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			<title>Lichtenberger Aktionswochen gegen Sozialchauvinismus</title>
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				<title>Dec 15, 2023 - FÄLLT AUS: Ungleich vor dem Tod</title>
				<pubDate>Fri, 15 Dec 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category>Aktionswochen gegen Sozialchauvinismus 2023</category>
				<description>
					Dec 15, 2023 17:30:00 - Hubertusbad, Hubertusstraße 47, 10365 Berlin&lt;span style=&quot;font-family: Cambria, serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium&quot;&gt;FÄLLT AUS:
Leider müssen wir die Veranstaltung am Freitag absagen.

Vor dem Tod sind wir alle gleich? &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;

&lt;span style=&quot;font-family: Cambria, serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium&quot;&gt;Jedes Jahr werden 5-10 Prozent aller verstorbenen Berliner*innen von den Ämtern bestattet, weil keine bestattungspflichtigen Angehörigen gefunden werden und kein Vorsorgevertrag vorliegt. Von Amtsbestattungen sind besonders einkommensarme und wohnungslose Menschen betroffen. Von der Lebenserwartung bis hin zu der Art, wie und wo wir beerdigt werden, herrscht soziale Ausgrenzung. In dem Vortrag wird der Zusammenhang zwischen Klassismus, Trauerkultur und Bestattungspraktiken aufgezeigt. Es geht auch um sozialen Widerstand auf anonymen Friedhofswiesen, ganz im Sinne von „Rest in protest!“.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;

&lt;span style=&quot;font-family: Cambria, serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium&quot;&gt;&lt;i&gt;Zur Person:&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt; &lt;/i&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Cambria, serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium&quot;&gt;&lt;strong&gt;Francis Seeck&lt;/strong&gt; ist Professor*in für Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Demokratie- und Menschenrechtsbildung (TH Nürnberg). Seeck forscht und lehrt zu Klassismus, politischer Bildung, Gender- und Queer Studies, Antidiskriminierung und menschenrechtsorientierter Sozialer Arbeit. Seit 2010 arbeitet Seeck als Antidiskriminierungstrainer*in und Politische*r Bildner*in. Mehr Infos: www.francisseeck.net&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
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					Dec 15, 2023 17:30:00 - Hubertusbad, Hubertusstraße 47, 10365 Berlin&lt;span style=&quot;font-family: Cambria, serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium&quot;&gt;FÄLLT AUS:
Leider müssen wir die Veranstaltung am Freitag absagen.

Vor dem Tod sind wir alle gleich? &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;

&lt;span style=&quot;font-family: Cambria, serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium&quot;&gt;Jedes Jahr werden 5-10 Prozent aller verstorbenen Berliner*innen von den Ämtern bestattet, weil keine bestattungspflichtigen Angehörigen gefunden werden und kein Vorsorgevertrag vorliegt. Von Amtsbestattungen sind besonders einkommensarme und wohnungslose Menschen betroffen. Von der Lebenserwartung bis hin zu der Art, wie und wo wir beerdigt werden, herrscht soziale Ausgrenzung. In dem Vortrag wird der Zusammenhang zwischen Klassismus, Trauerkultur und Bestattungspraktiken aufgezeigt. Es geht auch um sozialen Widerstand auf anonymen Friedhofswiesen, ganz im Sinne von „Rest in protest!“.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;

&lt;span style=&quot;font-family: Cambria, serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium&quot;&gt;&lt;i&gt;Zur Person:&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt; &lt;/i&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Cambria, serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium&quot;&gt;&lt;strong&gt;Francis Seeck&lt;/strong&gt; ist Professor*in für Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Demokratie- und Menschenrechtsbildung (TH Nürnberg). Seeck forscht und lehrt zu Klassismus, politischer Bildung, Gender- und Queer Studies, Antidiskriminierung und menschenrechtsorientierter Sozialer Arbeit. Seit 2010 arbeitet Seeck als Antidiskriminierungstrainer*in und Politische*r Bildner*in. Mehr Infos: www.francisseeck.net&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;:
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			</item>
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				<title>Dec 13, 2023 - Dimensionen sozialchauvinistischer Ressentiments</title>
				<pubDate>Wed, 13 Dec 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category>Aktionswochen gegen Sozialchauvinismus 2023</category>
				<description>
					Dec 13, 2023 19:00:00 - Hubertusbad, Hubertusstraße 47, 10365 Berlin&lt;span style=&quot;font-family: Cambria, serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium&quot;&gt;Ausgrenzung, offene Bedrohungen, gewalttätige Übergriffe bis hin zu Morden - sozialchauvinistische Ressentiments entladen sich auf unterschiedlichen Ebenen. Doch woher kommen diese Ressentiments, woraus speist sich der Hass auf (vermeintlich) arbeits- und obdachlose Personen? Eine zentrale Rolle spielen dabei die Themen Wohnen und Arbeit, weswegen wir diese beiden Dimensionen des Sozialchauvinismus bei einem Podiumsgespräch mit &lt;strong&gt;Saskia Gränitz&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Konstantin Klur&lt;/strong&gt; beleuchten wollen.
Saskia Gränitz ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialforschung in Frankfurt. Konstantin Klur promoviert mit arbeitssoziologischem Schwerpunkt in München.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
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					Dec 13, 2023 19:00:00 - Hubertusbad, Hubertusstraße 47, 10365 Berlin&lt;span style=&quot;font-family: Cambria, serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium&quot;&gt;Ausgrenzung, offene Bedrohungen, gewalttätige Übergriffe bis hin zu Morden - sozialchauvinistische Ressentiments entladen sich auf unterschiedlichen Ebenen. Doch woher kommen diese Ressentiments, woraus speist sich der Hass auf (vermeintlich) arbeits- und obdachlose Personen? Eine zentrale Rolle spielen dabei die Themen Wohnen und Arbeit, weswegen wir diese beiden Dimensionen des Sozialchauvinismus bei einem Podiumsgespräch mit &lt;strong&gt;Saskia Gränitz&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Konstantin Klur&lt;/strong&gt; beleuchten wollen.
Saskia Gränitz ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialforschung in Frankfurt. Konstantin Klur promoviert mit arbeitssoziologischem Schwerpunkt in München.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;:
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			</item>
			<item>
				<title>Dec 8, 2023 - Erinnern heißt kämpfen!</title>
				<pubDate>Fri, 08 Dec 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category>Aktionswochen gegen Sozialchauvinismus 2023</category>
				<description>
					Dec 8, 2023 18:00:00 - Café Maggie, Frankfurter Allee 205, 10365 Berlin&lt;span style=&quot;font-family: Cambria, serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium&quot;&gt;Immer wieder werden obdachlose, erwerbslose, oder abhängigkeitserkrankte Menschen Opfer von Gewalt. Ob organisierte Neonazis, die in den 1990er Jahren gezielt Jagd auf Obdachlose machten, oder der Filialleiter eines Supermarktes in Lichtenberg, der Eugeniu Botnari im September 2016 so schlimm verprügelte, dass dieser an den Folgen des Angriffs verstarb. Die Täter*innen verbindet die sozialchauvinistische Einstellung, die ihren Opfern das Recht auf ein unversehrtes Leben abspricht. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;

&lt;span style=&quot;font-family: Cambria, serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium&quot;&gt;Wie können wir an all jene erinnern, die aufgrund dieser gewaltvollen Ideologie sterben mussten? Und wie können wir gemeinsam dafür kämpfen, dass sich solche Taten nicht wiederholen?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;

&lt;span style=&quot;font-family: Cambria, serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium&quot;&gt;Zur Diskussion dieser Fragen haben wir die &lt;strong&gt;Gedenkinitativen für Hans Georg Jakobson und Günter Schwannecke&lt;/strong&gt; auf ein Podium eingeladen. Auch &lt;strong&gt;Lucius Teidelbaum&lt;/strong&gt; - freier Journalist, Publizist und Rechercheur zum Thema extreme Rechte und anliegende Grauzonen – wird seine Expertise und Perspektiven auf dem Podium mit uns teilen. Ab 18 Uhr gibt es leckeres Essen von der Chaos Küche Lichtenberg, um 19 Uhr beginnt das Podium.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
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					Dec 8, 2023 18:00:00 - Café Maggie, Frankfurter Allee 205, 10365 Berlin&lt;span style=&quot;font-family: Cambria, serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium&quot;&gt;Immer wieder werden obdachlose, erwerbslose, oder abhängigkeitserkrankte Menschen Opfer von Gewalt. Ob organisierte Neonazis, die in den 1990er Jahren gezielt Jagd auf Obdachlose machten, oder der Filialleiter eines Supermarktes in Lichtenberg, der Eugeniu Botnari im September 2016 so schlimm verprügelte, dass dieser an den Folgen des Angriffs verstarb. Die Täter*innen verbindet die sozialchauvinistische Einstellung, die ihren Opfern das Recht auf ein unversehrtes Leben abspricht. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;

&lt;span style=&quot;font-family: Cambria, serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium&quot;&gt;Wie können wir an all jene erinnern, die aufgrund dieser gewaltvollen Ideologie sterben mussten? Und wie können wir gemeinsam dafür kämpfen, dass sich solche Taten nicht wiederholen?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;

&lt;span style=&quot;font-family: Cambria, serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium&quot;&gt;Zur Diskussion dieser Fragen haben wir die &lt;strong&gt;Gedenkinitativen für Hans Georg Jakobson und Günter Schwannecke&lt;/strong&gt; auf ein Podium eingeladen. Auch &lt;strong&gt;Lucius Teidelbaum&lt;/strong&gt; - freier Journalist, Publizist und Rechercheur zum Thema extreme Rechte und anliegende Grauzonen – wird seine Expertise und Perspektiven auf dem Podium mit uns teilen. Ab 18 Uhr gibt es leckeres Essen von der Chaos Küche Lichtenberg, um 19 Uhr beginnt das Podium.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;:
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			</item>
			<item>
				<title>Dec 3, 2023 - Das Städtische Arbeitshaus Rummelsburg</title>
				<pubDate>Sun, 03 Dec 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category>Aktionswochen gegen Sozialchauvinismus 2023</category>
				<description>
					Dec 3, 2023 14:00:00 - Gedenkort Rummelsburg, Hauptstraße 8, 10317 Berlin&lt;span style=&quot;font-family: Cambria, serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium&quot;&gt;In der NS-Zeit sollte das Arbeitshaus Rummelsburg zur &quot;Sammelanstalt für Asoziale aller Art&quot; umfunktioniert werden. Es war das größte Arbeitshaus in Deutschland, das bereits in der Kaiserzeit errichtet worden war. Schon damals mussten zahlreiche Insassen auf den Berliner Rieselfeldern Zwangsarbeit leisten. Nach 1933 mussten sie in der Einrichtung sowie für Lichtenberger Rüstungsbetrieben arbeiten. 1941 bezogen die Nazis auch das Arbeitshaus Rummelsburg in die Krankenmorde der NS-Euthanasie ein und ermordeten alle jüdischen Insassen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;

&lt;span style=&quot;font-family: Cambria, serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium&quot;&gt;Wer waren die Menschen, die in das Arbeitshaus eingeliefert wurden? Wie sah ihr Alltag aus? Und wer waren die Akteure auf der anderen Seite? Über diese und andere wenig bekannte Aspekte berichtet der Historiker &lt;strong&gt;Thomas Irmer&lt;/strong&gt; am historischen Ort.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;

&lt;span style=&quot;font-family: Cambria, serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium&quot;&gt;&lt;i&gt;Um Anmeldung wird gebeten unter:&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: #0000ff&quot;&gt;&lt;u&gt;&lt;a href=&quot;mailto:aktionswochen@riseup.net&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Cambria, serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium&quot;&gt;&lt;i&gt;aktionswochen@riseup.net&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;
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					Dec 3, 2023 14:00:00 - Gedenkort Rummelsburg, Hauptstraße 8, 10317 Berlin&lt;span style=&quot;font-family: Cambria, serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium&quot;&gt;In der NS-Zeit sollte das Arbeitshaus Rummelsburg zur &quot;Sammelanstalt für Asoziale aller Art&quot; umfunktioniert werden. Es war das größte Arbeitshaus in Deutschland, das bereits in der Kaiserzeit errichtet worden war. Schon damals mussten zahlreiche Insassen auf den Berliner Rieselfeldern Zwangsarbeit leisten. Nach 1933 mussten sie in der Einrichtung sowie für Lichtenberger Rüstungsbetrieben arbeiten. 1941 bezogen die Nazis auch das Arbeitshaus Rummelsburg in die Krankenmorde der NS-Euthanasie ein und ermordeten alle jüdischen Insassen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;

&lt;span style=&quot;font-family: Cambria, serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium&quot;&gt;Wer waren die Menschen, die in das Arbeitshaus eingeliefert wurden? Wie sah ihr Alltag aus? Und wer waren die Akteure auf der anderen Seite? Über diese und andere wenig bekannte Aspekte berichtet der Historiker &lt;strong&gt;Thomas Irmer&lt;/strong&gt; am historischen Ort.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;

&lt;span style=&quot;font-family: Cambria, serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium&quot;&gt;&lt;i&gt;Um Anmeldung wird gebeten unter:&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: #0000ff&quot;&gt;&lt;u&gt;&lt;a href=&quot;mailto:aktionswochen@riseup.net&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Cambria, serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium&quot;&gt;&lt;i&gt;aktionswochen@riseup.net&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;:
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			</item>
			<item>
				<title>Nov 30, 2023 - Workshop der Berliner Obdachlosenhilfe</title>
				<pubDate>Thu, 30 Nov 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category>Aktionswochen gegen Sozialchauvinismus 2023</category>
				<description>
					Nov 30, 2023 18:00:00 - LaVida Verde, Sophienstraße 35, 10317 Berlin&lt;span style=&quot;font-family: Cambria, serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium&quot;&gt;Obdachlosigkeit ist normalisiert. Sie gehört zum Stadtbild aller größeren Städte. Nicht zu vergessen ist, dass es alles ganz normale Leute sind. Menschen in Elend auf Augenhöhe zu begegnen, fällt vielen schwer.&amp;nbsp;Was tun, wenn jemand unansprechbar in der Kälte liegt? Und wen rufen, wo doch die Polizei selbst oft schikaniert? Dieses und Mehr erfahrt ihr bei einem Workshop der &lt;strong&gt;Berliner Obdachlosenhilfe&lt;/strong&gt;. Dazu wird es noch einen kleinen Einblick zu beabsichtigter Verdrängung und &quot;defensive architecture&quot; geben.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
				</description>
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					Nov 30, 2023 18:00:00 - LaVida Verde, Sophienstraße 35, 10317 Berlin&lt;span style=&quot;font-family: Cambria, serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium&quot;&gt;Obdachlosigkeit ist normalisiert. Sie gehört zum Stadtbild aller größeren Städte. Nicht zu vergessen ist, dass es alles ganz normale Leute sind. Menschen in Elend auf Augenhöhe zu begegnen, fällt vielen schwer.&amp;nbsp;Was tun, wenn jemand unansprechbar in der Kälte liegt? Und wen rufen, wo doch die Polizei selbst oft schikaniert? Dieses und Mehr erfahrt ihr bei einem Workshop der &lt;strong&gt;Berliner Obdachlosenhilfe&lt;/strong&gt;. Dazu wird es noch einen kleinen Einblick zu beabsichtigter Verdrängung und &quot;defensive architecture&quot; geben.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;:
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			</item>
			<item>
				<title>Nov 27, 2023 - Wohnen als soziale Frage</title>
				<pubDate>Mon, 27 Nov 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category>Aktionswochen gegen Sozialchauvinismus 2023</category>
				<description>
					Nov 27, 2023 19:00:00 - Neue Zukunft, Alt-Stralau 68, 10245 Berlin&lt;span style=&quot;font-family: Cambria, serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium&quot;&gt;Der Berliner Wohnungsmarkt steht am Abgrund. Jährlich werden über 1.000 Menschen in Berlin zwangsgeräumt. Häufig trifft es Personen, die sich bereits in einer Krise befinden. Für die Betroffenen bedeutet eine Zwangsräumung oftmals ein Abrutschen in die Wohnungslosigkeit. &amp;nbsp;Wir diskutieren mit Aktivist*innen über die aktuelle Wohnungspolitik und Herausforderungen im Kampf um die Stadt für alle.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;

&lt;span style=&quot;font-family: Cambria, serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium&quot;&gt;&lt;i&gt;Gäste:&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Cambria, serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium&quot;&gt;&lt;strong&gt; Andrej Holm&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Bündnis Zwangsräumung verhindern&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Lichtenberger Mieterberatung&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Deutsche Wohnen &amp;amp; Co. Enteignen&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
				</description>
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					Nov 27, 2023 19:00:00 - Neue Zukunft, Alt-Stralau 68, 10245 Berlin&lt;span style=&quot;font-family: Cambria, serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium&quot;&gt;Der Berliner Wohnungsmarkt steht am Abgrund. Jährlich werden über 1.000 Menschen in Berlin zwangsgeräumt. Häufig trifft es Personen, die sich bereits in einer Krise befinden. Für die Betroffenen bedeutet eine Zwangsräumung oftmals ein Abrutschen in die Wohnungslosigkeit. &amp;nbsp;Wir diskutieren mit Aktivist*innen über die aktuelle Wohnungspolitik und Herausforderungen im Kampf um die Stadt für alle.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;

&lt;span style=&quot;font-family: Cambria, serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium&quot;&gt;&lt;i&gt;Gäste:&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Cambria, serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium&quot;&gt;&lt;strong&gt; Andrej Holm&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Bündnis Zwangsräumung verhindern&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Lichtenberger Mieterberatung&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Deutsche Wohnen &amp;amp; Co. Enteignen&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;:
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			</item>
			<item>
				<title>Nov 26, 2023 - Wenn arme Menschen sich nicht mehr fügen</title>
				<pubDate>Sun, 26 Nov 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category>Aktionswochen gegen Sozialchauvinismus 2023</category>
				<description>
					Nov 26, 2023 17:00:00 - Zum Schwalbenschwanz, Margaretenstr. 22, 10317 BerlinMeist wird über arme Menschen nur als Gegenstand von Hilfe und Charité berichtet. Als Subjekte, die für ihre eigenen Interessen streiten, kommen sie kaum vor. Daher ist auch heute weitgehend unbekannt, dass am 1. November 2003 in Berlin Hunderttausend Menschen gegen die drohende Hartz-IV-Einführung auf die Straße gegangen sind. Die Erfahrungen aus dieser Zeit machen deutlich, was möglich wäre, wenn das individuelle Leiden an Armut in kollegialen Widerstand umschlägt. In dem Buch „&lt;strong&gt;KlassenLos - Sozialer Widerstand von Hartz IV bis zu den Teuerungsprotesten&lt;/strong&gt;“ wird auf diese Kämpfe vor 20 Jahren verwiesen und auch die Frage gestellt, warum heute kaum arme Menschen gegen die Teuerungspolitik auf die Straße gehen. Drei der Mitherausgeber*innen und Autor*innen &lt;strong&gt;Anne Seeck&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Thilo Broschell&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Peter Nowak&lt;/strong&gt; werden das Buch vor- und zur Diskussion stellen.
				</description>
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					Nov 26, 2023 17:00:00 - Zum Schwalbenschwanz, Margaretenstr. 22, 10317 BerlinMeist wird über arme Menschen nur als Gegenstand von Hilfe und Charité berichtet. Als Subjekte, die für ihre eigenen Interessen streiten, kommen sie kaum vor. Daher ist auch heute weitgehend unbekannt, dass am 1. November 2003 in Berlin Hunderttausend Menschen gegen die drohende Hartz-IV-Einführung auf die Straße gegangen sind. Die Erfahrungen aus dieser Zeit machen deutlich, was möglich wäre, wenn das individuelle Leiden an Armut in kollegialen Widerstand umschlägt. In dem Buch „&lt;strong&gt;KlassenLos - Sozialer Widerstand von Hartz IV bis zu den Teuerungsprotesten&lt;/strong&gt;“ wird auf diese Kämpfe vor 20 Jahren verwiesen und auch die Frage gestellt, warum heute kaum arme Menschen gegen die Teuerungspolitik auf die Straße gehen. Drei der Mitherausgeber*innen und Autor*innen &lt;strong&gt;Anne Seeck&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Thilo Broschell&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Peter Nowak&lt;/strong&gt; werden das Buch vor- und zur Diskussion stellen.:
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			</item>
			<item>
				<title>Nov 18, 2023 - Was bedeutet es Obdachlos zu sein?</title>
				<pubDate>Sat, 18 Nov 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category>Aktionswochen gegen Sozialchauvinismus 2023</category>
				<description>
					Nov 18, 2023 18:00:00 - Remise, Magdalenenstraße 19, 10365 BerlinMit diesem Vortrag sollen Menschen die Möglichkeit bekommen, zu erfahren was genau mit Obdachlosigkeit und Wohnungslosigkeit gemeint ist und wie sehr strukturelle Diskriminierungen und strukturelle Rassismen im Hilfesystem der Obdachlosen und Wohnungslosenhilfe verankert sind. Sozialdarwinismus und Sozialchauvinismus gibt es bei den Hilfsangeboten und bei den Mitarbeiter*innen der Sozialunternehmen. Eine chronologische Zusammenfassung der Veränderungen der Hilfsangebote der letzten 20 bis 30 Jahre und die Gefahren und Aktivitäten der Rechtsradikalen im Hilfesystem der Wohnungslosenhilfe und Obdachlosenhilfe. Natürlich darf ein kritischer Blick auf die zunehmende Entsolidarisierung einiger Mitarbeiter*innen in den Sozialunternehmen und bei den Trägern der Obdachlosenhilfe nicht fehlen.
				</description>
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					Nov 18, 2023 18:00:00 - Remise, Magdalenenstraße 19, 10365 BerlinMit diesem Vortrag sollen Menschen die Möglichkeit bekommen, zu erfahren was genau mit Obdachlosigkeit und Wohnungslosigkeit gemeint ist und wie sehr strukturelle Diskriminierungen und strukturelle Rassismen im Hilfesystem der Obdachlosen und Wohnungslosenhilfe verankert sind. Sozialdarwinismus und Sozialchauvinismus gibt es bei den Hilfsangeboten und bei den Mitarbeiter*innen der Sozialunternehmen. Eine chronologische Zusammenfassung der Veränderungen der Hilfsangebote der letzten 20 bis 30 Jahre und die Gefahren und Aktivitäten der Rechtsradikalen im Hilfesystem der Wohnungslosenhilfe und Obdachlosenhilfe. Natürlich darf ein kritischer Blick auf die zunehmende Entsolidarisierung einiger Mitarbeiter*innen in den Sozialunternehmen und bei den Trägern der Obdachlosenhilfe nicht fehlen.:
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			</item>
			<item>
				<title>Dec 8, 2022 - Lesung: &quot;Ein Teil meines Herzens&quot;, Tagebuch 1942-1944 von Wanda Przybylska</title>
				<pubDate>Thu, 08 Dec 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category>Aktionswochen gegen Antisemitismus 2022</category>
				<description>
					Dec 8, 2022 19:00:00 - LAVIDAVERDE (SOPHIENSTR. 35, 10317 BERLIN)&lt;h5&gt;DONNERSTAG, 08. DEZEMBER 2022 – 19:00 UHR – LaVIDAVERDE (SOPHIENStr. 35, 10317 BERLIN)&amp;nbsp;&lt;/h5&gt;
Wanda ist zwölf Jahre alt, als sie Halt in ihrem Tagebuch sucht, vierzehn, als sie ermordet wird – sie stirbt im September 1944 während des Warschauer Aufstandes. Ihre Aufzeichnungen geben Einblick in das Denken und Fühlen eines Kindes, das selbst in einer von Not, Elend und Gewalt geprägten Welt die Menschlichkeit nicht aufgibt. Wanda – das ist die erschütternde Stimme eines jungen polnischen Mädchens gegen den Hass und den Krieg, für die Hoffnung, die Freiheit und die Aussöhnung der Völker. Buchvorstellung und Lesung aus dem Buch mit Karl Forster (Chefredakteur der Zeitschrift „POLEN und wir“)
				</description>
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					Dec 8, 2022 19:00:00 - LAVIDAVERDE (SOPHIENSTR. 35, 10317 BERLIN)&lt;h5&gt;DONNERSTAG, 08. DEZEMBER 2022 – 19:00 UHR – LaVIDAVERDE (SOPHIENStr. 35, 10317 BERLIN)&amp;nbsp;&lt;/h5&gt;
Wanda ist zwölf Jahre alt, als sie Halt in ihrem Tagebuch sucht, vierzehn, als sie ermordet wird – sie stirbt im September 1944 während des Warschauer Aufstandes. Ihre Aufzeichnungen geben Einblick in das Denken und Fühlen eines Kindes, das selbst in einer von Not, Elend und Gewalt geprägten Welt die Menschlichkeit nicht aufgibt. Wanda – das ist die erschütternde Stimme eines jungen polnischen Mädchens gegen den Hass und den Krieg, für die Hoffnung, die Freiheit und die Aussöhnung der Völker. Buchvorstellung und Lesung aus dem Buch mit Karl Forster (Chefredakteur der Zeitschrift „POLEN und wir“):
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			</item>
			<item>
				<title>Nov 24, 2022 - &quot;Rache: Geschichte und Fantasie&quot; mit Max Czollek</title>
				<pubDate>Thu, 24 Nov 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category>Aktionswochen gegen Antisemitismus 2022</category>
				<description>
					Nov 24, 2022 19:00:00 - MUSEUM LICHTENBERG (TÜRRSCHMIDTSTR. 24 10317 BERLIN)&lt;h5&gt;DONNERSTAG, 24. NOVEMBER 2022 – 19:00 UHR – MUSEUM LICHTENBERG (TÜRRSCHMIDSTR. 24, 10317 Berlin)&lt;/h5&gt;
&lt;div&gt;

Was verbindet Quentin Tarantinos Film &quot;Inglourious Basterds&quot; mit der Figur des Golems, DIE als &quot;Kosher Nostra&quot; bekannten jüdischen Gangstern in den USA mit rabbinischen Diskussionen? Diesen Fragen ging die Ausstellung &quot;Rache - Geschichte und Fantasie&quot; im jüdischen Museum in Frankfurt nach, die von März bis Oktober 2022 zu sehen war. Die Ausstellung eröffnete neue Perspektive auf die jüdische Kulturgeschichte, die einen Bogen von biblischen Geschichten bis zur gegenwärtigen Popkultur spannte. Glutkern der Ausstellung aber bildeten die letzten Zeugnisse der Ermordeten und die Frage der Gerechtigkeit nach der Schoa, auch angesichts des Sterbens der Täter*innen.

In der Veranstaltung stellt Ko-Kurator, Publizist und Lyriker Max Czollek die zentralen Gedanken der Ausstellung vor und ordnet sie in gegenwärtige gesellschaftliche Debatten ein.

&lt;/div&gt;
				</description>
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					Nov 24, 2022 19:00:00 - MUSEUM LICHTENBERG (TÜRRSCHMIDTSTR. 24 10317 BERLIN)&lt;h5&gt;DONNERSTAG, 24. NOVEMBER 2022 – 19:00 UHR – MUSEUM LICHTENBERG (TÜRRSCHMIDSTR. 24, 10317 Berlin)&lt;/h5&gt;
&lt;div&gt;

Was verbindet Quentin Tarantinos Film &quot;Inglourious Basterds&quot; mit der Figur des Golems, DIE als &quot;Kosher Nostra&quot; bekannten jüdischen Gangstern in den USA mit rabbinischen Diskussionen? Diesen Fragen ging die Ausstellung &quot;Rache - Geschichte und Fantasie&quot; im jüdischen Museum in Frankfurt nach, die von März bis Oktober 2022 zu sehen war. Die Ausstellung eröffnete neue Perspektive auf die jüdische Kulturgeschichte, die einen Bogen von biblischen Geschichten bis zur gegenwärtigen Popkultur spannte. Glutkern der Ausstellung aber bildeten die letzten Zeugnisse der Ermordeten und die Frage der Gerechtigkeit nach der Schoa, auch angesichts des Sterbens der Täter*innen.

In der Veranstaltung stellt Ko-Kurator, Publizist und Lyriker Max Czollek die zentralen Gedanken der Ausstellung vor und ordnet sie in gegenwärtige gesellschaftliche Debatten ein.

&lt;/div&gt;:
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			</item>
			<item>
				<title>Nov 22, 2022 - Workshop: Verschwörungsideologien als Herausforderung für die Zivilgesellschaft</title>
				<pubDate>Tue, 22 Nov 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category>Aktionswochen gegen Antisemitismus 2022</category>
				<description>
					Nov 22, 2022 17:00:00 - REMISE (MAGDALENENSTR. 19, 10365 BERLIN)&lt;h5&gt;DIENSTAG, 22. NOVEMBER 2022 – 17:00 UHR – REMISE (MAGDALENENSTR. 19, 10365 BERLIN)&lt;/h5&gt;
Aktuelle Entwicklungen in der verschwörungsideologischen Szene und Handlungsmöglichkeiten

Woran erkennt man Verschwörungserzählungen und wie gehe ich mit Menschen um, die daran glauben?

Im Workshop wird der Frage nachgegangen, wie Verschwörungserzählungen aufgebaut sind und was sie bedeuten. Zudem werden wir betrachten, warum die Verbreitung von Verschwörungserzählungen und Desinformation demokratiegefährdend sein kann. Dabei blicken wir vor allem auf die Rolle von Antisemitismus, geben einen Überblick auf die aktuellen Entwicklungen in der verschwörungsideologischen Szene.

&lt;!--more--&gt;

Nach kurzen Input wird es um Strategien für den Umgang mit Menschen gehen, die an Verschwörungserzählungen glauben, oder sogar Verschwörungserzählungen verbreiten. Anhand praktischer Fälle aus der Beratungsarbeit wollen wir gemeinsam über Wege eines sicheren Umgangs beraten: Welche Strategien gibt es im Alltag mit Menschen, die Verschwörungsideologien anhängen? Wie könnt ihr euch im Kontext eines demokratischen Miteinanders positionieren oder abgrenzen?

Um Anmeldung wird gebeten unter: aktionswochen@riseup.net
Eine Kooperationsveranstaltung von entschwört. und MBR
				</description>
				<content:encoded>
					Nov 22, 2022 17:00:00 - REMISE (MAGDALENENSTR. 19, 10365 BERLIN)&lt;h5&gt;DIENSTAG, 22. NOVEMBER 2022 – 17:00 UHR – REMISE (MAGDALENENSTR. 19, 10365 BERLIN)&lt;/h5&gt;
Aktuelle Entwicklungen in der verschwörungsideologischen Szene und Handlungsmöglichkeiten

Woran erkennt man Verschwörungserzählungen und wie gehe ich mit Menschen um, die daran glauben?

Im Workshop wird der Frage nachgegangen, wie Verschwörungserzählungen aufgebaut sind und was sie bedeuten. Zudem werden wir betrachten, warum die Verbreitung von Verschwörungserzählungen und Desinformation demokratiegefährdend sein kann. Dabei blicken wir vor allem auf die Rolle von Antisemitismus, geben einen Überblick auf die aktuellen Entwicklungen in der verschwörungsideologischen Szene.

&lt;!--more--&gt;

Nach kurzen Input wird es um Strategien für den Umgang mit Menschen gehen, die an Verschwörungserzählungen glauben, oder sogar Verschwörungserzählungen verbreiten. Anhand praktischer Fälle aus der Beratungsarbeit wollen wir gemeinsam über Wege eines sicheren Umgangs beraten: Welche Strategien gibt es im Alltag mit Menschen, die Verschwörungsideologien anhängen? Wie könnt ihr euch im Kontext eines demokratischen Miteinanders positionieren oder abgrenzen?

Um Anmeldung wird gebeten unter: aktionswochen@riseup.net
Eine Kooperationsveranstaltung von entschwört. und MBR:
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			</item>
			<item>
				<title>Nov 17, 2022 - Von rechten Schmierereien zu Verschwörungsmythen der Mitte - Antisemitismus in Lichtenberg heute</title>
				<pubDate>Thu, 17 Nov 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category>Aktionswochen gegen Antisemitismus 2022</category>
				<description>
					Nov 17, 2022 18:00:00 - HUBERTUSBAD (HUBERTUSSTR. 47-49, 10365 BERLIN)&lt;h5&gt;DONNERSTAG, 17. NOVEMBER 2022 – 18:00 UHR – HUBERTUSBAD (HUBERTUSSTR. 47-49, 10365 Berlin)&lt;/h5&gt;
&lt;div&gt;RIAS Berlin lädt in Zusammenarbeit mit dem Antisemitismusbeauftragten von Lichtenberg und weiteren Partner_innen zum Austausch über aktuelle Erscheinungsformen von Antisemitismus in Lichtenberg ein. Antisemitische Vorfälle in Lichtenberg kommen mehrheitlich aus dem rechtsextremen Spektrum, zunehmend werden jedoch Verschwörungsmythen artikuliert, die auch zur politischen Mitte anschlussfähig sind. Die Veranstaltung beleuchtet die Entwicklungen im Bezirk Lichtenberg, ordnet diese in den größeren Berliner Kontext ein und richtet einen gezielten Blick auf aktuell kursierende Verschwörungsmythen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Begleitend zur Veranstaltung können die Besucher_innen auf einer Infomeile die Arbeit diverser landesweiter und lokaler zivilgesellschaftlicher Akteur_innen kennenlernen.&lt;/div&gt;
Um Anmeldung wird gebeten unter: presse@rias-berlin.de

Eine Veranstaltung von RIAS und dem Antisemitismusbeauftragten
				</description>
				<content:encoded>
					Nov 17, 2022 18:00:00 - HUBERTUSBAD (HUBERTUSSTR. 47-49, 10365 BERLIN)&lt;h5&gt;DONNERSTAG, 17. NOVEMBER 2022 – 18:00 UHR – HUBERTUSBAD (HUBERTUSSTR. 47-49, 10365 Berlin)&lt;/h5&gt;
&lt;div&gt;RIAS Berlin lädt in Zusammenarbeit mit dem Antisemitismusbeauftragten von Lichtenberg und weiteren Partner_innen zum Austausch über aktuelle Erscheinungsformen von Antisemitismus in Lichtenberg ein. Antisemitische Vorfälle in Lichtenberg kommen mehrheitlich aus dem rechtsextremen Spektrum, zunehmend werden jedoch Verschwörungsmythen artikuliert, die auch zur politischen Mitte anschlussfähig sind. Die Veranstaltung beleuchtet die Entwicklungen im Bezirk Lichtenberg, ordnet diese in den größeren Berliner Kontext ein und richtet einen gezielten Blick auf aktuell kursierende Verschwörungsmythen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Begleitend zur Veranstaltung können die Besucher_innen auf einer Infomeile die Arbeit diverser landesweiter und lokaler zivilgesellschaftlicher Akteur_innen kennenlernen.&lt;/div&gt;
Um Anmeldung wird gebeten unter: presse@rias-berlin.de

Eine Veranstaltung von RIAS und dem Antisemitismusbeauftragten:
				</content:encoded>
			</item>
			<item>
				<title>Nov 14, 2022 - Filmvorführung(4/4): Eine Geschichte des Antisemitismus</title>
				<pubDate>Mon, 14 Nov 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category>Aktionswochen gegen Antisemitismus 2022</category>
				<description>
					Nov 14, 2022 19:00:00 - REMISE (MAGDALENENSTR. 19, 10365 BERLIN)&lt;h5&gt;MONTAG, 14. NOVEMBER 2022 - 19:00 UHR - REMISE (MAGDALENENSTR. 19, 10365 Berlin)&lt;/h5&gt;
&lt;h3&gt;Der neue Antisemitismus: 1945 bis heute&lt;strong&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
In der vierten und letzten Episode erzählen die Autoren, wie nach der Befreiung vom Faschismus nach und nach das ganze Ausmaß der Nazi-Gräuel ans Licht kam: die Shoah. Judenfeindlichkeit wurde in der Folge angeprangert, strafrechtlich verfolgt und verurteilt. Und doch ist die Feindschaft gegenüber Juden zurück: Antisemitismus ist heute sehr sichtbar, teils offen, teils verdeckt, sehr oft laut und in unterschiedlichen neuen Erscheinungsformen.
				</description>
				<content:encoded>
					Nov 14, 2022 19:00:00 - REMISE (MAGDALENENSTR. 19, 10365 BERLIN)&lt;h5&gt;MONTAG, 14. NOVEMBER 2022 - 19:00 UHR - REMISE (MAGDALENENSTR. 19, 10365 Berlin)&lt;/h5&gt;
&lt;h3&gt;Der neue Antisemitismus: 1945 bis heute&lt;strong&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
In der vierten und letzten Episode erzählen die Autoren, wie nach der Befreiung vom Faschismus nach und nach das ganze Ausmaß der Nazi-Gräuel ans Licht kam: die Shoah. Judenfeindlichkeit wurde in der Folge angeprangert, strafrechtlich verfolgt und verurteilt. Und doch ist die Feindschaft gegenüber Juden zurück: Antisemitismus ist heute sehr sichtbar, teils offen, teils verdeckt, sehr oft laut und in unterschiedlichen neuen Erscheinungsformen.:
				</content:encoded>
			</item>
			<item>
				<title>Nov 10, 2022 - Filmveranstaltung &quot;Shalom Neues Deutschland&quot; - Juden in der DDR</title>
				<pubDate>Thu, 10 Nov 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category>Aktionswochen gegen Antisemitismus 2022</category>
				<description>
					Nov 10, 2022 19:00:00 - KUNSTHAUS 360° (PREROWER PLATZ 10, 13051 BERLIN)&lt;div class=&quot;entry-content&quot;&gt;
&lt;h5&gt;DONNERSTAG, 10. November 2022 - 19:00 - KUNSTHAUS 360° (PREROWER PLATZ 10, 13051 BERLIN)&lt;/h5&gt;
&lt;/div&gt;
Die DDR sah sich nicht als Nachfolgestaat des untergegangen Dritten Reichs. Als Antifaschistischer&amp;nbsp; Staat galt der Antisemitismus als ausgerottet. Als Sehnsuchtsort sahen es deshalb vor allem kommunistische Jüdinnen*Juden, die in die DDR zurückkehrten. Schnell wich jedoch die Euphorie einer bitteren Ernüchterung. Antisemitische Denkmuster lebten in der Gesellschaft fort und das Verhältnis zwischen Staatsführung und der kleinen jüdischen Gemeinde war stets geprägt von Antizionismus und Misstrauen. Die Dokumentation „Schalom neues Deutschland – Juden in der DDR“ stellt Biografien und emotionale Schilderungen jüdischer DDR-Bürger*innen vor und zeigt, wie Juden in der DDR gelebt und gefühlt haben.
				</description>
				<content:encoded>
					Nov 10, 2022 19:00:00 - KUNSTHAUS 360° (PREROWER PLATZ 10, 13051 BERLIN)&lt;div class=&quot;entry-content&quot;&gt;
&lt;h5&gt;DONNERSTAG, 10. November 2022 - 19:00 - KUNSTHAUS 360° (PREROWER PLATZ 10, 13051 BERLIN)&lt;/h5&gt;
&lt;/div&gt;
Die DDR sah sich nicht als Nachfolgestaat des untergegangen Dritten Reichs. Als Antifaschistischer&amp;nbsp; Staat galt der Antisemitismus als ausgerottet. Als Sehnsuchtsort sahen es deshalb vor allem kommunistische Jüdinnen*Juden, die in die DDR zurückkehrten. Schnell wich jedoch die Euphorie einer bitteren Ernüchterung. Antisemitische Denkmuster lebten in der Gesellschaft fort und das Verhältnis zwischen Staatsführung und der kleinen jüdischen Gemeinde war stets geprägt von Antizionismus und Misstrauen. Die Dokumentation „Schalom neues Deutschland – Juden in der DDR“ stellt Biografien und emotionale Schilderungen jüdischer DDR-Bürger*innen vor und zeigt, wie Juden in der DDR gelebt und gefühlt haben.:
				</content:encoded>
			</item>
			<item>
				<title>Nov 9, 2022 - &quot;Es ist geschehen, folglich kann es wieder geschehen&quot; - Gedenkdemo an die Reichspogromnacht</title>
				<pubDate>Wed, 09 Nov 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category>Aktionswochen gegen Antisemitismus 2022</category>
				<description>
					Nov 9, 2022 18:00:00 - MAHNMAL LEVETZOVSTRASSE (LEVETZOVSTRASSE 7-8, 10555 BERLIN)&lt;div class=&quot;entry-content&quot;&gt;
&lt;h5&gt;MITTWOCH, 09. NOVEMBER 2022 – 18:00 UHR – MAHNMAL LEVETZOVSTRASSe (&lt;span class=&quot;LrzXr&quot;&gt;Levetzowstraße 7-8&lt;/span&gt;, &lt;span class=&quot;LrzXr&quot;&gt;10555&lt;/span&gt; Berlin)&lt;/h5&gt;
Antifaschistische Gedenk-Kundgebung und -Demonstration auf der Deportationsroute der Berliner Jüdinnen*Juden in Moabit. Organisiert von antifaschistischen Gruppen und der Berliner VVN-BdA.
Weitere Informationen unter 9november.blackblogs.org

&lt;/div&gt;
				</description>
				<content:encoded>
					Nov 9, 2022 18:00:00 - MAHNMAL LEVETZOVSTRASSE (LEVETZOVSTRASSE 7-8, 10555 BERLIN)&lt;div class=&quot;entry-content&quot;&gt;
&lt;h5&gt;MITTWOCH, 09. NOVEMBER 2022 – 18:00 UHR – MAHNMAL LEVETZOVSTRASSe (&lt;span class=&quot;LrzXr&quot;&gt;Levetzowstraße 7-8&lt;/span&gt;, &lt;span class=&quot;LrzXr&quot;&gt;10555&lt;/span&gt; Berlin)&lt;/h5&gt;
Antifaschistische Gedenk-Kundgebung und -Demonstration auf der Deportationsroute der Berliner Jüdinnen*Juden in Moabit. Organisiert von antifaschistischen Gruppen und der Berliner VVN-BdA.
Weitere Informationen unter 9november.blackblogs.org

&lt;/div&gt;:
				</content:encoded>
			</item>
			<item>
				<title>Nov 5, 2022 - Rundgang in Gedenken an die Novemberpogrome in Hohenschönhausen</title>
				<pubDate>Sat, 05 Nov 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category>Aktionswochen gegen Antisemitismus 2022</category>
				<description>
					Nov 5, 2022 11:00:00 - GEDENKSTEIN AN DER EHEM. SYNAGOGE (KONRAD-WOLF-STR. 92, 13055 BERLIN)&lt;h5&gt;SAMSTAG, 05. NOVEMBER 2022 - 11:00 UHR - GEDENKSTEIN AN DER EHEM. SYNAGOGE (KONRAD-WOLF-Str. 92, 13055 Berlin)&lt;/h5&gt;
Eine Veranstaltung der &lt;a href=&quot;https://www.die-linke-lichtenberg.de/linksjugend/&quot;&gt;LiA Linke Aktion Lichtenberg&lt;/a&gt;
				</description>
				<content:encoded>
					Nov 5, 2022 11:00:00 - GEDENKSTEIN AN DER EHEM. SYNAGOGE (KONRAD-WOLF-STR. 92, 13055 BERLIN)&lt;h5&gt;SAMSTAG, 05. NOVEMBER 2022 - 11:00 UHR - GEDENKSTEIN AN DER EHEM. SYNAGOGE (KONRAD-WOLF-Str. 92, 13055 Berlin)&lt;/h5&gt;
Eine Veranstaltung der &lt;a href=&quot;https://www.die-linke-lichtenberg.de/linksjugend/&quot;&gt;LiA Linke Aktion Lichtenberg&lt;/a&gt;:
				</content:encoded>
			</item>
			<item>
				<title>Nov 4, 2022 - Filmvorführung(3/4): Eine Geschichte des Antisemitismus</title>
				<pubDate>Fri, 04 Nov 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category>Aktionswochen gegen Antisemitismus 2022</category>
				<description>
					Nov 4, 2022 19:00:00 - REMISE (MAGDALENENSTR. 19, 10365 BERLIN)&lt;h5&gt;FREITAG, 04. NOVEMBER 2022 - 19:00 UHR - REMISE (Magdalenenstr. 19, 10365 Berlin)&lt;/h5&gt;
&lt;h3&gt;Emanzipation - Shoah: 1791 – 1945&lt;/h3&gt;
Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit? Die dritte Folge beginnt mit der Französischen Revolution, die die europäischen Juden auf ein Ende der Diskriminierung hoffen ließ. Doch bald schon brachten politische Bewegungen und pseudowissenschaftliche Strömungen neue Formen des Hasses auf Menschen jüdischen Glaubens Judenhasses hervor – unter einem neuen Begriff: Antisemitismus.
				</description>
				<content:encoded>
					Nov 4, 2022 19:00:00 - REMISE (MAGDALENENSTR. 19, 10365 BERLIN)&lt;h5&gt;FREITAG, 04. NOVEMBER 2022 - 19:00 UHR - REMISE (Magdalenenstr. 19, 10365 Berlin)&lt;/h5&gt;
&lt;h3&gt;Emanzipation - Shoah: 1791 – 1945&lt;/h3&gt;
Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit? Die dritte Folge beginnt mit der Französischen Revolution, die die europäischen Juden auf ein Ende der Diskriminierung hoffen ließ. Doch bald schon brachten politische Bewegungen und pseudowissenschaftliche Strömungen neue Formen des Hasses auf Menschen jüdischen Glaubens Judenhasses hervor – unter einem neuen Begriff: Antisemitismus.:
				</content:encoded>
			</item>
			<item>
				<title>Oct 24, 2022 - Filmvorführung(2/4): Eine Geschichte des Antisemitismus</title>
				<pubDate>Mon, 24 Oct 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category>Aktionswochen gegen Antisemitismus 2022</category>
				<description>
					Oct 24, 2022 19:00:00 - WB13 (AM BERL 13, 13051 BERLIN)&lt;h5&gt;MONTAG, 24. OKTOBER 2022 - 19:00 UHR - WB13 (Am Berl 13, 13051 Berlin)&lt;/h5&gt;
&lt;h3&gt;Ablehnung: 1144 – 1791&lt;strong&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
Der zweite Teil reicht von der ersten sogenannten „Judennase“ in der christlichen Malerei bis zur Vertreibung der Juden aus den großen Königreichen Europas, vom Stereotyp des „reichen Wucherers“ bis zum „Antijudaismus ohne Juden“: In fünf Jahrhunderten erreicht die schleichende Entmenschlichung der Juden auf drei Kontinenten eine neue Dimension.
				</description>
				<content:encoded>
					Oct 24, 2022 19:00:00 - WB13 (AM BERL 13, 13051 BERLIN)&lt;h5&gt;MONTAG, 24. OKTOBER 2022 - 19:00 UHR - WB13 (Am Berl 13, 13051 Berlin)&lt;/h5&gt;
&lt;h3&gt;Ablehnung: 1144 – 1791&lt;strong&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
Der zweite Teil reicht von der ersten sogenannten „Judennase“ in der christlichen Malerei bis zur Vertreibung der Juden aus den großen Königreichen Europas, vom Stereotyp des „reichen Wucherers“ bis zum „Antijudaismus ohne Juden“: In fünf Jahrhunderten erreicht die schleichende Entmenschlichung der Juden auf drei Kontinenten eine neue Dimension.:
				</content:encoded>
			</item>
			<item>
				<title>Oct 21, 2022 - Podium: Antisemitische Straßennamen in Lichtenberg</title>
				<pubDate>Fri, 21 Oct 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category>Aktionswochen gegen Antisemitismus 2022</category>
				<description>
					Oct 21, 2022 19:00:00 - REMISE (MAGDALENENSTR. 19, 10365 BERLIN)&lt;h5&gt;FREITAG, 21. Oktober 2022 - 19:00 Uhr -&amp;nbsp;Remise (Magdalenenstr. 19, 10365 Berlin)&lt;/h5&gt;
Laut einer Studie, beauftragt durch den Berliner Antisemistismusbeauftragten, aus dem Jahr 2021 gibt es in Berlin 290 Straßen- und Platznamen mit antisemitischen Bezügen. In der Publikation sind auch Lichtenberger Straßen benannt. Nach Vorstellung der betroffenen Straßennamen soll in einer&amp;nbsp;Podiumsdiskussion mit André Wartmann (Antisemitismusbeauftragter Lichtenberg); Lev Shulov (Fach- und Netzwerkstelle Licht-Blicke / Fachstelle TKVA – Treptow-Köpenick für Vielfalt und gegen Antisemitismus) und Dagmar Poetzsch&amp;nbsp;&lt;u&gt;&lt;/u&gt;(Arbeitskreis Stolpersteine Lichtenberg) über den Umgang mit dieser Problematik gesprochen werden.
				</description>
				<content:encoded>
					Oct 21, 2022 19:00:00 - REMISE (MAGDALENENSTR. 19, 10365 BERLIN)&lt;h5&gt;FREITAG, 21. Oktober 2022 - 19:00 Uhr -&amp;nbsp;Remise (Magdalenenstr. 19, 10365 Berlin)&lt;/h5&gt;
Laut einer Studie, beauftragt durch den Berliner Antisemistismusbeauftragten, aus dem Jahr 2021 gibt es in Berlin 290 Straßen- und Platznamen mit antisemitischen Bezügen. In der Publikation sind auch Lichtenberger Straßen benannt. Nach Vorstellung der betroffenen Straßennamen soll in einer&amp;nbsp;Podiumsdiskussion mit André Wartmann (Antisemitismusbeauftragter Lichtenberg); Lev Shulov (Fach- und Netzwerkstelle Licht-Blicke / Fachstelle TKVA – Treptow-Köpenick für Vielfalt und gegen Antisemitismus) und Dagmar Poetzsch&amp;nbsp;&lt;u&gt;&lt;/u&gt;(Arbeitskreis Stolpersteine Lichtenberg) über den Umgang mit dieser Problematik gesprochen werden.:
				</content:encoded>
			</item>
			<item>
				<title>Oct 18, 2022 - Singt ojf Jiddisch! Jiddische Lieder &amp;amp; Geschichten</title>
				<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category>Aktionswochen gegen Antisemitismus 2022</category>
				<description>
					Oct 18, 2022 20:00:00 - PIEKFEINER LADEN (WÖNNICHSTR. 103, 10317 BERLIN)&lt;h5&gt;DIENSTAG, 18. OKTOBER 2022 – 20:00 UHR – PIEKFEINER LADEN (WÖNNICHSTR. 103, 10317 Berlin)&lt;/h5&gt;
Eine humorvolle musikalische Einführung in die jiddische Musik, Sprache und Kultur, mit Liedern, Gedichten und Anekdoten mit Olaf Ruhl, seinem Akkordeon und seiner Gitarre - und mit hoffentlich großem interessiertem Publikum!
				</description>
				<content:encoded>
					Oct 18, 2022 20:00:00 - PIEKFEINER LADEN (WÖNNICHSTR. 103, 10317 BERLIN)&lt;h5&gt;DIENSTAG, 18. OKTOBER 2022 – 20:00 UHR – PIEKFEINER LADEN (WÖNNICHSTR. 103, 10317 Berlin)&lt;/h5&gt;
Eine humorvolle musikalische Einführung in die jiddische Musik, Sprache und Kultur, mit Liedern, Gedichten und Anekdoten mit Olaf Ruhl, seinem Akkordeon und seiner Gitarre - und mit hoffentlich großem interessiertem Publikum!:
				</content:encoded>
			</item>
			<item>
				<title>Oct 14, 2022 - Filmvorführung(1/4): Eine Geschichte des Antisemitismus</title>
				<pubDate>Fri, 14 Oct 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category>Aktionswochen gegen Antisemitismus 2022</category>
				<description>
					Oct 14, 2022 19:00:00 - UJZ KARLSHORST (HÖNOWER STR. 30, 10318 BERLIN)&lt;h5&gt;FREITAG, 14. OKTOBER 2022 - 19:00 UHR - UJZ KARLSHORST (Hönower Str. 30, 10318 Berlin)&lt;/h5&gt;
&lt;h3&gt;So begann es: 38 - 1144&lt;/h3&gt;
Wo nahm der Antisemitismus seinen Anfang, woher kommt er, und warum konnte er sich überhaupt weiterverbreiten? Von der ersten Welle antijüdischer Gewalt im antiken Alexandria über das Goldene Zeitalter von al-Andalus auf der Iberischen Halbinsel und dem Massaker von Granada Ende des Jahres 1066 bis hin zu den Kreuzzügen.
				</description>
				<content:encoded>
					Oct 14, 2022 19:00:00 - UJZ KARLSHORST (HÖNOWER STR. 30, 10318 BERLIN)&lt;h5&gt;FREITAG, 14. OKTOBER 2022 - 19:00 UHR - UJZ KARLSHORST (Hönower Str. 30, 10318 Berlin)&lt;/h5&gt;
&lt;h3&gt;So begann es: 38 - 1144&lt;/h3&gt;
Wo nahm der Antisemitismus seinen Anfang, woher kommt er, und warum konnte er sich überhaupt weiterverbreiten? Von der ersten Welle antijüdischer Gewalt im antiken Alexandria über das Goldene Zeitalter von al-Andalus auf der Iberischen Halbinsel und dem Massaker von Granada Ende des Jahres 1066 bis hin zu den Kreuzzügen.:
				</content:encoded>
			</item>
			<item>
				<title>Oct 9, 2022 - Kundgebung: 3 Jahre nach Halle</title>
				<pubDate>Sun, 09 Oct 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category>Aktionswochen gegen Antisemitismus 2022</category>
				<description>
					Oct 9, 2022 14:00:00 - LANDESVERTRETUNG SACHSEN-ANHALT (LUISENSTR. 18, 10117 BERLIN)&lt;h5&gt;SONNTAG, 09. OKTOBER 2022 – 14:00 UHR – LANDESVERTRETUNG SACHSEN-ANHALT (LUISENSTR. 18, 10117 Berlin)&lt;/h5&gt;
&lt;span class=&quot;event-location&quot;&gt;Am 9. Oktober jährt sich der rechtsterroristische Anschlag von Halle zum dritten Mal. Daher wollen wir uns an diesem Tag zusammen vor der Landesvertretung Sachsen- Anhalt versammeln, um gemeinsam den Opfern zu gedenken und Solidarität mit den Betroffenen zu zeigen, aber auch das Behördenversagen anzuprangern. An der staatlichen Reaktion auf die Tat von Halle zeigt sich wieder exemplarisch, wie versucht wird, Rechtsterrorismus und seine Grundlagen in Deutschland auszublenden und jede Tat als &quot;Einzelfall&quot; zu verhandeln und zu externalisieren. Antisemitische, rassistische und patriarchale Gewalt sind jedoch allgegenwärtig und strukturell angelegt! Kassel, Halle, Hanau - der Anschlag in Halle reiht sich ein in eine Welle rechten Terrors. &lt;/span&gt;

&lt;!--more--&gt;

&lt;span class=&quot;event-location&quot;&gt;Rechter Terror war in Deutschland stets vorhanden, aber in den letzten Jahren hat er eine neue Qualität erreicht. Die meisten der weißen männlichen Täter sind dabei nicht zwangsläufig Teil einer festen Struktur oder organisierte Neonazis. Sie handeln jedoch nicht im luftleeren Raum. So konnte der Mörder von Halle seine Tat Jahre lang auf dem Grundstück seiner Eltern unhinterfragt vorbereiten, Waffen bauen und testen. Auf Image Boards und innerhalb der neurechten, antifeministischen &quot;Incel&quot;-Szene tauschte er sich mit Gleichgesinnten aus und kündigte seine Absichten an. Zu Mittäter:innenschaften in beiden Bereichen gab es keine Ermittlungen. Hier zeigt sich eine Lücke der rechtsstaatlichen Sicht, die jeden Fall einzeln behandelt und die Taten nicht mit einander in Verbindung bringen kann. Schon immer gilt bei rechtem Terror: Die Täter verstehen sich narzisstisch als Ausführende des Willens der Dominanzgesellschaft. Auf Worte folgen Taten, die Getroffenen werden die Botschaft verstehen. Und das tun sie. Der Staat hingegen will es nicht verstehen. Dies zeigt sich in der Reaktion von Polizei, politisch Verantwortlichen und Justiz. So wurden Besucher:innen der Synagoge noch direkt nach dem Anschlag nicht ernst genommen, nach dem Trauma stundenlang über die Gefahrenlage im Ungewissen gelassen und vor der Presse kaum abgeschirmt. Politiker:innen zogen, nachdem die Fotos gemacht waren und die Anteilnahme verkündet wurde, wieder ab und überließen die Überlebenden sich selbst. Diese mussten sich im Prozess den juristischen Status als Nebenkläger:innen erkämpfen. Die antisemitische und rassistische Mordabsicht wurde nicht in allen Fällen anerkannt. Bezeichnend ist auch die Frage der Richterin nach dem Urteilsspruch, die die Nebenkläger:innen fragte, ob sie vorhätten, in Deutschland zu bleiben. Dem Staat scheint der Umgang mit rechtem Terror und seinen Betroffenen stets als lästige Pflichtübung, nach der möglichst schnell zum Alltagsgeschäft zurückgekehrt werden soll. Hoffnung machen in der Aufarbeitung der letzten drei Jahre allein die vermehrte Organisierung und die starken Stimmen der Überlebenden, sowie solidarische Menschen und Initiativen. Unsere Antwort muss sein, die Erinnerung lebendig zu halten, weiterhin Fragen zu stellen und den Betroffenen zuzuhören. Darum kommt zur Kundgebung am 9. Oktober! Lasst uns gemeinsam zeigen, dass wir nicht vergessen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;
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&lt;span class=&quot;event-location&quot;&gt;Am 9. Oktober jährt sich der rechtsterroristische Anschlag von Halle zum dritten Mal. Daher wollen wir uns an diesem Tag zusammen vor der Landesvertretung Sachsen- Anhalt versammeln, um gemeinsam den Opfern zu gedenken und Solidarität mit den Betroffenen zu zeigen, aber auch das Behördenversagen anzuprangern. An der staatlichen Reaktion auf die Tat von Halle zeigt sich wieder exemplarisch, wie versucht wird, Rechtsterrorismus und seine Grundlagen in Deutschland auszublenden und jede Tat als &quot;Einzelfall&quot; zu verhandeln und zu externalisieren. Antisemitische, rassistische und patriarchale Gewalt sind jedoch allgegenwärtig und strukturell angelegt! Kassel, Halle, Hanau - der Anschlag in Halle reiht sich ein in eine Welle rechten Terrors. &lt;/span&gt;

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&lt;span class=&quot;event-location&quot;&gt;Rechter Terror war in Deutschland stets vorhanden, aber in den letzten Jahren hat er eine neue Qualität erreicht. Die meisten der weißen männlichen Täter sind dabei nicht zwangsläufig Teil einer festen Struktur oder organisierte Neonazis. Sie handeln jedoch nicht im luftleeren Raum. So konnte der Mörder von Halle seine Tat Jahre lang auf dem Grundstück seiner Eltern unhinterfragt vorbereiten, Waffen bauen und testen. Auf Image Boards und innerhalb der neurechten, antifeministischen &quot;Incel&quot;-Szene tauschte er sich mit Gleichgesinnten aus und kündigte seine Absichten an. Zu Mittäter:innenschaften in beiden Bereichen gab es keine Ermittlungen. Hier zeigt sich eine Lücke der rechtsstaatlichen Sicht, die jeden Fall einzeln behandelt und die Taten nicht mit einander in Verbindung bringen kann. Schon immer gilt bei rechtem Terror: Die Täter verstehen sich narzisstisch als Ausführende des Willens der Dominanzgesellschaft. Auf Worte folgen Taten, die Getroffenen werden die Botschaft verstehen. Und das tun sie. Der Staat hingegen will es nicht verstehen. Dies zeigt sich in der Reaktion von Polizei, politisch Verantwortlichen und Justiz. So wurden Besucher:innen der Synagoge noch direkt nach dem Anschlag nicht ernst genommen, nach dem Trauma stundenlang über die Gefahrenlage im Ungewissen gelassen und vor der Presse kaum abgeschirmt. Politiker:innen zogen, nachdem die Fotos gemacht waren und die Anteilnahme verkündet wurde, wieder ab und überließen die Überlebenden sich selbst. Diese mussten sich im Prozess den juristischen Status als Nebenkläger:innen erkämpfen. Die antisemitische und rassistische Mordabsicht wurde nicht in allen Fällen anerkannt. Bezeichnend ist auch die Frage der Richterin nach dem Urteilsspruch, die die Nebenkläger:innen fragte, ob sie vorhätten, in Deutschland zu bleiben. Dem Staat scheint der Umgang mit rechtem Terror und seinen Betroffenen stets als lästige Pflichtübung, nach der möglichst schnell zum Alltagsgeschäft zurückgekehrt werden soll. Hoffnung machen in der Aufarbeitung der letzten drei Jahre allein die vermehrte Organisierung und die starken Stimmen der Überlebenden, sowie solidarische Menschen und Initiativen. Unsere Antwort muss sein, die Erinnerung lebendig zu halten, weiterhin Fragen zu stellen und den Betroffenen zuzuhören. Darum kommt zur Kundgebung am 9. Oktober! Lasst uns gemeinsam zeigen, dass wir nicht vergessen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;:
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