses kapitalistischen Systems und ein maximal menschenverachtendes dazu. Wenn es also um die Auswirkungen des kapitalistischen Systems geht, dann sind Tiere und Menschen sowohl Opfer von Rauschmittelabhängigen, Dealern und Händlern als auch von solchen Menschen, die nicht auf den Konsum von z.B. Fleisch verzichten wollen. Das Leid ist zudem häufig wechselseitig.  Das heißt sowohl der User als auch der Dealer kann Opfer sein. Niemals aber ist ein nicht menschliches Tier Täter!!! Vielleicht solltet ihr eure Kapitalismus Kritik noch einmal etwas vertiefen. Eine sehr verkürzte Sichtweise von den &quot;Antispeziesisten&quot; hier. Sorry, aber ich finde nicht nur die Aktion der missglückten Hundebefreiung scheiße, sondern auch diesen Blödsinn von der ASAB. Tierschützern sollte eigentlich egal sein, aus welcher Miesere sie, ein Tier egal welcher Spezies befreien. Das macht ja auch einen Kern des Antispeziesismus aus. Die Aufgabe von Tierschützern ist auch nicht zwangsläufig Sozialkompetenz gegenüber Tierquälern. Ob sie jetzt durch Krankheit Tiere quälen oder nicht! Oder setzt sich die ASAB vorher mit dem Bauern zusammen, warum sie ihm die Tiere klauen auf dessen Leid sein Gelderwerb fusst? Das ist einfach nur lächerlich. Daumen runter für die Schrottaktion und den Text der ASAB.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ist wohl einiges aus dem Ruder gelaufen. Schlampig geplant, eingeknickt, nicht anonymisiert?<br />
Der Ansatz, dass eine Tierbefreiung erst eine Tierbefreiung ist, wenn das Tier aus einem Hühnerstall oder einem Schweinestall getragen wird, wie sie scheinbar die Antispeziesistische Aktion Bremen definiert, ist allerdings falsch bis zum geht nicht mehr! Das wäre dann ja purer Speziesismus und die Arbeit zahlloser Tierschützer weltweit wäre damit der Wert ihrer Arbeit kaputt geredet. Auch finde ich überhaupt nicht nachvollziehbar, warum Drogensüchtige einen Freifahrtsschein bekommen sollten. Weil sie krank sind? Das Jugendamt steht hauptsächlich deshalb immer wieder in der Kritik, weil sie versäumt einzugreifen, wenn ein Kind Opfer der Drogensucht seiner Eltern und der damit verbundenen Verwahrlosung wird. Auch das horten von Tieren ist eine Krankheit und auch hier muss eingegriffen werden.<br />
Überhaupt stört mich an dem Text der ASAB, dass hier der Eindruck entsteht, Linke müssten ein &#8222;Herz für Drogensüchtige&#8220; haben oder Pro Drogenkonsum sein. Wart ihr schonmal in der Wohnung eines schwer Drogenabhängigen? Bei z.B. Methamphitaminkonsum ist die Verwahrlosung der Wohnung und der von den Süchtigen unter Betreuung stehenden Personen fast zwangsläufig und Teil der Symptomatik. Außerdem habt ihr wohl überlesen, dass es schon Opfer gegeben haben soll. Dann verstehe ich nicht, warum ausgerechnet Tierbefreier, jetzt nachvollziehen können sollen, warum ein Tier bei so einem Halter bleiben soll. Die ASAB glaubt wohl die Definitionsgewalt über Begriffe wie Tierbefreiung zu haben. Tierbefreier haben das kapitalistische System im Blick? Tierbefreier sollten doch vor allem das Tier im Blick haben. Das kapitalistische System im Blick zu haben bringt dem Tier erstmal gar nichts. Im übrigen ist Drogenkonsum der Grund für ein sehr einträglichen Arm dieses kapitalistischen Systems und ein maximal menschenverachtendes dazu. Wenn es also um die Auswirkungen des kapitalistischen Systems geht, dann sind Tiere und Menschen sowohl Opfer von Rauschmittelabhängigen, Dealern und Händlern als auch von solchen Menschen, die nicht auf den Konsum von z.B. Fleisch verzichten wollen. Das Leid ist zudem häufig wechselseitig.  Das heißt sowohl der User als auch der Dealer kann Opfer sein. Niemals aber ist ein nicht menschliches Tier Täter!!! Vielleicht solltet ihr eure Kapitalismus Kritik noch einmal etwas vertiefen. Eine sehr verkürzte Sichtweise von den &#8222;Antispeziesisten&#8220; hier. Sorry, aber ich finde nicht nur die Aktion der missglückten Hundebefreiung scheiße, sondern auch diesen Blödsinn von der ASAB. Tierschützern sollte eigentlich egal sein, aus welcher Miesere sie, ein Tier egal welcher Spezies befreien. Das macht ja auch einen Kern des Antispeziesismus aus. Die Aufgabe von Tierschützern ist auch nicht zwangsläufig Sozialkompetenz gegenüber Tierquälern. Ob sie jetzt durch Krankheit Tiere quälen oder nicht! Oder setzt sich die ASAB vorher mit dem Bauern zusammen, warum sie ihm die Tiere klauen auf dessen Leid sein Gelderwerb fusst? Das ist einfach nur lächerlich. Daumen runter für die Schrottaktion und den Text der ASAB.</p>
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		<title>
		Von: endofroad		</title>
		<link>https://endofroad.blackblogs.org/archive/8919#comment-2372</link>

		<dc:creator><![CDATA[endofroad]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2020 10:22:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://endofroad.blackblogs.org/archive/8919#comment-2336&quot;&gt;Antispeziesistische Aktion Bremen&lt;/a&gt;.

Wir werden diesen Artikel diskutieren und versuchen unsere Moderationskriterien zu verbessern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://endofroad.blackblogs.org/archive/8919#comment-2336">Antispeziesistische Aktion Bremen</a>.</p>
<p>Wir werden diesen Artikel diskutieren und versuchen unsere Moderationskriterien zu verbessern.</p>
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		<title>
		Von: Antispeziesistische Aktion Bremen		</title>
		<link>https://endofroad.blackblogs.org/archive/8919#comment-2336</link>

		<dc:creator><![CDATA[Antispeziesistische Aktion Bremen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2020 21:46:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieb* endofroad, 
bitte löscht doch diesen &quot;Beitrag&quot;. Es handelt sich doch offensichtlich um einen Troll-Post, der dazu dient, Antispeziesismus und Tierbefreiung zu diskreditieren. Keine vernünftige Antispeziesist*in würde doch so eine durchgeschallerte Aktion unternehmen und so einen Artikel schreiben. 
Denn: 
- Tierbefreier*innen wollen die Befreiung für Tier UND Mensch. Das hätte in diesem konkreten Fall - falls diese Aktion wirklich so stattgefunden haben sollte - erstmal bedeutet, mit &quot;Jens&quot; zu reden, ihm Unterstützungsangebote zu machen, den Hund in seiner Gegenwart zu beobachten und zu prüfen, ob das Tier in akuter Gefahr ist. Ja, die beschriebene Situation klingt übel - aber Verantwortung zu übernehmen hätte doch geheißen, das Gespräch zu suchen, kein Überfallkommando. 
- Tierbefreier*innen inszenieren sich nicht als Held*innen. Falls es diese verrückte Aktion wirklich gab, dann von Maulheld*innen: Die, statt ins Bremer Umland zu fahren und tausende (oder wenigstens ein paar) Individuen aus Tierfabriken vor dem Verrecken zu retten, lieber in ihrer Comfort Zone bleiben und gegen ihr Unbehagen in ihrer Nachbar*innenschaft mit großem Trara losgehen. Warum habt ihr diese Energie nicht für Individuen aufgewandt, die es wirklich nötig hätten, von euch befreit zu werden? 
- Tierbefreier*innen haben die kapitalistische Gesellschaft im Blick. Das Statement hier ist gnadenlos kleinbürgerlich, strotzt von falscher Moral und verkitscht das gesellschaftliche Naturverhältnis. Wie gern hätten wir &quot;Chi Chi&quot; (?) im Landhausidyll gewusst! Schade bloß, dass es auf &quot;dem Land&quot; eben, auch für Hunde, nicht romantisch ist. 
- Tierbefreier*innen sind links. Sie würden niemals Leute abwerten (wie in dem Artikel), weil sie vermeintlich &quot;drogenabhängig&quot; sind, denn das ist eine spießbürgerliche, falsche Perspektive auf Rauschmittelkonsum - auf übelstem Bildzeitungsniveau. 

Fazit: Der Beitrag kann nur von Trolls geschrieben sein, die Tierbefreiung und Antispeziesismus als absurden Slapstick diskreditieren wollen. Oder: Von politisch unerfahrenen Aktionist*innen, die Antispeziesismus und Tierbefreiung richtig krass nicht verstanden und noch eine Menge zu lernen haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieb* endofroad,<br />
bitte löscht doch diesen &#8222;Beitrag&#8220;. Es handelt sich doch offensichtlich um einen Troll-Post, der dazu dient, Antispeziesismus und Tierbefreiung zu diskreditieren. Keine vernünftige Antispeziesist*in würde doch so eine durchgeschallerte Aktion unternehmen und so einen Artikel schreiben.<br />
Denn:<br />
&#8211; Tierbefreier*innen wollen die Befreiung für Tier UND Mensch. Das hätte in diesem konkreten Fall &#8211; falls diese Aktion wirklich so stattgefunden haben sollte &#8211; erstmal bedeutet, mit &#8222;Jens&#8220; zu reden, ihm Unterstützungsangebote zu machen, den Hund in seiner Gegenwart zu beobachten und zu prüfen, ob das Tier in akuter Gefahr ist. Ja, die beschriebene Situation klingt übel &#8211; aber Verantwortung zu übernehmen hätte doch geheißen, das Gespräch zu suchen, kein Überfallkommando.<br />
&#8211; Tierbefreier*innen inszenieren sich nicht als Held*innen. Falls es diese verrückte Aktion wirklich gab, dann von Maulheld*innen: Die, statt ins Bremer Umland zu fahren und tausende (oder wenigstens ein paar) Individuen aus Tierfabriken vor dem Verrecken zu retten, lieber in ihrer Comfort Zone bleiben und gegen ihr Unbehagen in ihrer Nachbar*innenschaft mit großem Trara losgehen. Warum habt ihr diese Energie nicht für Individuen aufgewandt, die es wirklich nötig hätten, von euch befreit zu werden?<br />
&#8211; Tierbefreier*innen haben die kapitalistische Gesellschaft im Blick. Das Statement hier ist gnadenlos kleinbürgerlich, strotzt von falscher Moral und verkitscht das gesellschaftliche Naturverhältnis. Wie gern hätten wir &#8222;Chi Chi&#8220; (?) im Landhausidyll gewusst! Schade bloß, dass es auf &#8222;dem Land&#8220; eben, auch für Hunde, nicht romantisch ist.<br />
&#8211; Tierbefreier*innen sind links. Sie würden niemals Leute abwerten (wie in dem Artikel), weil sie vermeintlich &#8222;drogenabhängig&#8220; sind, denn das ist eine spießbürgerliche, falsche Perspektive auf Rauschmittelkonsum &#8211; auf übelstem Bildzeitungsniveau. </p>
<p>Fazit: Der Beitrag kann nur von Trolls geschrieben sein, die Tierbefreiung und Antispeziesismus als absurden Slapstick diskreditieren wollen. Oder: Von politisch unerfahrenen Aktionist*innen, die Antispeziesismus und Tierbefreiung richtig krass nicht verstanden und noch eine Menge zu lernen haben.</p>
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