<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Wo sind eure Masken?	</title>
	<atom:link href="https://endofroad.blackblogs.org/archive/11110/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://endofroad.blackblogs.org/archive/11110</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Oct 2020 12:50:45 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.7.1</generator>
	<item>
		<title>
		Von: fgdfg		</title>
		<link>https://endofroad.blackblogs.org/archive/11110#comment-3709</link>

		<dc:creator><![CDATA[fgdfg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2020 12:50:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://endofroad.blackblogs.org/?p=11110#comment-3709</guid>

					<description><![CDATA[Wenn die &quot;Herrschenden&quot;, &quot;Staat und Multinationale Konzerne&quot; bereits doch schon &quot;die Herrschenden&quot; sind, warum sollten die ihre eigene polit-ökonomische Grundlage schrotten für eine &quot;weltweit angelegte Machtuebernahme&quot;? Das ist doch unlogischer Unfug oder besser gesagt, eine Verschwörungstheorie. Wie wäre es stattdessen mit folgender, wenn auch langweiliger Erklärung: Da ist eine globale Pandemie am laufen und dank kapitalistischer Globalisierung und weltweiter Wertschöpfungsketten kaum zu stoppen. Zu stoppen wäre sie wohl nur, wenn der Staat konsequent der (Re)Produktion einen lock down verordnen würde. Das kann er aber nicht, weils Selbstmord wäre. Also kommt dieses halbgare Zeug was wir gerade erleben, dabei raus. Um dagegen vor zu gehen bräuchte es also eine starke Gewerkschaftsbewegung die einen wirklichen lock down erzeugt, eine starke Linke, die erzwingt, das dieser lock down zu Lasten der Vermögen und Profite geht und eine starke Klimabewegung, die den Zusammenhang zwischen pandemischer Zoonose und kapitalistischer Globalisierung thematisiert. Nicht zu letzt bräuchte es ein Ende des Kapitalismus, von Staat und und Kapital und stattdessen eine an unseren Bedürfnissen orientierte Planwirtschaft.  Das geht aber nur gegen und nicht mit verschwörungstheoretischen Geraune.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die &#8222;Herrschenden&#8220;, &#8222;Staat und Multinationale Konzerne&#8220; bereits doch schon &#8222;die Herrschenden&#8220; sind, warum sollten die ihre eigene polit-ökonomische Grundlage schrotten für eine &#8222;weltweit angelegte Machtuebernahme&#8220;? Das ist doch unlogischer Unfug oder besser gesagt, eine Verschwörungstheorie. Wie wäre es stattdessen mit folgender, wenn auch langweiliger Erklärung: Da ist eine globale Pandemie am laufen und dank kapitalistischer Globalisierung und weltweiter Wertschöpfungsketten kaum zu stoppen. Zu stoppen wäre sie wohl nur, wenn der Staat konsequent der (Re)Produktion einen lock down verordnen würde. Das kann er aber nicht, weils Selbstmord wäre. Also kommt dieses halbgare Zeug was wir gerade erleben, dabei raus. Um dagegen vor zu gehen bräuchte es also eine starke Gewerkschaftsbewegung die einen wirklichen lock down erzeugt, eine starke Linke, die erzwingt, das dieser lock down zu Lasten der Vermögen und Profite geht und eine starke Klimabewegung, die den Zusammenhang zwischen pandemischer Zoonose und kapitalistischer Globalisierung thematisiert. Nicht zu letzt bräuchte es ein Ende des Kapitalismus, von Staat und und Kapital und stattdessen eine an unseren Bedürfnissen orientierte Planwirtschaft.  Das geht aber nur gegen und nicht mit verschwörungstheoretischen Geraune.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Anika		</title>
		<link>https://endofroad.blackblogs.org/archive/11110#comment-3702</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anika]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 11:41:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://endofroad.blackblogs.org/?p=11110#comment-3702</guid>

					<description><![CDATA[Ich bin schon laenger nicht mehr besonders aktiv aber ich habe jetzt gerade das dringende Beduerfnis mich in die Diskussion einzumischen. Die linke Szene war immer mein zu Hause und es ist fuer mich unertraeglich mitanzusehen, wie diese momentan mit der Situation umgeht. Sie laesst sich an als Hilfstruppe fuer die Herrschenden und das Gegenteil von dem was ihre Aufgabe waere.  Derzeit bauen Staat und Multinationale Konzerne ihre Macht ueber die Menschen und das Territorium aus, in einem nie vorher erreichten Ausmass. Wer die Faktenlage und die beteiligten Akteure genau in Augenschein nimmt, muss zu der Vermutung, wenn nicht zu dem sicheren Wissen kommen, dass das was hier passiert eine weltweit angelegte Machtuebernahme ist.  Es gibt buergerliche Proteste dagegen. Etwas, was sich die radikale Linke immer gewuenscht hat. Ziel politischer Arbeit muss immer sei, dass sich genug Menschen gegen das System der Ausbeutung und Unterdreuckung stellen, um es abzuschaffen. Aber in einer solchen Situation faellt der radikalen Linken nichts anderes ein, als sich gegen die Proteste zu stellen, weil da auch mal Nazis rumgesprungen sind und weil sich die Buerger nicht genug von denen distanzieren. Wo war und ist denn die linke Staatskritik im Moment. Wo hat denn die Antifa-Demo gegen die Massnahmen, gegen die Zensur, gegen die bekannten Akteure und deren Repression und Korruption stattgefunden? Nirgens. Und weil wir es nicht auf die Reihe bekommen haben eine radikale kritische Analyse und den dazugehoerenden Widerstand zu organisieren, verlangen wir jetzt von den  Buergern sie sollen die Leute die sich auf ihren Demos rumtreiben besser aussortieren? Ueberhaupt nichts koennen wir von denen erwarten. Schon nicht, weil wir nicht da waren als es unsere Aufgabe war dazu sein. Im Ernst? Ihr findet euch jetzt auf der Seite von Jens Spahn, der Polizei und einigen Superreichen wieder, und ihr macht euch keine Gedanken darueber? Kommt euch das normal vor? Vielmehr kann ich dazu jetzt erstmal gar nicht schreiben. Ich hoffe es ist moeglich hier eine offene Diskussion zu fuehren und ihr meint nicht auch, dass es besser ist sich blind zu machen und alle abweichenden Meinungen verschwinden zu lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin schon laenger nicht mehr besonders aktiv aber ich habe jetzt gerade das dringende Beduerfnis mich in die Diskussion einzumischen. Die linke Szene war immer mein zu Hause und es ist fuer mich unertraeglich mitanzusehen, wie diese momentan mit der Situation umgeht. Sie laesst sich an als Hilfstruppe fuer die Herrschenden und das Gegenteil von dem was ihre Aufgabe waere.  Derzeit bauen Staat und Multinationale Konzerne ihre Macht ueber die Menschen und das Territorium aus, in einem nie vorher erreichten Ausmass. Wer die Faktenlage und die beteiligten Akteure genau in Augenschein nimmt, muss zu der Vermutung, wenn nicht zu dem sicheren Wissen kommen, dass das was hier passiert eine weltweit angelegte Machtuebernahme ist.  Es gibt buergerliche Proteste dagegen. Etwas, was sich die radikale Linke immer gewuenscht hat. Ziel politischer Arbeit muss immer sei, dass sich genug Menschen gegen das System der Ausbeutung und Unterdreuckung stellen, um es abzuschaffen. Aber in einer solchen Situation faellt der radikalen Linken nichts anderes ein, als sich gegen die Proteste zu stellen, weil da auch mal Nazis rumgesprungen sind und weil sich die Buerger nicht genug von denen distanzieren. Wo war und ist denn die linke Staatskritik im Moment. Wo hat denn die Antifa-Demo gegen die Massnahmen, gegen die Zensur, gegen die bekannten Akteure und deren Repression und Korruption stattgefunden? Nirgens. Und weil wir es nicht auf die Reihe bekommen haben eine radikale kritische Analyse und den dazugehoerenden Widerstand zu organisieren, verlangen wir jetzt von den  Buergern sie sollen die Leute die sich auf ihren Demos rumtreiben besser aussortieren? Ueberhaupt nichts koennen wir von denen erwarten. Schon nicht, weil wir nicht da waren als es unsere Aufgabe war dazu sein. Im Ernst? Ihr findet euch jetzt auf der Seite von Jens Spahn, der Polizei und einigen Superreichen wieder, und ihr macht euch keine Gedanken darueber? Kommt euch das normal vor? Vielmehr kann ich dazu jetzt erstmal gar nicht schreiben. Ich hoffe es ist moeglich hier eine offene Diskussion zu fuehren und ihr meint nicht auch, dass es besser ist sich blind zu machen und alle abweichenden Meinungen verschwinden zu lassen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
