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	Kommentare zu: Angriff auf Haus und Grund – Tu Mal Wat in Bremen	</title>
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		Von: asd		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[asd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Oct 2019 14:09:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ist ja gut und schön, aber ob die &quot;Bewegungsmanager*innen aus Berlin&quot; wirklich der Feind sind? Ihr macht denen indem ihr Sie so nennt doch einen Vorwurf, den ihr nicht unterfüttert, außer mit der pauschalen Behauptung &quot;Sie&quot; (wer genau?) würden den Protest in Kampagnen kanalisieren und hätten keine Grundsätzliche Kritik am Eigentum. In Berlin sind das doch aber (anders als bei dieser SPD-GdP Demo in Bremen) genau die Leute, die die Kämpfe im Wohnsektor überhaupt erst angefangen haben zu führen, zb Bündnis Zwangsräumungen, die jetzt auch die Demos und das Volksbegehren organisieren. Man kann deren Strategie ja kritisieren, dann muss man sich aber auch mit ihrer Strategie außeinandersetzen. Und zunächst mal feststellen, dass der Wohnungskampf in Berlin auf höherem Niveau stattfindet und das die Strategie (Markt kaputt machen und dann mit dieser Abstimmung Enteignen) immerhin einen Erfolg vorstellbar macht, auch wenn der natürlich auf den Wohnungsmarkt begrenzt bleibt.

Was ihr zum Thema Eigentum schreibt finde ich richtig, aber die Frage ist doch wie wir dieses Verhältnis abschaffen und euer Appell &quot;macht mal alle mit&quot; führt da nicht weit, weil es ja nicht nur an Meinungen, sondern an Handfesten Gründen liegt, dass viele Leute das nicht können. Dieses &quot;Unsere Praxis ist die einzig wahre&quot; geht mir auf die Nerven. Warum stellt ihr das so gegenüber? Haltet ihr ein Produktives Zusammenspiel zwischen Kampagne (verstanden als entwickelte Fähigkeit eine Masse zu erreichen) und Aktion für möglich?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist ja gut und schön, aber ob die &#8222;Bewegungsmanager*innen aus Berlin&#8220; wirklich der Feind sind? Ihr macht denen indem ihr Sie so nennt doch einen Vorwurf, den ihr nicht unterfüttert, außer mit der pauschalen Behauptung &#8222;Sie&#8220; (wer genau?) würden den Protest in Kampagnen kanalisieren und hätten keine Grundsätzliche Kritik am Eigentum. In Berlin sind das doch aber (anders als bei dieser SPD-GdP Demo in Bremen) genau die Leute, die die Kämpfe im Wohnsektor überhaupt erst angefangen haben zu führen, zb Bündnis Zwangsräumungen, die jetzt auch die Demos und das Volksbegehren organisieren. Man kann deren Strategie ja kritisieren, dann muss man sich aber auch mit ihrer Strategie außeinandersetzen. Und zunächst mal feststellen, dass der Wohnungskampf in Berlin auf höherem Niveau stattfindet und das die Strategie (Markt kaputt machen und dann mit dieser Abstimmung Enteignen) immerhin einen Erfolg vorstellbar macht, auch wenn der natürlich auf den Wohnungsmarkt begrenzt bleibt.</p>
<p>Was ihr zum Thema Eigentum schreibt finde ich richtig, aber die Frage ist doch wie wir dieses Verhältnis abschaffen und euer Appell &#8222;macht mal alle mit&#8220; führt da nicht weit, weil es ja nicht nur an Meinungen, sondern an Handfesten Gründen liegt, dass viele Leute das nicht können. Dieses &#8222;Unsere Praxis ist die einzig wahre&#8220; geht mir auf die Nerven. Warum stellt ihr das so gegenüber? Haltet ihr ein Produktives Zusammenspiel zwischen Kampagne (verstanden als entwickelte Fähigkeit eine Masse zu erreichen) und Aktion für möglich?</p>
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