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	Kommentare zu: Für eine solidarische, selbstkritische und intersektionale Praxis!	</title>
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		Von: DefMa		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[DefMa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2022 22:00:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo &quot;Antira United&quot;, 

vieles ist für Außenstehende schwer nachzuvollziehen, weil die &quot;Outings&quot; auf die ihr euch bezieht uns nicht bekannt sind. So stoßen uns v. A. drei Punkte übel auf und wir fordern euch auf dazu Stellung zu nehmen:

1. &quot;Solche social media „Outcallings“ spielen direkt den wirklichen politischen Gegner:innen in die Hände: dem Staat, der Polizei, dem Verfassungsschutz, den Nazis.&quot;
-&#062; Somit sind für Antira United Vergewaltiger*innen und sexuell Übergiffige keine &quot;wirklichen politischen Gegner:innen&quot;???!!! Ernsthaft? Wollt ihr damit die Vorwürfe, die gegen Menschen aus euren Reihen im Raum stehen, kleiner machen? 

2. „Outcallings“ auf social media bringen uns kein Stück weiter – sie fallen sogar noch hinter die jämmerlichen Standards der bürgerlichen Justiz zurück, die immerhin noch beide Seiten anhört, bevor sie (ver)urteilt und die die Anonymität der beschuldigten Personen wenigstens noch wahrt.
Das heißt nicht, dass es in manchen Situationen nicht auch Sinn machen kann, eine konkrete Person mit ihrer Täterschaft öffentlich zu outen, um Betroffene zu schützen – aber das sollte niemals die Entscheidung einer Einzelperson sein, sondern das Ergebnis eines reflektierten, kollektiven Prozesses von Gruppen. Und selbstverständlich sollte es weder das erste noch das einzige Mittel sein.&quot;
-&#062; Antira United erteilt hier der Definitionsmacht der betroffenen Person eine Absage?! Generell oder nur wenn es um zu treffende Konsequenzen geht (wie hier das öffentliche outen)? Warum? Weil jetzt offenbar mal eure eigenen Leute beschuldigt sind?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo &#8222;Antira United&#8220;, </p>
<p>vieles ist für Außenstehende schwer nachzuvollziehen, weil die &#8222;Outings&#8220; auf die ihr euch bezieht uns nicht bekannt sind. So stoßen uns v. A. drei Punkte übel auf und wir fordern euch auf dazu Stellung zu nehmen:</p>
<p>1. &#8222;Solche social media „Outcallings“ spielen direkt den wirklichen politischen Gegner:innen in die Hände: dem Staat, der Polizei, dem Verfassungsschutz, den Nazis.&#8220;<br />
-&gt; Somit sind für Antira United Vergewaltiger*innen und sexuell Übergiffige keine &#8222;wirklichen politischen Gegner:innen&#8220;???!!! Ernsthaft? Wollt ihr damit die Vorwürfe, die gegen Menschen aus euren Reihen im Raum stehen, kleiner machen? </p>
<p>2. „Outcallings“ auf social media bringen uns kein Stück weiter – sie fallen sogar noch hinter die jämmerlichen Standards der bürgerlichen Justiz zurück, die immerhin noch beide Seiten anhört, bevor sie (ver)urteilt und die die Anonymität der beschuldigten Personen wenigstens noch wahrt.<br />
Das heißt nicht, dass es in manchen Situationen nicht auch Sinn machen kann, eine konkrete Person mit ihrer Täterschaft öffentlich zu outen, um Betroffene zu schützen – aber das sollte niemals die Entscheidung einer Einzelperson sein, sondern das Ergebnis eines reflektierten, kollektiven Prozesses von Gruppen. Und selbstverständlich sollte es weder das erste noch das einzige Mittel sein.&#8220;<br />
-&gt; Antira United erteilt hier der Definitionsmacht der betroffenen Person eine Absage?! Generell oder nur wenn es um zu treffende Konsequenzen geht (wie hier das öffentliche outen)? Warum? Weil jetzt offenbar mal eure eigenen Leute beschuldigt sind?</p>
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