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	Kommentare zu: &#8222;Die Bullen haben kein strukturelles Problem, sie sind Teil des strukturellen Problems&#8220;	</title>
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		Von: ich kann		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ich kann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2020 13:31:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[von eine die nur lachen kann.....wem nützt so ein (dummer) kommentar.
40 Jahre autonome kämpfe und militanz unsichbar zumachen, ist einfach nur arrogant.  danke für so eine mutige tat. 

hier ein schönes magazin zum thema rache:
https://ramasuri.blackblogs.org/2020/07/22/coming-soon/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von eine die nur lachen kann&#8230;..wem nützt so ein (dummer) kommentar.<br />
40 Jahre autonome kämpfe und militanz unsichbar zumachen, ist einfach nur arrogant.  danke für so eine mutige tat. </p>
<p>hier ein schönes magazin zum thema rache:<br />
<a href="https://ramasuri.blackblogs.org/2020/07/22/coming-soon/" rel="nofollow ugc">https://ramasuri.blackblogs.org/2020/07/22/coming-soon/</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: PissedPunk		</title>
		<link>https://endofroad.blackblogs.org/archive/11141#comment-3712</link>

		<dc:creator><![CDATA[PissedPunk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2020 08:42:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vom einem, der es einfach nicht mehr hören kann

Wieso macht steigende Individual-Militanz hoffnungsvoll? Wem nutzt sie und wem haben deutsche militante Politiken der letzten 30 Jahre (abgesehen von Selbstverteidigung gegen Nazis) genutzt? Was hilft ein abgefackelter Streifenwagen? Ändert er den Diskurs um Polizeigewalt? Schützt er eins ihrer Opfer? Oder schützt er die Selbstlegitimierung der Cops? Wem nützt die Selbstinszenierung als letzte Gerechte? Welches besetzte Haus wird so verteidigt? Ist Rache eine legitime politische Praxis? Sind Rache und die Militarisierung der Subjektivität nicht längst die bestimmenden Praxen der Rechten? Und zuletzt: können wir - ich hätte mal wir gesagt, ich kriege es nicht mehr über die Lippen - also könnt ihr euch nach Jahrzehnten der Niederlagen nicht eingestehen, dass diese Form der Militanz gescheitert ist? Dass sie von all denen und ihren Kämpfen entfernt, mit denen sie sich solidarisieren möchte? Dass sie die Repression nicht beendet. Dass sie zum Rassismus nichts zu sagen hat. Dass kein Mensch, der ausgebeutet wird, davon besser lebt. Dass sich Menschen nicht deswegen gegen die Gewalt ihrer Lebensverhältnisse organisieren. Dass sie die Sprachlosigkeit nicht überwindet, sondern dass sie - sich stets in unlesbaren Schreiben wiederholend, die noch das kleinste Farbei revolutionär aufbauschen - vielleicht das stärkste Symbol linker Sprachlosigkeit ist. Einer Linken, die sich vom Leben und der Sprache derer, die sie angeblich organisieren will, unendlich weit entfernt hat. 
Leave the bubble, connect and start to make sense!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom einem, der es einfach nicht mehr hören kann</p>
<p>Wieso macht steigende Individual-Militanz hoffnungsvoll? Wem nutzt sie und wem haben deutsche militante Politiken der letzten 30 Jahre (abgesehen von Selbstverteidigung gegen Nazis) genutzt? Was hilft ein abgefackelter Streifenwagen? Ändert er den Diskurs um Polizeigewalt? Schützt er eins ihrer Opfer? Oder schützt er die Selbstlegitimierung der Cops? Wem nützt die Selbstinszenierung als letzte Gerechte? Welches besetzte Haus wird so verteidigt? Ist Rache eine legitime politische Praxis? Sind Rache und die Militarisierung der Subjektivität nicht längst die bestimmenden Praxen der Rechten? Und zuletzt: können wir &#8211; ich hätte mal wir gesagt, ich kriege es nicht mehr über die Lippen &#8211; also könnt ihr euch nach Jahrzehnten der Niederlagen nicht eingestehen, dass diese Form der Militanz gescheitert ist? Dass sie von all denen und ihren Kämpfen entfernt, mit denen sie sich solidarisieren möchte? Dass sie die Repression nicht beendet. Dass sie zum Rassismus nichts zu sagen hat. Dass kein Mensch, der ausgebeutet wird, davon besser lebt. Dass sich Menschen nicht deswegen gegen die Gewalt ihrer Lebensverhältnisse organisieren. Dass sie die Sprachlosigkeit nicht überwindet, sondern dass sie &#8211; sich stets in unlesbaren Schreiben wiederholend, die noch das kleinste Farbei revolutionär aufbauschen &#8211; vielleicht das stärkste Symbol linker Sprachlosigkeit ist. Einer Linken, die sich vom Leben und der Sprache derer, die sie angeblich organisieren will, unendlich weit entfernt hat.<br />
Leave the bubble, connect and start to make sense!</p>
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